Home - Neueste Beiträge

20181130_OeBB-Eroeffnung-Wiener-Abschnitt_Wien-Bratislava_fc-OeBB-Zenger-4
30. November 2018

Wien - Bratislava zweigleisiger Ausbau - Teileröffnung

Nach Fertigstellung des Wiener Teilstückes der Verbindung Wien - Bartislava zwischen Erzherzog-Karl-Straße und Aspern-Nord, wird dieses feierlich von Michaela Huber, Vorstandsdirektorin ÖBB-Personenverkehr AG, Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich, Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke sowie Gerhard Schödinger, in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet.

Nach zwei Jahren Bauzeit ist dieser Abschnitt nun zweigleisig elektrifiziert ausgebaut. Mit Fahrplanwechsel wird die Strecke wieder von der S80 in 30-Minuten-Takt bedient - vergebens warten die ansässigen und neu zugezogenen Hirschstettner auf den 20-Minuten-Takt der 1980er Jahre. Hirschstetten hat nun einen modernen zweigleisigen Bahnsteig, doch die Regional- und Schnellzüge halten hier nicht mehr. Die Station Hausfeldstraße ist abgerissen. Die Fahrgäste nach Bratislava oder ins Marchfeld müssen zuerst nach Stadlau oder Aspern-Nord fahren, um dann in den Zug umzusteigen.

Bei den Eröffnungsreden wird stets vom Zusammenrücken der beiden Städte Wien und Bratislava gesprochen, die Fahrzeiten werden kontinuierlich verkürzt auch durch den weiteren Ausbau der Strecke in Niederösterreich, doch die Pedler und Nutzer der Nahverkehrszüge bleiben auf der Strecke, sie müssen nun öfter umsteigen und warten, um ihr Ziel zu erreichen.

hi_geotiefwien--20181126_123748
26. November 2018

Geothermie - Geotief - Messung

Langsam gehen die Messungen zu Ende, die Vibroseisfahrzeuge sind im Bereich der Wohnhausanlage Ziegelhof (Foto Kolletschkagasse) unterwegs.

In der vorigen Woche wurden sie in der Siedlung Kriegerheimstätten gesichtet.

hi_ihs--20180712-5858
30. Oktober 2018

Notschlafstelle Hirschstetten

Die Volkshilfe Wien bietet in der kalten Jahreszeit, wie schon im Vorjahr, im ehemaligen UNION-AEG Verwaltungsgebäude in der Dr.Otto-Neurath-Gasse 1 ein Nachtquartier für ca. 100 Obdachlose. Tagsüber steht für ca. 50 Personen die Wärmestube offen.

hi_schnee--20181119_065857
18./19. November 2018

Adventstimmung

In der Nacht von Sonntag auf Montag verzaubern große Schneeflocken Wien in eine märchenhafte, vorweihnachtliche Adventlandschaft.

Erst in den letzten beiden Nächten sank die Temperatur knapp unter den Gefrierpunkt, am Tag blieb sie einstellig. Zuvor lagen die Messwerte im Bereich 15-20°C, in den Nächten knapp unter 10°C.

wolfrum--20181118-A790
April 1970

Vereinigte Hefefabriken Mautner Markhof & Wolfrum

Nach langwierigen Verhandlungen kommt es zum Zusammenschluss der beiden Familienbetriebe.

Das komplizierte Firmengeflecht bestehend aus zahlreichen Gesellschaften wird in weiterer Folge in eine Aktiengesellschaft übergeführt. Der Einfluss des familiären Führungsteam wird dadurch geschmälert, allerdings können zielführende Entscheidungen leichter getroffen werden.

hi_geotiefwien--20181025-9031
19. November 2018

Geothermie - Geotief - Messung

In weiten Bereichen des Bezirks, im Wiener Umland und jenseits der Donau wurden die Messungen bereits durchgeführt. Nun beginnen die Messungen im Messstreifen 7, der weite Bereiche von Hirschstetten und Stadlau abdeckt.

Die ausgebrachten Messsonden (Geophone) werden per GPS geortet, können die Daten (fast) kabellos aufnehmen und werden nach der erfolgreichen Messung wieder entfernt.

wolfrum--20181118-A828
1919

Wolfrum Spiritus-, Preßhefe- und Likörfabrik

Fritz Wolfrum übernimmt die Spiritus und Presshefefabrik von Ludwig Bramsch in Wien (Stadlauer Straße 64) und baut den Standort zu einer modernen Fabrik aus.

Auch am Wiener Standort wird die berühmte Spezialität Ein Klostergeheimnis produziert.

Das Familienunternehmen Wolfrum hat seinen Ursprung in der Nähe von Dresden:
1847 Gründung der Eckelmann Spiritus-, Presshefe und Likörfabrik in Preßnitz (ab 1876 Schön-Priesen) gemeinsam mit Ludwig Bramsch (durch einen Schreibfehler aus Bramsche)
1869 gründet Ludwig Bramsch in Teplitz seine eigene Likörfabrik und scheidet aus dem Unternehmen aus
1869 Rudolf Eckelmann und Wilhelm Wolfrum führen den Betrieb weiter und expandieren kräftig
1895 entsteht eine Familien-AG
1906 Umwandlung in eine GmbH unter der Leitung von Fritz Wolfrum, ein Enkel des Firmengründers
1912 Übernahme der Bramschen Spiritus-, Presshefe- und Likörfabrik von Ludwig Bramsch in Teplitz-Schönau

Exponate aus dem Inventar des Bezirksmuseum Donaustadt

hi_res_weihnacht--20171118-9542
Advent 2018

Weihnachtsausstellung in den Blumengärten Hirschstetten

Die Schneekönigin mit Eispalast und Winterlandschaft bildet den stimmungsvollen Zauber der heurigen Weihnacht in den Blumengärten Hirschstetten.

Zahlreiche Geschenkideen bietet der Traditionelle Weihnachtsmarkt beim Südeingang Quadenstraße, mit biologischen Schmakerl lockt der Natürlich Christkindl Markt beim Nordeingang Oberfeldgasse.

Der Kulturverein Donaustadt sorgt für musikalische Begleitung in den Glashäusern.

Anreise-TIPP ohne Stress und Stau: Die Straßenbahn Linie 26 (U6 Floridsdorf, U1 Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße) hält direkt vor dem Eingang zu den Blumengärten in der Oberfeldgasse!

jeweils Do-So ab 10 Uhr 22.11.-23.12.

hi_spaethgasse--20180927-8135
Mitte September 2018

Neue Siedlung - erste Arbeiten

Kaum ist der erste Teil des Baugerüsts aufgestellt, beginnen schon die Arbeiten am Dach. Die alten Eternitrauten (?) und die Dachpappe als Abdichtung werden entfernt.

hi_ostbahn--20181001-8445
Anfang Oktober 2018

Station Hausfeldstraße - Abbruch

Kaum hat der letzte Zug in der Station gehalten, beginnen auch schon die Abbrucharbeiten: Tafeln, Bänke, Mistkübeln werden vom Bahnsteig entfernt, das Geländer demontiert, die Stiege abtransportiert und die Bahnsteigplatten weggehoben.

Sieben Jahre war der provisorische Holzbahnsteig nach der Errichtung der Unterführung Hausfeldstraße an der neuen Bahntrasse in Betrieb. Die zweigleisige Station Hausfeldstraße, errichtet 1986, zur Anbindung des Stadtentwicklungsgebiet Heidjöchl an das Schnellbahnnetz musste dem U-Bahnbau Platz machen und wurde durch ein Holzprovisorium ersetzt. Nun ist diese Station endgültig Geschichte, obwohl die Besiedelungsdichte im Umkreis in den letzten Jahren wesentlich gestiegen ist.