Die Baugrube wird tiefer nur am Rande des Grundstückes wächst noch das ausgesäte Korn.
Die Baufelder an der Grete-Zimmer-Gasse (nördlich des Bildungscampus) werden vorbereitet. Die Humusschicht ist abgetragen und eine Sand-/Lehmschichte kommt zum Vorschein.
So manches Kleinod sollen die Römer auf den Feldern nahe der Hausfeldstraße verloren haben.
Einen großen Bereich des Grünstreifens entlang der ausgebauten Ostbahnstrecke nach Marchegg an der Guido-Lammer-Gasse nahe dem Gladiolenweg, pflegen Anrainer. Sie mähen die Wiese, bewässern die Sträucher und bemühen sich ein nettes Aussehen des Bahngebiets zu erreichen.
Nun hat offensichtlich der von den ÖBB beauftragte Gärtner die Wiesenflächen nahe der Straße gemäht, das Schnittgut blieb liegen, soll es doch der Wind holen. Die Fläche des schrägen Bahndammes und der Abschnitt zwischen Fußgänger Unterführung (U2) und Hausfeldstraße bleibt unbarbeitet.
Zur Abgrenzung des neuen Gehsteigs zu den Gärten der Siedlung Kriegerheimstätten werden Rasenkanten aus Beton versetzt. Eine weitere Schotterschicht wird auf der Fahrbahn und am Gehsteig aufgetragen. Im Bereich der Kreuzung mit dem Markweg wird weiterer Asphalt entfernt, um einen optimalen Übergang zum Altbestand herzustellen.
Die Dachgleiche ist erreicht. Die zukünftigen Schüler haben eine tolle Aussicht, ist der der Unterricht mal nicht so spannend, so bietet die regelmäßig vorbeibrausenden U-Bahn-Züge auch Abwechslung.
Im Zuge der Sanierung des Gladiolenweges wird auch die westliche Anschlussstelle zum Markweg aufgerissen, neu geschottert und bis zur Hausnummer 27 neu asphaltiert. Dabei wird das Fahrbahnniveau angehoben, so dass stellenweise das Gehsteigniveau erreicht wird. Es bleibt zu hoffen, dass bei Starkregen nicht der Gehweg samt den Vorgärten überflutet werden.
Die Arbeiten an der Station An den alten Schanzen
behindern den U-Bahn Betrieb derzeit nicht, der Gleiswechselbetrieb ist ausgesetzt. Die Fahrgäste in der Station Hausfeldstraße erhalten jedoch keine Echtzeitinformation zu den Abfahrtszeiten angezeigt. Außerdem fährt nur jede Zweite U-Bahn (tagsüber im 15 Minuten Takt) in die Seestadt.
Nachdem vor Monaten die Trasse der Stadtstraße durch Abtragen der Humusschicht markiert wurde, wird in den Morgenstunden die asphaltierte Baustraße mit einer Kehrmaschine gereinigt und gegen Mittag mit den Grabungsarbeiten begonnen.
Die Dachgleiche ist erreicht, es entsteht ein moderner Wohnbau mit insgesamt 147 Wohneinheiten samt wohnungsbezogenen Freiräumen wie Loggia, Balkon oder Terrasse sowie ein Seelsorgezentrum der Pfarre Stadlau im Erdgeschoß.
Das Zeltlager im Park hinter dem ehemaligen Schloss Hirschstetten von Lobau bleibt kann weiter bestehen bleiben. Die Versammlung wurde rechtmäßig bei der Polizei angezeigt.
Die Betonstützen für das Stationsdach sind fertig. Am Bahnsteig sind keine weiteren Arbeiten zu beobachten.
Mit Lastenrädern kommen Klimaexperten der Stadt Wien zu den Bürgern und informieren über Artenvielfalt, Kreislaufwirtschaft, Wasser, Energie, Ernährung und Grünräume in der Stadt. Auch Ideen der Anwohner werden erfasst, um diese bei den Planungen berücksichtigen zu können.
Die Stationen in der Donaustadt:
7. Juli, 13 bis 19 Uhr: 22., Seepark Aspern
16. August, 13 bis 19 Uhr: 22., U2-Aspernstraße - Wonkaplatz
11. September, 14 bis 17 Uhr: Tag des Kindes, 22., Donaupark
15. September, 13 bis 19 Uhr: 22., Carl-Auböck-Promenade
27. September, 13 bis 19 Uhr: 22., U1-Rennbahnweg
Aus dem Klimafahrplan: Klimasensible Planung und Städtebau und konkrete gesetzliche Rahmenbedingungen schaffen Wohlfühloasen vor der eigenen Haustüre – mitten in der Großstadt Wien. Gleichzeitig werden bestehende Grün- und Erholungsflächen erhalten und qualitativ aufgewertet.
Die Ideen und Anliegen der Jugend im Klimacamp Anfanggasse und die mahnenden Worte namhafter Wissenschaftler schlägt die Stadt leider in den Wind.
Außerdem werden weiter Wiesenflächen, die bei der Errichtung der Wohnbauten in der Quadenstraße / Kartouschgasse als Spielflächen ausgewiesen wurden, versiegelt und asphaltiert, um als Parkplatz genutzt zu werden.
Das Wohnhaus in der Stadlauer Straße 27 mit dem ehemaligen Gasthaus Hacher im Erdgeschoß wird abgerissen. Zurück bleiben eine Baulücke, Mauerreste mit der ehemaligen Stromzufuhr, ein Bauzaun und ein freier Blick auf das Wohnhaus Stadlauer Straße 25A.
Die Fahrbahn wird asphaltiert, nachdem den Anwohnern wochenlang nur eine Schotterpiste als Zufahrt diente.
Nach dem Auftragen von mehreren Schichten Schotter und Asphalt verschwinden die hohen Randsteine im Untergrund. Zwischen Fahrbahn und (westlichem) Gehsteig bleiben nur wenige Zentimeter Niveauunterschied, der auch bei eingeschränkter Mobilität leicht zu überwinden ist.
Die Quergassen der Neuen Siedlung werden als Wohnstraßen gekennzeichnet. Gehsteig und Fahrbahn sind baulich nicht getrennt und das Parken wird nur mehr an gekennzeichneten Plätzen erlaubt sein.