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Anfang Dezember 2025

Taverna Meraki eröffnet

Das Team der Taverna Meraki verwöhnt seine Gäste mit griechischen Spezialitäten in der Quadenstraße 56 nahe der Ziegelhofstraße. Nach nur wenigen Wochen Umbau und Sanierung hat sich das ehemalige Gasthaus zu einem Wohlfühlort mit neuer Kulinarik gewandelt.

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9. Dezember 2025

S80 Lobau - Wiedereröffnung?

In der letzten BV-Sitzung des Jahres wird der Resolutionsantrag auf Wiedereröffnung der S-Bahn-Station Lobau gestellt. Jedoch ist der Bezirk kein Verhandlungspartner der ÖBB und der Wunsch kann nur duch die Stadt Wien vorgebracht werden.

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13. Dezember 2025

Lobautunnel - Fest für die Lobau

Die Klimamusterstadt bringt den Auto-Verkehr via Stadtstraße in die Wohnsiedlungen mit Anschlussstellen bei den Blumengärten, beim Hausfeld (Lavaterstraße) und zwei weiteren in der Seestadt. Diese neue Gemeidestraße solle in den Grätzln Verkehr, Lärm, Abgase und Lärm verringen. Derzeit wird die Quadenstraße verbreitert. Für weniger Verkehr?
Die Bewohner der Wohnhausanlage Quadenstraße sollten von den Tunnelbauarbeiten gar nicht betroffen sein, so die Aussage bei den Präsentationen zur Stadtstraße. Die Arbeiten sollten alle unter Tage stattfinden. Doch die Realisierung sah anders aus, die Emichgasse war monatelang Großbaustelle mit Staub, Lärm und Behinderungen sogar für Zufußgehende.
Nun wird versprochen die Bauarbeiten in der Lobau haben keinen Auswirkungen auf das Naturschutzgebiet! Wer soll dies glauben? Wie sollen die Bauarbeiten ablaufen ohne Lärm, Probebohrungen, Transportfahrten, Erschütterungen, Grundwasserkontakt?
Seit den 1970er Jahren wird die Südosttangente laufend gebaut/erweitert/verbreitert, um Staus im Autoverkehr zu verringern. Offensichtlich konnte das Stauausmaß durch neue und breitere Straßen IMMER NOCH NICHT verringert werden. Warum soll dies mit der Lobauautobahn gelingen?

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26. Dezember 2025

Am Heidjöchl = Bahnfeld - Buschried - Berglried

Das Äussere Bahnfeld, nördlich der Ostbahn und links der Hausfeldstraße ist seit dem Beginn der 1980er Jahre mit der Wohnhausanlage Heidjöchl der Gemeinde Wien bebaut. Im nördlichen Anschluss In Haidjöcheln entsteht Ende der 1980er Jahre eine Gartensiedlung zwischen Quadenstraße - Portheimgasse - Hausfeldstraße. In der östlichen Portheimgasse In Haidjöcheln entsteht ab 2014 eine Wohnhausanlge mit etwa 100 geförderten Wohnungen. In Lackenjöcheln zwischen Pfalzgasse und Podhagskygasse entstehen ab 2013 mehrere Wohnprojekte.

Zwischen all diesen Wohnbauentwicklungsprojekten besteht (noch) eine Ackerfläche, die sich zusammensetzt aus

  • dem Äußeren Bahnfeld zwischen Hausfeldstraße - Ostbahn bzw. Stadtstraße und der Verlängerung der Straße Am Heidjöchl nach Osten (derzeit nur ein Feldweg),
  • dem Busch Ried nördlich bis etwa zur Straßenbahntrasse und
  • dem Bergl Ried bis zur Pfalzgasse.
Diese Fläche wird nun von der Stadt Wien Stadtentwicklungsgebiet - Am Heidjöchl genannt.

Besichtigen kann man diese natürliche Ackerfläche (derzeit noch) von der neu geschaffenen Straßenbanlinie 27 aus. Diese verläuft auf einer vorbildlich ausgestatteten Trasse mit Grüngleis, Geh- und Radweg sowie einigen Bäumen schräg über das Feld.

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Weihnachten 2025

Stadtstraße - Quadenstraße wieder befahrbar

Zahlreiche Verkehrsschilder versuchen die Verkehrsteilnehmer auf die richtigen Betonspuren zu leiten. Obwohl die Ausgestaltung noch eine Weile dauern wird, sind die Fahrwege bereits für den Verkehr freigegeben. Auch die Autobuslinien nutzen die neuen Betonfelder um ihren ehemaligen Routen zu folgen.

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Weihnachten 2025

Stadtstraße - Am Friedhof gesperrt

Obwohl die Quadenstraße zwischen Spargelfeldstraße und Emichgasse wieder befahrbar ist, bleibt die Gasse hinter dem Hirschstettner Friedhof gesperrt.
Diese Zufahrtsstraße zur Stadtstraße (neuer Staupunkt am Weg zur A23) muss noch ausgestaltet werden. Der vorbereitete Gehsteigverlauf zeigt deutlich, dass das neu angesiedelte Living Lab und die Blumengärten einen Grundstücksstreifen zur Verfügung stellen müssen. Parkplätze im Bereich des Friedhofes sind derzeit nicht vorhanden. Die Durchfahrt der Spargelfeldstraße ist weiterhin nicht möglich.

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Anfang Jänner 2026

Stadtquartier Berresgasse - Ordination Dr. Weisser

Der Praktische Arzt Dr. Kurt Weisser eröffnet seine neue Praxis in der Berresgasse 17/1C.
Der Eingang ist nun barrierefrei, links von der Apotheke, An der Neurisse zugänglich.

Ab März residiert die Homepage unter einer neuen Adresse und die Praxis wird geführt von Dr. Simon Amann und Dr. Alexander Frey, die seit längerem, auch schon in der alten Ordination tätig waren.

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7. Jänner 2026

Bim Linie 27 - Kurve

In der Kurve Pirquetgasse / Berresgasse kommen sich ein Müllsammelfahrzeug beim Ausleeren der Glascontainer und die Straßenbahngarnitur beim Abbiegen sehr nahe.

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12. Jänner - 27. Februar 2026

S80 - Streckensanierung

Auf Grund von Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten entlang der Schnellbahnlinie S80 kann tagsüber der Verkehr nicht erfolgen.

  • Keine Einschränkungen im Frühverkehr zwischen Aspern Nord und Wien Hbf
  • Kein Betrieb an Werktagen zwischen 10:00 und 19:00 Uhr der Linie S80
  • Am Wochenende verkehren die Züge der Linie S80 wie gewohnt
  • Die Züge R81 und REX 8 fahren immer planmäßig und ohne Einschränkungen.

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19. Jänner 2026

U2 Lina-Loos-Platz - Zug hält endlich

Ab Betriebsbeginn halten in der seit Jahren (quasi) fertiggestellten U2 Station (projektiert unter dem Namen An den alten Schanzen, später umbenannt in Oberes Hausfeld, nun beschriftet als) Lina-Loos-Platz.
Obwohl im Umfeld der U2 Richtung Seestadt tausende neue Wohnungen errichtet werden/wurden bleibt weiterhin der Fahrplan ausgedünnt und zahlreiche Züge verkehren nur bis zur Aspernstraße.

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21. Jänner 2026

Quadenstraße - Kein Spatenstich

Kein Spatenstich ist notwendig, keine feierliche Presseeinladung der Bezirks- und Stadtverantwortlichen ist erfolgt, jedoch die Arbeiten in der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse gehen rasch voran. Die ehemalige Wiese ist bereits versiegelt. Die gelieferte Asphaltmenge ist eher knapp bemessen, doch das Loch ist zu.

Vielleicht ist dies ja nur ein (Wiener-)Provisorium, um die Baustelle während der Verlängerung des Radweges sicher zu gestalten.

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Jänner 2026

Franz-Fellner-Gasse - Durchstich geschafft

Die Verbindung der Franz-Fellner-Gasse vom Kreisverkehr zwischen Dehner und ÖAMTC entlang der Kleingartensiedlung Feuerwehrweg / Am Ries durch die ehemalige Grünoase mit Sträuchern und Bäumen, zur Rothergasse bzw. zum Ostbahnweg ist hergestellt. Dadurch ergibt sich nicht nur ein direkter Anschluß von der Stadlauer Straße zur Stadtstraße, sondern ermöglicht den Durchzugsverkehr von der Hirschstettner Straße, von Kagran kommend, vor dem Knoten mit der A23/S2 zur Stadlauer Straße. Diese Verbindung wird eifrig genutzt, nicht nur bei Stau rund um die Tangenten-Auffahrt.

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30. Jänner 2026

Quadenstraße - Noch mehr Fahrbahn

Im Bereich der Bushaltestelle wird die Breite des Gehsteigs halbiert und bei der Grünfläche zur Gänze entfernt.

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Februar 2026

Nachhaltige Stadtentwicklung?

Wien ist die lebenswerteste Stadt, die Bezirksvorstehung wünscht sich, dass die Donaustadt so schön und beliebt bleibt.
Wie ist dies zu erreichen? Klar, die Politik kennt die Antwort: durch umweltbewusste und nachhaltige Planung, Entsiegelung und mehr Grün, modernen und leistbaren Wohnraum, mehr Schatten durch Baumpflanzungen, mehr Bewegungsfreiheit für die Bevölkerung durch Ausbau der Geh- und Radwege.
Doch leider musss die Stadt sparen, denn die vielen eingeholten Expertisen, Personalentscheidungen und Verwaltungsaufgaben haben das Stadtbudget sehr belastet, so dass die langjährigen Vorhaben nun nicht mehr umgesetzt werden können und es eine neuerliche Umgestaltung verlangt:
Der letzte Großenzersdorfer, also die Bim bis Niederösterreich, fuhr 1970. Die neue Straßenbahnlinie 26 (später 25) endet seit 1971 in der Zschokkegasse, doch seit damals wird überlegt diese bis ins Grenzland zu verlängern. Leider zu schwierig eine Lösung zu finden.
Die Erschließung des Stadtentwicklungsgebiets Seestadt erfolgt mit der U-Bahn, die Realisierung begann vor dem Errichten der Wohnhäuser!!! Leider endet der Ausbau mitten in der Seestadt und eine Verlängerung wurde nicht mitgedacht. Doch gleichzeitig, soll der einziehende Bevölkerung die Nutzung von zwei Straßenbahnlinien die Wege im Bezirk ermöglichen. Linie 27 geht im Oktober 2025 in Betrieb, die Linie 25 soll 2032 folgen also 18 Jahre nachdem die ersten Bewohner in der Seestadt ankamen. Das Service der Wiener Linien hat sich seit dem Einzug der ersten Bewohner auch nicht verbessert, denn in den Tagesrandzeiten fährt die U2 immer noch im 15 Minuten Takt, am Vormittag wartet man 10 Minuten.
Durch Planungsänderungen wären die Investitionen in Bahnsteigtüren für die neuartige U5 auf der U2 Strecke nicht notwendig gewesen, dafür wird wegen Sparmaßnahmen der Ausbau und die Inbetriebnahme der neuen U-Bahnstrecke verzögert.
Auch die Investitionen in die Radinfrastruktur muss reduziert werden und so werden billigere und vor allem weniger Radwege errichtet.
Der Bahnhof Aspern-Nord soll den Seestättern die Nutzung des Zugs und S-Bahnverkehrs ermöglichen, doch leider halten nur wenige Züge in der Station und die S-Bahn fährt nur alle 30 Minuten. In den Wohnungsangeboten wird versprochen, man erreiche in 20 Minuten das Stadtzentrum.
Die Stadtstraße wird selbstverständlich weitergebaut, denn diese soll ja die Wohngrätzel vom Verkehr entlasten. Leider werden rund um die Zufahrten z.B. Süßenbrunnerstraße (neues Wohnviertel), Quadenstraße (bestehende Wohnbauten), Oberes Hausfeld (jüngstes Wohnbauprojekt) massive Straßenerweiterungen/-verbereiterungen für weniger Verkehr errichtet. Ist das wirklich nachhaltig?

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Anfang Februar 2026

Bim Linie 27 - Gleisschaden am Feld

Vermutlich auf Grund der anhaltenden Kälte, in Verbindung mit der Länge der Schienen, die im Schotterfeld ohne Bogen frei liegen und zu wenigen Dehnungsfugen hat eine Schweißnaht dem Zusammenziehen der Schienen nicht Stand gehalten.
Bis zur Reparatur muss die Straßenbahn diese Stelle langsam passieren.