Verkehrsminister Peter Hanke spricht sich klar für umweltfreundliche Mobilität aus und möchte die E-Mobilität durch mehr Lade-Infrastruktur fördern. Leider hat die österreichiche Auto(zuliefer)industrie bisher recht wenig in diese Richtung unternommen. Auch beim Neubau von (Gemeinde-)Parkplätzen wird derzeit keine E-Lademöglichkeit geschaffen.
Außerdem möchte er den Umstieg auf die Bahn fördern, indem Bahnstrecken, die von der Bevölkerung geschätzt werden, erhalten und ausgebaut werden.
Daraus ergeben sich gleich einige Fragen fürs Grätzl:
Wann wird die Zugdichte auf der Ostbahn erhöht, die Intervalle der S80 verkürzt, die S80 bis ins Marchfeld verlängert (die Strecke ist vorhanden) und die Station Lobau revitalisiert?
Wann wird endlich jeder U-Bahn-Zug (U1, U2, U6), auch an Tagesrandzeiten, bis zum Streckenende geführt, damit auch jene, die lange arbeiten (müssen), mit den Öffis möglicht rasch nach Hause an den Stadtrand gelangen?
Neben der bestehenden Mayrederbrücke für zu Fuss Gehende und Rad Fahrende wird eine neue zweite Mayrederbrücke für Straßenbahnverkehr errichtet.
Gut sichtbar schlängelt sich der Unterbau des zukünftigen Gleisstranges und der Hirschstettner Allee über die Felder am Busch Ried zur neuen Straßenbahnbrücke.
An der ehemaligen Stadtgrenze (1912) zwischen Äusserem Bahnfeld und Busch Ried wird der Baubereich der Verbindungsbrücke der Stadtstraße über die Ostbahn in die Seestadt West eingerichtet. Auf den Wiesen und Äckern der Umgebung entstehen bald Wohnungen des Stadtentwicklungsgebietes Heidjöchl.
Eine Frostperiode in Wien und weiten Teilen Europas, haben viele Naturgewässer in Wien mit einer Eisdecke versehen. Auch der Hirschstettner See hat eine fast zugefrorene Oberfläche. Nur an der Nordseite, nahe der Babybucht, ist (noch) ein kleiner Entenpool für die Wasservögel vorhanden.
Die Stadt Wien und die Wiener Feuerwehr warnen davor die Eisdecke zu betreten. Die Kälteperiode war bisher noch zu kurz, auch kurze Sonneneinstrahlung kann das Eis antauen, aber vor allem warme Grundwasserströmungen sorgen für unterschiedlich dicke Eisflächen, sodass von der Oberfläche nicht abgeschätzt werden kann wie dick bzw. tragfähig die gesamte Eisfläche ist.
Es bestekt akute Einbruchgefahr!
Rettungsringe sind an vielen Stellen von Vandalen entfernt worden, einer ist sogar in der Eisschicht festgefroren.
In der Kurve Pirquetgasse / Berresgasse kommen sich ein Müllsammelfahrzeug beim Ausleeren der Glascontainer und die Straßenbahngarnitur beim Abbiegen sehr nahe.
Auf Grund von Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten entlang der Schnellbahnlinie S80 kann tagsüber der Verkehr nicht erfolgen.
Hundert Grad heißes und salziges Wasser werden aus 3000 Meter Tiefe in Sammelbecken gepumt, so dass genaue chemische Untersuchungen durchgeführt werden können.
Das Äussere Bahnfeld, nördlich der Ostbahn und links der Hausfelsstraße ist seit dem Beginn der 1980er Jahre mit der Wohnhausanlage Heidjöchl der Gemeinde Wien bebaut. Im nördlichen Anschluss In Haidjöcheln entsteht Ende der 1980er Jahre eine Gartensiedlung zwischen Quadenstraße - Portheimgasse - Hausfeldstraße. In der östlichen Portheimgasse In Haidjöcheln entsteht ab 2014 eine Wohnhausanlge mit etwa 100 geförderten Wohnungen. In Lackenjöcheln zwischen Pfalzgasse und Podhagskygasse entstehen ab 2013 mehrere Wohnprojekte.
Zwischen all diesen Wohnbauentwicklungsprojekten besteht (noch) eine Ackerfläche, die sich zusammensetzt aus
Am Heidjöchlnach Osten,
Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt, das Wasser fast unbewegt, teilweise mit einer Dünnen Schicht Eis bedeckt. Famlien spazieren mit ihren Kindern, nach langer Nebelzeit, im strahlenden Sonnenschein. Kinder testen ihre neuen Fahrzeuge: Dreirad, Roller, Fahrrad und sind glücklich. Besucher am Nordwestrand beobachten Wasservögel und genießen die wärmenden Sonnenstrahlen.
Die neu errichtete WC-Anlage glänzt im Sonnenlicht, obwohl man ihr die hohen Kosten für die Errichtung nicht ansieht.