Die Ausstellung Was das Leben so erzählt
zeigt bis zum 4. Oktober Werke von Ingeborg Neschwara und Georg Schweinhammer.
ÖFFUNGSZEITEN
Dienstag von 9 Uhr bis 12 Uhr
Freitag von 14 bis 16 Uhr
Geschlossen: An allen Schulferien (Sommer- Herbst - Weihnachten- Semester und Ostern), sowie an Feiertagen oder an Fenstertagen
Mehr als zwei Millionen Einwohner leben in Wien, trotzdem sind zahlreiche dörfliche Grätzl immer noch erhalten. Die Fotografin Renate Schwarzmüller möchte zu diesem Thema Eindrücke sammeln, wie sich Leben im Dorf anfühlt
. Aus den Daten der Onlinebefragung könnte auch ein passendes Lied entstehen.
Ab Betriebsbeginn halten in der seit Jahren (quasi) fertiggestellten U2 Station (projektiert unter dem Namen An den alten Schanzen, später umbenannt in Oberes Hausfeld, nun beschriftet als) Lina-Loos-Platz.
Obwohl im Umfeld der U2 Richtung Seestadt tausende neue Wohnungen errichtet werden/wurden bleibt weiterhin der Fahrplan ausgedünnt und zahlreiche Züge verkehren nur bis zur Aspernstraße.
Verkehrsminister Peter Hanke spricht sich klar für umweltfreundliche Mobilität aus und möchte die E-Mobilität durch mehr Lade-Infrastruktur fördern. Leider hat die österreichiche Auto(zuliefer)industrie bisher recht wenig in diese Richtung unternommen. Auch beim Neubau von (Gemeinde-)Parkplätzen wird derzeit keine E-Lademöglichkeit geschaffen.
Außerdem möchte er den Umstieg auf die Bahn fördern, indem Bahnstrecken, die von der Bevölkerung geschätzt werden, erhalten und ausgebaut werden.
Daraus ergeben sich gleich einige Fragen fürs Grätzl:
Wann wird die Zugdichte auf der Ostbahn erhöht, die Intervalle der S80 verkürzt, die S80 bis ins Marchfeld verlängert (die Strecke ist vorhanden) und die Station Lobau revitalisiert?
Wann wird endlich jeder U-Bahn-Zug (U1, U2, U6), auch an Tagesrandzeiten, bis zum Streckenende geführt, damit auch jene, die lange arbeiten (müssen), mit den Öffis möglicht rasch nach Hause an den Stadtrand gelangen?
Neben der bestehenden Mayrederbrücke für zu Fuss Gehende und Rad Fahrende wird eine neue zweite Mayrederbrücke für Straßenbahnverkehr errichtet.
Gut sichtbar schlängelt sich der Unterbau des zukünftigen Gleisstranges und der Hirschstettner Allee über die Felder am Busch Ried zur neuen Straßenbahnbrücke.
An der ehemaligen Stadtgrenze (1912) zwischen Äusserem Bahnfeld und Busch Ried wird der Baubereich der Verbindungsbrücke der Stadtstraße über die Ostbahn in die Seestadt West eingerichtet. Auf den Wiesen und Äckern der Umgebung entstehen bald Wohnungen des Stadtentwicklungsgebietes Heidjöchl.
Eine Frostperiode in Wien und weiten Teilen Europas, haben viele Naturgewässer in Wien mit einer Eisdecke versehen. Auch der Hirschstettner See hat eine fast zugefrorene Oberfläche. Nur an der Nordseite, nahe der Babybucht, ist (noch) ein kleiner Entenpool für die Wasservögel vorhanden.
Die Stadt Wien und die Wiener Feuerwehr warnen davor die Eisdecke zu betreten. Die Kälteperiode war bisher noch zu kurz, auch kurze Sonneneinstrahlung kann das Eis antauen, aber vor allem warme Grundwasserströmungen sorgen für unterschiedlich dicke Eisflächen, sodass von der Oberfläche nicht abgeschätzt werden kann wie dick bzw. tragfähig die gesamte Eisfläche ist.
Es bestekt akute Einbruchgefahr!
Rettungsringe sind an vielen Stellen von Vandalen entfernt worden, einer ist sogar in der Eisschicht festgefroren.
In der Kurve Pirquetgasse / Berresgasse kommen sich ein Müllsammelfahrzeug beim Ausleeren der Glascontainer und die Straßenbahngarnitur beim Abbiegen sehr nahe.
Auf Grund von Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten entlang der Schnellbahnlinie S80 kann tagsüber der Verkehr nicht erfolgen.