Gesundheit und Wohlbefinden fördert das Studio im Geschäftslokal an der Hirschstettner Straße 79.
Im nun wesentlich größeren Markt kann die erweiterte Produktpalette noch besser präsentiert werden.
Nach 3 Jahren gemeinschaftlicher Projektentwicklung aller Beteiligten (Schulen, Kinder, Jugendliche, Eltern, Anwohner) mit unterschiedlichsten Ideen/Bedürfnissen und noch mehr bürokratischer/finanzieller Hürden und einer Errichtungsdauer von einem Jahr wird der neue Äktschn
-Park mit einem großen Stadtteilfest den Schulen und der Bevölkerung übergeben.
Projektbudget: 725 000 EUR (10 Mio. ATS)
Bereits zum dritten Mal findet das Hirschstettner Dorffest am Wochenende 28./ 29. September 2002 statt. Trotz des regnerischen Wetters lassen sich die Besucher die gute Laune nicht verderben.
Im Frühjahr und Sommer werden die Fassaden und Fenster der Reihenhäuser in der Schrebergasse von der Siedlungsgenossenschaft Kriegerheimstätten erneuert.
Das schon taditionelle Hirschstettner Dorffest findet am Wochenende 27./ 28. September 2003 statt.
In gewohnter weise werden die Gäste von mehreren Musikgruppen aus dem In- und Ausland unterhalten. Akrobaten, Gaukler, Ausstellungen, Mitmachsttionen sorgen für Kurzweile.
Der Backstand der Firma Stöck stellt einen großen Anziehungspunkt für die Kinder dar. Hier dürfen die kleinen Bäcker selbst Brezen und Striezel formen und nach dem backen, wenn sie schnell genug sind, auch abholen und verkosten.
Auch das historische Dampfkarusell und die Kasperlaufführung unterhalten die jüngsten Gäste.
Die geschnitzen Kürbisköpfe werden am Abend beleuchtet in einem großen Festumzug präsentiert. Für die musikalische Begleitung des Umzuges sorgt das Dschungelorchester, das für ihre schräge, eigenwillige, andere Art der Musik berühmt ist.
Der Mitarbeiterstand hat mit 50 Fach und Hilfskräften einen neuen Höchststand erreicht, einige Mitarbeitern sind bereits über 30 Jahrefür die Familie Schick tätig und den Kunden längst vertraut.
Nicht nur Privatpersonen zählen zum großen Käuferkreis der Firma Schick, auch die Stadt Wien, andere Kommunalbetriebe in ganz Österreich und viele Gartengestalter im Raum Wien werden mit Pflanzen aus Hirschstetten beliefert.
Die Firma Schick blickt auf eine ununterbrochene, erfolgreiche Entwicklung zurück und stellt mit vielen Aktivitäten die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.
Frau Gindl übernimmt die Tabak Trafik in der Quadenstraße 48.
Im Sinne von Energieeffizienz und Ressourcenschonung geht nach der thermischen Sanierung auch eine Photovoltaikanlage in Betrieb. Diese versorgt nicht nur die lokalen beiden Kindergruppen, sondern auch andere Standorte der Kinderfreunde mit nachhaltiger Energie.
In weiterer Folge wird am Standort eine Wärmepumpe installiert, die den Ausstieg aus Gas ermöglicht und für optimales Raumklima (Heizung und Kühlung) sorgen soll.
Das 5. Hirschstettner Dorffest findet am Wochenende 2./3. Oktober 2004 statt.
Firma Polla vertreibt ab ca. 2005 in Lokal B Hausrat und Geschirr, allerdings ist das Geschäft oft geschlossen.
Erhebliche Verkehrsbehinderungen verursachen die Arbeiten in der Stadlauerstraße zwischen Hirschstettner Straße und Genochplatz. Für die Grabungsarbeiten wird die Straße zwischen Hirschstetten und Ostbahn komplett gesperrt. Die Autobuslinien fahren einen neuen Kurs und der Individualverkehr wird über die Aspernstraße, Lavaterstraße und Erzherzog Karl Straße umgeleitet.
Gleich im Anschluss an die Rohrverlegung in der Stadlauer Straße beginnen die Arbeiten für die neue Unterführung unter der Ostbahn. Zuerst wird die alte Bahntrasse ca. 20m Richtung Erzherzog Karl Straße verlegt. Der Fußweg neben dem Magnet-Einkaufzentrum ist dadurch nicht mehr passierbar. Anschließend wird mit den Grabungsarbeiten begonnen, die Unterführung betoniert und die Bahntrasse angehoben.
Bevor die großen Arbeiten begannen war die Eisenbahnkreuzung nur leicht über dem Niveau der Stadlauer Straße. Die Zunahme des Autoverkehrs und der Ausbau der Ostbahnlinie sorgen immer öfter für Unmut und Stauungen an dem geschlossenen Bahnschranken.
Der Platz rund um das ehemalige Bahnwärterhäuschen, westlich der Stadlauer Straße, ist bereits geräumt, so dass die Gleisanlagen während der Bauzeit verlegt werden konnten. Ebenso wird beim Magnet-Markt für die provisorische Bahntrasse Platz geschaffen.
Im Frühjahr und Sommer werden die Fassaden und Fenster der Reihenhäuser im Markweg von der Siedlungsgenossenschaft Kriegerheimstätten erneuert.