Rasant schreiten die Arbeiten an der Wendeschleife der zukünftigen Straßenbahnlinien 25 und 27 vor der Station Aspern Nord voran. Der tägliche Fortschritt kann via Web-Cam beobachtet werden.
Frisch gepflanzte Bäume sorgen schon jetzt für ein wenig Schatten.
Bereits deutlich erkennbar ist, neben der Stadtstraßenbaustelle, die Hirschstettner Hauptallee - diese liegt vollständig im Bezirksteil Breitenlee - mit der Straßenbahntrasse, vielen Oberleitungsmasten, zahlreichen gepflanzten Bäumen und den Baustraßen, die sich vermutlich noch in Rad- und Gehwege verwandeln.
Gleichzeitig werden von verschiedenen Teams Visionen entwickelt, wie aus dem fruchtbaren Feld nachhaltiger Grünraum, für die zukünftigen 11.000 Wohnenden, entstehen soll.
Obwohl vor Beginn der Arbeiten versprochen wurde, durch die Deckelbaumethode komme es nur kurzfristig, zur Errichtung der Tunneldecke, zu Einschränkungen und Lärm, die restlichen Arbeiten werden, von oben nicht mehr sichtbar unter Tage erfolgen, bestehen weite Bereiche der Baustelle immer noch. Doch langsam verschwindet der Tunnelbeton unter einer Schotterschicht.
An der Hausfeldstraße wird der Verkehr umgeleitet, der Parkplatz des Kleingartenvereins übersiedelt, fleißig in die Tiefe gebohrt während die ersten Wohnbauten im Stadtentwicklungsgebiet Oberes Hausfeld, direkt am Tunnelportal, sich im Endspurt der Fertigstellung befinden.
Bei einem Wettbewerb beteiligen sich Schüler:innen zwischen 15 und 17 Jahren und lieferen den echten Stadtplanenden sehr kreative Ideen für die Gestaltung der Einkaufsstraße zwischen Asperner See und Aspern-Nord (Nelson-Mandela-Platz / U-Bahn).
Die Guckloch-Balkone des Architekturbüros g.o.y.a erhitzt die Gemüter ...
Nach der Übernahme des Gebiets rund um den ehemaligen ÖBB-Verschiebebahnhof Breitenlee versucht die Stadt Wien durch intensives naturschutzfachliches Management die Artenvielfalt an Pflanzen und Wildtieren zu fördern und dieses einmalige Biotop als Forschungs- und Beobachtungsgebiet für Kinder und Familien zu gestalten.
Erste Forschungsworkshops werden für Schulen bereits angeboten. Im Rahmen der Kinderuni können Familien im Freiluft-Labor forschen und spannende Neuigkeiten erfahren.
Am Nordwest-Ufer des Asperner Sees entsteht mit dem Seecarré ein neues, zukunftsweisendes Quartier. Acht Projekte – sieben Wohnbauten und eine Quartiersgarage – sind aus den Wettbewerben und Ausschreibungen hervorgegangen. Ressourcenschonend soll ein qualitätsvolles Wohnquartier entstehen.
Modernes Wohnen entsteht in vier Gebäuden nahe der U2-Station Lina-Loos-Platz und dem Albert-Schulz-Park.
Bei der Volksschule wird die Pflasterung des Parkplatzes entfernt.
Wird hier Mehr Grün für Wien geschaffen,
der Schulraum erweitert
oder ganz etwas anderes errichtet?
Die Gebietsbetreuung Stadterneuerung (GB*) lädt ein zum Orientierungslauf 22. Dabei können sportlich oder gemütlich die Grünräume und Parks in den Stadtentwicklungsgebieten Berresgasse und Heidjöchl auf unterschiedlichen Routen erkundet werden.
Startzeit: ab 14 Uhr
Startplatz: Campus Berresgasse, Scheedgasse 2
Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Tolle Preise zu gewinnen!
Kaum erkennbar ist der Tunnel Emichgasse unter dem Begleitweg neben der Ostbahn. Einzelne Schachtdeckel und Betonskulpuren
ragen aus dem Schotter. Der Gleisbogen, zur Belieferung des DZH, ehemalige Konsum Lagerhalle, scheint wie eh und je, samt Eisenbahnkreuzung, die Landschaft zu durchschneiden. Aber gleich dahinter ist eine Betonmauer erkennbar: das Tunnelportal! Hier taucht die Hochleistungsstraße, genau hinter der Lagerhalle, welch ein Zufall, aus dem Untergrund und führt geradewegs zum neuen Wohngebiet Oberes Hausfeld.
Die Bohrarbeiten von OMV und Wien Energie in der Seestadt sind abgeschlossen. Nun wird das heiße Wasser aus 3000 Meter Tiefe an die Oberfläche gepumpt, chemisch analysiert und die Fördermenge ermittelt.
Die Arbeiten zur Unterquerung der Stadtstraße zwischen Anfanggasse und Franz-Fellner-Gasse sind fast abgeschlossen. Der Unterbau für Fahrbahn, Radweg und Gehsteig sind fertiggestellt, Randsteine zur Abgrenzung gesetzt, nun fehlt nur noch der Asphaltbelag und die, lange nicht nutzbare, Süßenbrunner Straße kann wieder befahren und für einen Spaziergang zwischen Feldern genutzt werden.