Die Neugestaltung des südlichen Gladiolenweges schreitet trotz Hitzewelle der letzten Tage und nächtlichem Gewitter voran. Die alte hellgraue Betonfahrbahn ist entfernt, Randsteine sind gesetzt und mehrere Schichten Schüttmaterial werden aufgetragen. Auch hier verschmelzen Fahrbahn und Fußgängerbereich zu einer gemeinsamen Begegnungszone
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Der Gehsteig und die betonierten Fahrbahnplatten sind entfernt, auch hier wird mehr gemeinsamer Platz für Fußgänger und Fahrzeuge geschaffen.
Am Hausfeld östlich der U-Bahn-Trasse wird die ausgegrabene Spur des Straßenverlaufs mit Schotter ausgefüllt und verdichtet.
Die Fenster werden eingesetzt und die Fassadendämmung aufgebracht. Es bleibt noch einiges zu tun, bis zum Schulbeginn im Herbst 2023.
Ein nutzungsoffenes Stadthaus in Modulbauweise ist in der Eileen-Gray-Gasse 2 fertiggestellt. Das Erd- und Untergeschoß ist in klassischer Stahlbetonbauweise errichtet und der weitere Aufbau besteht aus Holzelementen. Bei den Nutzungsmöglichkeiten stehen neben Wohnen auch Homeofficearbeiten sowie Büros (mit eigenem Eingang) im Wohnungsverband im Zentrum.
Als Ersatz für das ehemalige Rinter-Zelt wird im laufenden Betrieb ein neues Abfallbehandlungszentrum der MA48 in der Percostraße errichtet. Gemeinsam mit Wien-Kanal (MA30) werden schrittweise am gemeinsamen Standort fertig gestellte Bereiche in Betrieb genommen.
Nun ist der Ausbau abgeschlossen und das neue Zentrum bietet Platz für 580 Mitarbeiter, 240 Fahrzeuge, 175 Geräte und Anhänger aus den Bereichen Abfall- und Abwasserentsorgung.
Von Freitag, 29. Juli, 23:30 Uhr, bis Sonntag, 4. September, 04:00 Uhr, fährt die S80 aufgrund von Bauarbeiten der ÖBB nur von Aspern Nord bis Stadlau bzw. zwischen Hauptbahnhof und Hütteldorf. Die Regionalzüge REX8 und R81 fahren den ganzen Sommer über plangemäß über Aspern Nord, Stadlau, Simmering zum Hauptbahnhof.
Die Natur erobert den Bauplatz.
Obwohl die Infektionszahlen von COVID-19 immer noch recht hoch sind (~ 2.500 Neuinfektionen pro Tag im 7 Tage Durchschnitt in Wien, in ganz Österreich fast 8.000) ersetzt die Bundesregierung die Quarantäne durch eine Verkehrsbeschränkung. Somit dürfen sich Infizierte mit FFP2-Maske frei bewegen und müssen, sofern sie keine Symptome aufweisen, auch ihrer Arbeit nachgehen. Auch der Besuch einer Gastwirtschaft ist für Infizierte zulässig, allerdings darf in Innenräumen nichts konsumiert werden, da durchgehend Maske zu tragen ist.
Der erste Trainingsplatz (von Norden aus gesehen) wird saniert und ein Kunstrasenbelag verlegt.
Die intensive Verbauung der Liegenschaften zwischen Kagraner Platz und der Ostbahn-Unterführung erfordert eine neue Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer. Auf einer Länge von 850 Metern wird der Straßenbereich auf 24 Meter verbreitert und zwei Fahrstreifen für den Individualverkehr, zwei vier Meter breite gemeinsame Bus- und Radspuren und auf jeder Straßenseite ein zwei Meter breiter Gehweg errichtet.
Eine neue Mittelinsel nahe der Ludwig-Reindl-Gasse soll mit vier Bäumen bestückt werden. Weitere Bäume werden am Straßenrand für Schatten sorgen.
Projektierte Fertigstellung: Dezember 2023
Noch fehlen die neuen LED-Leuchten in den meisten Gassen der Neuen Siedlung, aber die Einbahnschilder im Markweg sind schon aufgestellt. Der Markweg ist ausschließlich über den Gladiolenweg befahrbar (ausgenommen Radverkehr). In der Siedlung Kriegerheimstätten bleibt die ursprüngliche Fahrtrichtung stadteinwärts erhalten, jedoch zwischen Gladiolenweg und Maschlgasse ist nun stadtauswärts zum Cizekplatz zu fahren.
VORSICHT: Nicht nur Baufahrzeuge beachten die neue Regelung nicht, man muss jederzeit in beiden Straßenabschnitten mit Gegenverkehr rechnen!