Im Bereich der Bushaltestelle wird die Breite des Gehsteigs halbiert und bei der Grünfläche zur Gänze entfernt.
Den Anrainern des Bauprojekts Am Rain zwischen Rautenweg 160/162 und Ziegelhofstraße 213/215 zur Errichtung von ca. 500 geförderte Wohneinheiten fürchten um Beeinträchtigung des Ortsbildes von Breitenlee durch die geplante Gebäudehöhe und ein vermehrtes Verkehrsaufkommen im engen Gassenbereich, durch die Zufahrt zur Tiefgarage, das zur Gefahr für Schulkinder werden könnte. Für die Stadt Wien ist die Planung des Projkets allerdings abgeschlossen und möchte keine Änderungen mehr vornehmen.
Mit frischen Trieben präsentiert sich der Eingangsbereich Süd (Quadenstraße 15). Die ehemalige Schmetterlingswiese wird von einer neuen Zufahrtsstraße zu den Werkstätten durchzogen. Eine Rohrbrücke samt Schlauchleitung und Filtercontainer (?) zur Entwässerung (?) des Tunnels der Stadtstraße stört das Frühlingsbild.
Die Wiener Linien ändern zahlreiche Namen von Autobusstationen und Nachtbusstationen in ganz Wien. Auch in der Donaustadt werden Haltestellennamen vereinfacht bzw. aufeinander abgestimmt:
Linie 26A, 97A, 98A: Aspernstraße, Oberdorfstraße wird zu Haberlandtgasse
Linie 93A, 97A, 98A: Oberdorfstraße wird zu Aspern, Oberdorfstraße
Linie 97A: Haberlandtgasse wird zu Jasmingasse
Linie 98A: Wehrbrücklstraße, Gernotgasse wird zu Alfred-Pischof-Gasse
Die Verbindung der Franz-Fellner-Gasse vom Kreisverkehr zwischen Dehner und ÖAMTC entlang der Kleingartensiedlung Feuerwehrweg / Am Ries durch die ehemalige Grünoase mit Sträuchern und Bäumen, zur Rothergasse bzw. zum Ostbahnweg ist hergestellt. Dadurch ergibt sich nicht nur ein direkter Anschluß von der Stadlauer Straße zur Stadtstraße, sondern ermöglicht den Durchzugsverkehr von der Hirschstettner Straße, von Kagran kommend, vor dem Knoten mit der A23/S2 zur Stadlauer Straße. Diese Verbindung wird eifrig genutzt, nicht nur bei Stau rund um die Tangenten-Auffahrt.
Entlang der Ziegelhofstraße stehen die Kastanienbäume in Blüte. Nahe dem Hofer-Parkplatz stehen zwei besonders schöne (Jung-)Bäume.
Der Parkplatz ist weitgehend verlassen, leider finden nicht alle Einkaufswagen in die Garage zurück. Eine Bildungslücke? ;-)
Der erste Wohnblock, auf Bauplatz M, direkt am Tunnenportal zur Stadtstraße, scheint mit Fenstern und Fassade nahezu fertiggestellt. Auch die Bauten entlang der U-Bahn-Trasse streben rasch in die Höhe und sind bereits teilweise mit Fenstern versehen.
Obwohl an der Station Lina-Loos-Platz nahe der Franz-Wels-Gasse noch kein Zug der U2 hält, war man bei der nachhaltigen Ausgestaltung der Station sehr kreativ: an der Fahrtrasse oberhalb der zukünftigen Fahrrad-Abstell-Plätze ist eine schmale mehrstufige Trasse mit Jungpflanzen angelegt. Noch ist nicht zu erkennen, ob das Grün die Betonwand oberhalb bewuchern soll, oder ein Pflanzenvorhang den Bereich unter der U-Bahn-Trasse beschatten wird.
Der ehemalige Feldweg ist für schwere Baufahrzeuge befestigt, Kräne wachsen aus den noch günen Feldern, auf den Bauplätzen nahe der U-Bahn-Trasse sind schon die ersten Hochhäuser zu erkennen.
15 Jahre sind vergangen seit dem Spatenstich zum Asperner See. Bester Schotter wurde augehoben, veredelt und zur Gestaltung, nicht nur rund um den See, genutzt.