An der Süßenbrunner Straße zwischen Oberfeldgasse und Breitenleer Straße soll der derzeit landwirtschaftlich und von Wildtieren genutzte Streifen einer gemischten Bebauung zugeführt werden. Der Planentwurf 8238 zur Flächenwidmung ist derzeit öffentlich aufgelegt und Stellungnahmen dazu werden von der Stadtteilplanung Nordost entgegen genommen.
Entstehen sollen 1200 Wohneinheiten, Geschäfts- und Gewerbeflächen mit einer Bauhöhe bis 33m.
Geplanter Baubeginn: 2023
Geplanter Bezug: 2026
Martha K. fordert mit ihrem Hungerstreik vor der SPÖ-Zentrale ein Gespräch mit Bürgermeister Ludwig, leider vergebens.
Seit fast einem Jahr ist der Bauteil Markweg 88 (Pensionistenclub) von einem Gerüst umgeben, nun gehen die Sanierungsarbeiten in die Endphase.
Während der kahle Fleck der Wüste am Hausfeld ständig unter (Video-)Beobachtung steht, erobert die Natur den aufgeschütteten Wall zurück. Wiesenblumen und Mohn wiegen sich im Wind und erfreuen die Passanten am Weg zur U-Bahn.
Niemals vergessen werden sollen die 65.000 jüdischen Opfer des NS-Regimes in Wien. Schulkinder aller Konfessionen pflanzten ebenso viele Bäume am östlichen Rande der Seestadt.
Die Caritas eröffnet die erste Wohngemeinschaft für Personen über 55 Jahre in der Barbara-Prammer-Allee 9. Durch gemeinschaftliche gegenseitige Unterstützung können Bewohner länger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
Der Bestsellerautor und Sportjournalist Robert Sommer nutz die Seestadt als entspannenden und inspirierend Ort:
Ein magischer Ort, eine Filmkulisse zwischen Dorf und Manhattan, eine Stadt in der Stadt, ein Gesamtkunstwerk mit einzigartiger Architektur auf geschichtsträchtigem Boden das eine Goldmedaille verdient.
Fahrbahn und Gehsteig lassen weiter auf sich warten, deren Begrenzungen sind bereits erkennbar und erste Randsteine werden versetzt.
Die Baugrube wird tiefer nur am Rande des Grundstückes wächst noch das ausgesäte Korn.
Die Baufelder an der Grete-Zimmer-Gasse (nördlich des Bildungscampus) werden vorbereitet. Die Humusschicht ist abgetragen und eine Sand-/Lehmschichte kommt zum Vorschein.
So manches Kleinod sollen die Römer auf den Feldern nahe der Hausfeldstraße verloren haben.
Das Aushubmaterial wird fein säuberlich nach Körnung und Art sortiert gelagert. Der Platz für das Betonmischwerk wird vorbereitet.