Emsig wird in der Baugrube am Wonkaplatz gearbeitet. Mehrere Teams arbeiten an verschiedenen Stellen und Bauabschnitten: es werden Eisenteile gebogen und fixiert, Schalungen aufgerichtet und verankert sowie Betonflächen hergestellt. Sogar der Kranführer freut sich, hoch oben über den Köpfen seiner Kollegen, dass er einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Bauvorhabens beitragen kann.
Mit der Eröffnung der neuen Hochgarage Seehub in der Seestadt erweitert BOE sein multifunktionales urbanes Garagen-Konzept. Dabei wird eine Verbindung von Parkplatz, Arbeitsstätte und Freizeiteinrichtung hergestellt.
Die 2 700 m² große Freizeithalle im Untergeschoß bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Entertainment-Welt. Im Erdgeschoß des Bürogebäudes bietet ein Fahrradshop mit Verleih, Werkstätte und Cafe fachkundige Beratung zum Thema nachhaltige Mobilität. Fußballplätze auf dem Gebäudedach samt Nebenräumen bieten Fußballbegeisterten eine Trainingsmöglichkeit mit Fernblick.
Der Schutzpatron der Reisenden Hl. Christophorus
grüßt die Gäste der Parkgarage von der Fassade in der Street-Art-Interpretation von Golif.
Im gesamten Verlauf zwischen Stadlau und dem Konten Favoriten werden bis Ende 2022 Erneuerungen der Fahrbahn, der Beleuchtung und der Sicherheitseinrichtungen vorgenommen. Fahrbahnverengungen und -verschwenkungen sowie Sperren von Zu- und Abfahrten verursachen erhebliche Verzögerungen und Staus. Auch die gesperrte Abfahrt Simmering wird rückgebaut und nur mehr für Einsatzkräfte zur Verfügung stehen. Außerdem wird der Lärmschutz entlang der Strecke erneuert und verbessert.
Projektierte Gesamtinvestition: 156 Millionen Euro
Mit dem Aufstellen des Gerüstes beginnen die Arbeiten am Bauteil Gladiolenweg. In der Toulagasse machen die Kaminsanierungen bereits Fortschritte. Der östliche Teil des Daches Luickgasse ist bereits neu eingedeckt, im Westen erfolgt nach dem Auftragen der Isolierung das Anbringen der Dachlatten.
Reataurants, Bars und Gastronomiebetriebe bleiben geschlossen.
Fenster sind längst eingebaut, das Dach ist dicht und die Fassade strahlend weiß. Der Innenausbau und die Gartengestaltung werden demnächst vollendet.
Die letzten Fassadenarbeiten am Bauteil Krautgarten werden in Angriff genommen.
Mund-Nasen-Schutzmaske sind in öffentlichen Verkehrsmittel verpflichtend zu tragen, auch in den wiedereröffneten Handels- und Gewerbebetrieben (Kleinhandel bis 400m² Verkaufsfläche, Bau- und Gartenmärkte).
Wie vor einem Jahr kommt des durch Bauarbeiten im Dachbereich Siebeckstraße zu einem Brand. Durch die Corona-Teilsperre des Donauzentrumms müssen keine Personen evakuiert werden.
Der Löscheinsatz gestaltet sich schwierig, da zuerst das Dach mit Spezialgerät geöffnet werden muss, um zum Brandherd vorzudringen. 160 Mann und 40 Fahrzeuge sind bei Alarmstufe 4 im Einsatz.
Nachdem die Wärmeerzeugungsanlage bereits seit 2015 nicht mehr Verwendung findet, wird sie 2018 offiziell stillgelegt, die Gasversorgung unterbrochen, der Öltank entleert und gereinigt. Nun der 86 Meter hohe Schornstein mit einem Durchmesser von 6 Metern des Fernheizwerks Kagran mit einem fliegenden Bagger
abgebrochen. Der Bagger wird mit einem Kran an den Rand des Schlotes gesetzt und das Abbruchmaterial im Kamin versenkt.
Der Standort ist derzeit nur als Fernwärme-Pumpstation und Speicher-Druckhaltungsanlage in Betrieb.
Die Erdbewegungen gehen weiter, an den Hängen der Humushügel werden Bäume gepflanzt. Die ersten Baugruben werden ausgehoben und an der Hausfeldstraße entsteht das Baudorf und eine Zufahrtsstraße zum com22plus Wohnprojekt
Spundwände grenzen das Bauareal ab und der Aushub geht voran. Der kontinuierliche Abtransport des Materials erfolgt per LKW, wobei die gefahrlose Ausfahrt auf die Ziegelhofstraße stets von Mitarbeitern gesichert wird.
Das Gefühl, dass auf den Straßen immer mehr Radfahrer unterwegs sind, wird durch die Verkehrszählung der Stadt Wien klar belegt.
An der Zählstelle in der Langobardenstraße hat sich die Zahl der Radfahrer gegenüber dem April des Vorjahres um mehr als 70% gesteigert (Wochentags 666 > 930, Samstags 449 > 1026, Sonntags 567 > 935).
Aber auch die Wiener Linien konnten im vergangen Jahr mehr Fahrgäste begrüßen und ca. 30 000 Jahreskarten mehr verkaufen.
Obwohl die Bebauung in manchen Grätzeln sehr dicht erscheint, versuchen die Stadtplaner eine Überhitzung durch Nutzung von Wind zwischen den Gebäuden, ausreichend Frei- und Grünflächen sowie Wasserflächen und Wasserspeicher zu minimieren. Das Prinzip der Schwammstadt am Seebogen soll kostbares Regenwasser durch natürliche Reinigung wieder dem Grundwasserstrom zugeführt werden.
Ab dem heutigen Spatenstich bis zum Frühjahr 2021 entsteht nahe der U-Bahn Trasse ein 30 000 m² großes Wohnzimmer im Freien
. Am Seebogen schaffen die Stadtgärtner eine Parklandschaft für alle Altersgruppen und alle Bedürfnisse. Vom Wasserspielplatz über Bewegung- und Fitnessmeile bis zur Wiese und Schattenplätzen mit adäquater Möblierung wird Allen etwas geboten. Sogar für die Hunde wird ein eigener Bereich reserviert.