Die Fahrbahnen und Hauszugänge sind asphaltiert, die Straßenbeleuchtung (teilweise) installiert, die Traufensteine gelegt und nun beginnt die Ausgestaltung der Grünbereiche.
Der Gladiolenweg ist wieder befahrbar. Die Asphaltdecke auf Fahrbahn und Gehsteig ist zwischen Schrebergasse und Quadenstraße wieder hergestellt. Auch alle Quergassen zur Maschlgasse sind neu als Wohnstraßen gestaltet.
Der offizielle Tunnelanstich findet im Schacht Reichsratsstraße/Universitätsstraße unter Patronanz von Tunnelpatin Renate Anderl, Präsidentin der AK Wien und der Bundesarbeiterkammer, statt.
Von Schottentor bis Augustinplatz werden die Tunnel mittels Neuer Österreichischer Tunnelbaumethode (NÖT) errichtet. Bergmännisch wird dabei mit Baggern gegraben und mit Spritzbeton der Tunnel gesichert. Die Arbeiten verlagern sich nun weiter in den Untergrund, der Fortschritt entspricht weitgehend dem vorgesehenen Zeitplan.
Die ersten Züge auf den beiden Neubaustrecken der Linien U2/U5 sollen 2028 unterwegs sein.
Im Sommer führt die Stadt Wien im Nahbereich der U2-Station Hausfeldstraße Arbeiten für die Stadtstraße durch. Daher verkehrt die U2 von 1. Juli 22 Uhr bis 4. September nicht zwischen Aspernstraße und Seestadt.
Als Ersatz verkehrt der Autobus
U2E: Aspernstraße – Hausfeldstraße – Aspern Nord und
84A: Aspernstraße – Seestadt – Aspern Nord
zu Spitzenzeiten im 5-Minuten-Intervall mit Gelenkbussen.
Als Ersatz für die Nacht-U-Bahn fährt die Linie U2E in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen bis zur Station Seestadt.
Di Fassade scheint fertig zu sein, aber noch liegt genügend Baumaterial vor dem Haus, also gehen die Arbeiten weiter.
An mehreren Stellen des Baufeldes Berresgasse werden die Baugruben ausgehoben und das Material zur Wiederverwertung an der Neurisse gelagert. Die Bauverantwortlichen werden zusätzliche Bauzäune aufstellen, um mögliche Gefahren für Kinder zu minimieren.
Der Hirsch im Wappen und die Wildtiere auf den Feldern, Wiesen und Gärten haben die Hirschstettner längst in ihr Herz geschlossen. Diese werden gerne beobachtet und oft mit Unterschlupf und Nahrung versorgt. Waldschutzzonen und zusammenhängende Grünräume werden regelmäßig durch das Forstamt erweitert, aber die bisherigen landwirtschaftlichen Freiräume werden immer weiter reduziert. Der natürliche Lebensraum der Wildtiere konkurriert mit den modernen Bedürfnissen der Stadtbewohner/entwickler/investoren, so dass unterschiedliche Interessen von Umwelt-/Artenschutz und Gewinnmaximierung aufeinander prallen.
Vielleicht sollte einmal das Schutzgut Mensch in den Mittelpunkt der Betrachtungen gerückt werden. Welche überlebenswichtigen Bedürfnisse werden in Zukunft von Bedeutung sein?
Nachdem die Kapazitätsgrenzen der Braumanufaktur Schalken in Neulerchenfeld (Wien 16) erreicht wurden, wird ein neuer Brauort in der Lobau, am ehemaligen Shell Standort am Wiener Ölhafen eingerichtet.
Die Ausstellung zeigt Dokumente des Widerstandes gegen antiquierte Verkehrspolitik samt den langfristigen Auswirkungen der Stadtstraße Aspern.
Wo: Bezirksmuseum Neubau - 1070, Stiftgasse 8
Wann: jeweils Montag und Mittwoch 17-21 Uhr
Nun beginnen die Kanal- und Straßenarbeiten im südlichen Abschnitt des Gladiolenweges zwischen Schrebergasse und Spandlgasse. Dazu wird die Container der Altstoffsammlung in die Schrebergasse 88 übersiedelt.
Auf Bauplatz B zwischen Lackenjöchlgasse und Podhagskygasse ist das Baubüro ist eingerichtet, der Keller weitgehend ausgehoben und die Bohrungen zur Nutzung der Erdwärme können beginnen.
Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Eisenhof errichtet hier bis Mitte 2024 insgesamt 233 geförderten Mietwohnungen samt Tiefgarage und Gemeinschaftsräumen in der Erdgeschoßzone.
Das Projekt besteht aus drei Baukörpern und attraktiv angelegten und bepflanzten Grünflächen und Freiräumen sowie einem engmaschigen Wegenetz. In den Grünräumen werden entspannte Aufenthaltsmöglichkeiten für Jung und Alt geschaffen: Gemeinschaftsräume, Kommunikationszonen und gemeinsames Urban-Gardening fördern eine harmonische Nachbarschaft.
Am südlich gelegenen Bauplatz A zwischen Podhagskygasse und Pfalzgasse haben die Arbeiten noch nicht begonnen.
Noch kann auf dem riesigen Feld zwischen Schukowitzgasse und Mayrederbrücke (Aspern Nord) der Mais wachsen.
Doch schon bald wird die Straßenbahnlinie 27 das Feld durchqueren und neue Wohnsiedlungen sprießen.
In diesem Sommer präsentiert sich der Stadlauer Bauernmarkt an zwei Standorten jeweils von 8-12 Uhr
Auf der Piazza Star22 (im Innenhof nahe dem Lebensmittelmarkt) gleich beim ehemaligen Genochmarkt jeden zweiten Freitag: 15. und 29. Juli; 12. und 26. August; ... usw.)
Im Stadlauer Park vor dem ehemaligen Bahnhof, ebenfalls jeden zweiten Freitag: 22. Juli; 5. und 19. August; ... usw.)
Temperaturen um die 35°C machen nicht nur Mensch und Tier zu schaffen, sondern zeigen auch deutliche Spuren in der Vegetation. Zahlreiche Wiesen färben sich strohgelb und unzählige Jungbäume und Sträucher sind bereits abgestorben. Vielen fehlt nach der Pflanzung die sorgfältige Pflege und vor allem die regelmäßige Versorgung mit Wasser. Mancherorts hängt ein leerer Wassersack um den Stamm, der offensichtlich viel zu selten befüllt wird.
Leider verdorren auch von Kindern und Jugendlichen bepflanzte Bäume und Sträucher auf Aufforstungsflächen, Ersatzpflanzungen entlang der Ostbahn und viele Jungbäume im Bereich der Städtischen Wohnhausanlagen.
Bei der geschlossenen Jugendsportanlage Emichgasse gehen die Bauarbeiten zur Stadtstraße weiter. Die Spielfeldbanden sind abgebaut, der Sportbelag teilweise entfernt, Messpunkte gekennzeichnet und Markierungen auch auf der ehemaligen Grünfläche bei Guido-Lammer-Gasse angebracht.