In Anlehnung an das, in den letzten Monaten entwickelte, Leitbild sollen die 5200 neuen Wohnungen (2/3 davon gefördert) ab 2030 den grünsten Stadteil der Donaustadt bilden.
Ganz versteckt in den Planungsunterlagen findet sich eine direkte Anschlussstelle an die Stadtstraße. Diese mündet, nahe der größten Parkfläche, in die Südstraße zur Erschließung des Stadgebiets mit Verlauf nahe den südlichen Baukörpern zwischen Hausfeldstraße und Mayredergasse.
Bedeutet dies, dass in den nächsten Jahren alle Donaustädter Grünräume verschwinden werden?
Die Seestadt wächst zwischen See und Sonnenalle nach Norden nahe der U-Bahn Trasse. Wohnprojekte für die Baufelder G3, G4, G8 und G9 sind in Ausschreibung, sollen Platz für 900 Bewohner schaffen und sich unterschiedlichen Themen widmen.
Nach Ende der Badesaison ist die Wasserqualität wieder gut, so dass die Stadt Wien das Badeverbot beendet.
Das Labor für Umweltmedizin hat zusätzliche Untersuchungen über das Ende der Badesaison hinaus durchgeführt und die Ergebnisse veröffentlicht.
In Wien leben ~290 Schafe, ~9.500 Ziesel und ~742.000 PKWs, diese und zahlreiche interessante Zahlen präsentiert die MA 23 - Landesstatistik Wien in ihrer neuen Broschüre.
Laut Flächenwidmungsplan der Stadt Wien entsteht an der Ecke Alexander-Dubcek-Gasse und Lackenjöchelgasse ein Park. Die Arbeiten haben begonnen.
Radfahrende erobern die Autobahn und radeln gemeinsam über die Autobahn (A22).
Radeln For Future - Lobau bleibt - Parents For Future demonstrieren gegen den Scheinklimaschutz betrieben von Regierungen im Bund und den Ländern und Bezirken.
Das zuletzt beschlossene, zahnlose Klimagesetz ist nur ein weiteres Beispiel dafür. Statt wirksamen Klimaschutzprojekten werden weiter riesige Flächen versiegelt, um Autobahnen zu schaffen statt Bäume zu pflanzen, um kühlenden Schatten zu spenden. Der Hitze- und Dürresommer zeigt die Notwendiglkeit den Weg weiter wie bisher zu verlassen und zukunftsfitte Politik zu betreiben, um wenigstens in Grätzeln, Städten, Ländern, ... die Hitze einzudämmen.
Immer mehr Wohngrätzel werden verkehrsberuhigt mit mehr Platz für Wohnende und mehr Bepflanzung geplant, um das Mikroklima zu verbessern.
Die Schaffung von Parkgaragen wird leider von den KFZ-Betreibern nur sehr eingeschränkt genutzt, die Fahrzeuge werden an den Rändern der Grätzel kostengünstig abgestellt, obwohl mehrere Runden zur Parkplatzfindung notwendig sind.
Die Versorgung der jungen Bepflanzung ist leider oft nicht ausreichend, da Jungpflanzen einen höheren Pflege- und Wasserbedarf aufweisen, als gut eingewurzelter Altbestand. In Folge sterben zahlreiche Bäume bereits im ersten Sommer ab, werden meist weder entfernt noch erneuert. Frisch gesäte Rasenflächen bzw. Grüngleise verdorren in der regenlosen Hitze.
Die Stadtstraße unterquert bei der Emichgasse im Tunnel die Ostbahn, taucht bei der (noch nicht verlängerten) Lavaterstraße kurz auf, verschwindet im Tunnel, unterquert die Hausfeldstraße und nochmals die Ostbahn. Am Rande des Stadtentwicklungsgebietes Heidjöchl erhebt sich die Stadtstraße, um via Brücke über die Ostbahn die Seestadt anzubinden.
Diese Anschlussstelle versorgt auch das neue (noch ruhige) Siedlungsgebiet Heidjöchl mit Verkehr. Die Südstraße, am Rande des Siedlungsgebiets bis zur Hausfeldstraße, ermöglich die Zufahrt ins Wohngebiet.
Die Informationstafel zur Skulpturenalle in der Sonnenallee motiviert einen Spontankreativen zur Gestaltung eines (letzten) Werkes ;-)
Die Bauarbeiten auf dem, durch die Errichtung des Straßentunnels zur Stadtstraße, abgerissenen Sportplatz gehen voran. Eine große Asphaltfläche ist errichtet. An deren Rändern sind bereits die Gartengestalter tätig.
Die genaue Ausgestaltung ist unklar, da keinerlei Bauinfo darüber informiert.
Die Stadtstraße an der Tunnelausfahrt Spargelfeld wird ausgestaltet. Die zukünftige Fahrbahn neben dem Friedhof bis zur Quadenstraße ist asphaltiert, Masten für eine Lichtsignalanlage erkennbar, die Böschungen werden gärtnerisch ausgestaltet, nur die Schallschutzwände fehlen noch.
Geplante Fertigstellung: Ende 2026
Was die MA48 und Wiener Linien am Platz vor der U2 Station Aspernstraße nicht schaffen, wollen nun Anrainer in Eigenregie versuchen und den Platz von Mist befreien.
Nächste Müllbefreiungsaktionen: Donnerstag, 22. Oktober und 12. November jeweils ab 18:00
Treffpunkt: 22, Bodmergasse 45-47