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13. Dezember 2023

Agrarstruktureller Entwicklungsplan für Wien

Im Rahmen eines Mediengesprächs im Landwirtschaftsbetrieb Schottenhof in Breitenlee präsentieren Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Wiener Landwirtschaftskammerpräsident Norbert Walter den aktualisierten Agrarstrukturellen Entwicklungsplan (AgSTEP), der seit fast 20 Jahren ein wichtiges Raumordnungsinstrument darstellt.
Für uns als Stadt steht der Erhalt der einzigartigen Wiener Stadtlandwirtschaft im Mittelpunkt. Die dauerhafte Sicherung der landwirtschaftlichen Produktionsflächen innerhalb der Stadtgrenze, ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Wiener Bäuerinnen und Bauern ihre landwirtschaftlichen Produkte in hervorragender Qualität und Vielfalt erzeugen können! betont Stadtrat Jürgen Czernohorszky. Außerdem unterstreicht er, dass das Ausmaß der landwirtschaftlich geschützten Flächen sogar in den letzten Jahren zugenommen hat: Es ist erfreulich und ein klares Indiz für die Wirksamkeit dieses Planes, dass trotz unserer wachsenden Stadt das Ausmaß der landwirtschaftlichen Gebiete erhalten und sogar - um 18 Hektar - erweitert werden konnte. 82% der landwirtschaftlichen Nutzflächen Wiens - das entspricht 4.878 ha - konnten im neuen AgSTEP wieder als landwirtschaftliches Vorranggebiet ausgewiesen werden. Damit ist gewährleistet, dass auf den Erhalt dieser Gebiete auch in den kommenden zehn Jahren besonderes Augenmerk gelegt wird.

Wie diese Rechnung mit dem Entstehen großer Stadtentwicklungsgebiete und neuen Verkehrsachsen auf verschwindendem fruchtbaren Ackerland möglich ist, bleibt ein Geheimnis.

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15. Dezember 2023

S-Bahn Ring in Wien - Machbarkeitsstudie

Die Machbarkeitsstudie zur Umsetzung eines Schnellbahnringes in/um Wien, im Koalitionsübereinkommen der SPÖ und den NEOS festgelegt, zeigt auf, dass dieser durch die Teilung in zwei Linien und der Errichtung weniger neuer Haltepunkte (entlang der Donau) machbar und sinnvoll wäre. Eine Umsetzung ist nach Abschluss derzeit laufender Infrastrukturmaßnahmen der ÖBB ab 2032 möglich, indem die S80 (Aspern Nord - Hütteldorf) und S45 (Hütteldorf - dzt. Handelskai) über die Donaulände-Bahn beim Praterkai verbunden werden, aber weiterhin als zwei getrennte Linien mit Umstiegsmöglichkeiten Praterkai und Hütteldorf geführt werden.
Vielleicht wird dieses Projekt sogar weitergedacht und führt zu einem weiteren Lückenschluss auf der (dzt. grünen, noch vorhandenen) Bahntrasse Aspern Nord - Breitenlee - Leopoldau und erschließt das rasant wachsende Siedlungsgebiet.

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Anfang Jänner 2024

Stellantis Werk Wien - Jobabbau

Durch die Ausrichtung der Autobranche auf Elektromobilität ist der Bedarf an Schaltgetrieben für Verbrennungsmotoren eingebrochen und Stellantis schließt das ehemalige Opel-Werk in Wien.
Nach Aushandlung eines Sozialplanes beginnen die Kündigungen. Der endgültige Betriebsschluss steht noch nicht fest.

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Anfang Jänner 2024

Spargelfeldstraße 202 - Wohnprojekte

Nahe dem Badeteich Hirschstetten an der Breitenleer Straße sind fünf voll unterkellerte Häuser (ein Einzelhaus und zwei Doppelhäuser) mit einer Wohnfläche von ca. 115m² bezugsfertig.

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1. Februar 2024

Wien - Klimamusterstadt und die Stadtentwicklung

Genau vor zwei Jahren hat die Stadt Wien hunderte Bäume gerodet, um die Realisierung eines internationalen Straßenverkehrsknoten in Wien voranzutreiben und (Vor)Arbeiten selbst in die Hand zu nehmen.
Hätte das neue Baumschutzgesetz diese Umweltzerstörung verhindern können?
Wo werden/wurden die Ersatzpflanzungen (im Umkreis von 300m) vorgenommen?
Warum missachtet die Stadt ihren eigenen Klimafahrplan?
Und die Rodungen sind noch lange nicht am Ende ...

Raus aus dem Asphalt wird in den Medien oft verkündet und dabei bildlich festgehalten, wie Wege durch Parkanlagen aufgebrochen werden. Auch an anderer Stelle werden ganze Straßenzüge und Grünanlagen aufgebrochen, um den Untergrund mit Zement zu verfüllen, Wasserdichtheit zu schaffen und neue Straßenverkehrswege errichtet.
Dabei werden die Klimaprojekte des städtischen Klimafahrplans übersehen.
Wo wird vorhandener Grünraum erhalten und erweitert?
Wie wird der Schwerverkehr und die CO2 Belastung durch die Errichtung neuer Straßen reduziert?
Wann erfolgt der lange versprochene Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel?
Wo entstehen die Wohlfühloasen für die Anwohner?

Wien muss wachsen und leistbaren Wohnraum schaffen. Dazu werden ertragreiche landwirtschaftliche Flächen stillgelegt, an Wohnbaugesellschaften und andere Investoren weitergegeben, die gemeinsam mit der Stadt luxuriöse, moderne, top ausgestattete Wohnprojekte entwickeln. Fördermittel unterstützen die Projekte, um die Höhenflüge der Preise zu bremsen. Die Grundstücke werden dicht und hoch bebaut, um den (Wohnflächen-)Ertrag zu maximieren, für Grünbereiche zwischen den Wohnkomplexen auf versiegelten Böden bleibt wenig Raum. Trotzdem sind Mietpreise ab EUR 750,- monatlich für ca. 50m² nicht gerade günstig. Die Verkaufspreise derartiger Domizile starten bei etwa 350.000,- mit Blick über den Hirschstettner Badeteich ist dieser Betrag zu verdoppeln.
Warum baut die Gemeinde nicht eigene Wohnungen, um die Mitpreise besonders niedrig halten zu können, wie es vor wenigen Jahrzehnten noch üblich war?
Warum zieht das Bezirksamt in ein neues Mietobjekt, statt auf bereits versiegeltem Stadtgrund modernen Büro- und Wohnraum zu schaffen?
Wenn Miete langfristig wirklich günstiger wäre, wovon leben dann die Investoren?
Woher soll das gute Wiener Gemüse kommen, wenn der landwirtschaftlich genützte Bereich immer kleiner wird?
Wo sollen die Niederschläge versickern, wenn weite Flächen versiegelt sind?
Ist technische Kühlung und Befeuchtung der Hotspots wirklich notwendig, wenn natürliche Grünräume viel effizienter sind?
Warum ist es noch (!!!) in weiten Bereichen der Donaustadt im Sommer etwa 5°C kühler als in der Inneren Stadt, obwohl kaum technische Kühlmethoden zur Anwendung kommen?

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Februar 2024

Parken in schmalen Gassen

Das Parken in schmalen Gassen ist in vielen Siedlungsgebieten, obwohl Jahrzehnte lang toleriert, nicht zulässig, wenn nicht genügend (2,6m je Fahrspur) Straßenbreite für den Fließverkehr übrig bleiben. Mit Einführung der flächendeckenden Kurzparkzone Wien, werden Falschparker vermehrt zur Kasse gebeten. Die Stadt Wien versucht nun durch Beschilderung und Bodenmarkierungen das Parken an ausgewiesenen Stellen auch in schmalen Gassen zu legalisieren, indem zusätzliche Ausweichstellen frei bleiben sollten. Mancherorts wird sogar der Gehsteig zum Parkstreifen legalisiert.
Dadurch wächst der Schilderwald, nicht alle Verkehrszeichen sind gut sichtbar aufgestellt und die Parkenden müssen sehr genau darauf achten, wo sie nun ihr Fahrzeug STVO konform abstellen können.

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Februar 2024

Stadtentwicklung - Neue Buslinien

Die Wiener Linien und die Stadt Wien kündigen auf Grund der Stadtentwicklung eine Umstrukturierung von Autobuslinien zwischen Floridsdorf und Donaustadt an:
Die Linie 28A soll zwischen Eipeldauerstraße und Breitenlee Schule verkehren und eine neue Querverbindung zwischen den Bezirken herstellen.
Die Buslinie 29A soll neu organisiert werden und den Bereich Floridsdorf (U6) und Großfeldsiedlung (U1) bedienen.
Die neue Linie 29B übernimmt weite Teile der ehemaligen Buslinie 28A und wird mit der Linie 29A abgestimmt.
Ab Mai werden Halteverbotszonen für die Errichtung der neuen Haltestellen eingerichtet. Dadurch gehen Parkplätze in den Siedlungsgebieten dauerhaft verloren, die öffentliche Anbindung wird allerdings deutlich verbessert

Geplante Inbetriebnahme: Herbst 2024

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Februar 2024

Wasserstoffbusse für 39A bestellt

Nach erfolgreichen Testfahrten, schaffen die Wiener Linien zehn H2-Busse für die Linie 39A an. Bis Ende 2025 sollen nur noch diese Busse auf den Kahlenberg/Leopoldsberg unterwegs sein.
Fünf Wasserstofftanks am Dach der 12 Meter langen Busse versorgen eine 70KW-Brennstoffzelle. Mit einer Volltankung, dauert ca. 15 Minuten, kann der Wasserstoffbus 400km zurücklegen und 78 Fahrgäste befördern. Der Antrieb erfolgt durch einen Zentralmotor von Siemens.

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Frühjahr 2024

Krcal - Wäldchen?

In den letzten Jahrzehnten ist auf dem ehemaligen Feld, später Sand und Schotterschürfplatz, möglicherweise auch Mistgrube, westlich der Krcal-Grube 2 (Erholungszentrum Breitenlee) hinter der Siedlung Pfalzgasse zwischen Mayredergasse und Schukowitzgasse ein kleines Wäldchen entstanden. Der schütter mit Büschen und Bäumen bewachsene Fleck dient(e) Anrainern zum Abladen von Grünschnitt, Bauschutt und sonstigem Mist. Wildtiere finden in dem Gebüsch Unterschlupf auf der Flucht vor den nahenden lauten Baumaschinen. Jugendlichen bietet diese abgeschiedene Wildnis einen idealen Treffpunkt.

Derzeit sind weite Bereiche der Umgebung als Bausperrgebiete ausgewiesen, um die Flächenwidmung neu zu überdenken:
Wird dieses kleine Wäldchen revitalisiert und bleibt bestehen?
Wird es ersetzt durch ein Wiener Wäldchen?
Entstehen neben der Bungalow-Siedlung neue Hochhäuser mit leistbarem Wohnraum?
Was wird angedacht?
Was wird die Zukunft bringen?

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Ende Februar 2024

Bim Linie 27 - Trassenverlauf

Das Baufeld hat sich samt Bauzaun von der Mayrederbrücke über das Bahnfeld bis zur Hausfeldstraße ausgebreitet. Die Humusschicht ist bereits in weiten Bereichen abgetragen und der Boden wird nach Kriegsrelikten abgesucht.

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7. März 2024

Quartier Süßenbrunner West - Bodenuntersuchung

Am Tag nach der BV-Sitzung, bei der die Bürgerinitiative um Aufstellung von Info-Tafeln zum Schutz der geschützten Hamsterpopulation ersucht hat, fahren Baummaschinen auf, graben die Bauten der Hamster in der Böschung um und führen nahe der Breitenleer Straße Probebohrungen mit schwerem Gerät durch.
Obwohl das UVP-Verfahren zum geplanten Bauprojekt noch nicht abgeschlossen ist und kein Antrag zur Durchführung von Vorarbeiten bei der MA22 eingebracht wurde, werden die Behausungen der streng geschützten Hamster zerstört und die Tiere durch Erschütterungen vertrieben. Die MA22 sorgte für die Einstellung der Arbeiten.

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Ende März 2024

Hirschstettner Hauptallee

Ein breites Band verdichteten Bodens zieht sich einen Kilometer lang von der Hausfeldstraße über Bergl- und Buschried zur Mayrederbrücke (Aspern Nord) und markiert den zukünftigen Verlauf der Hirschstettner Hauptallee und liegt dabei vollständig in der Katastralgemeinde Breitenlee.

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19. April 2024

U2 Schottentor - Kollision

Am Freitag gegen 19:30 Uhr kollidiert ein U-Bahn-Zug mit einem einsamen schienengebundenen Bauwagen auf der Strecke vom Schottenring zur dzt. provisorischen Endstelle Schottentor. Trotz Bremsmanöver konnte ein Zusammenstoß nicht verhindert werden. Die Passagiere werden aus dem Tunnel geleitet, fünf Personen werden leicht verletzt.
Der Fahrbetrieb kann in Folge nur zwischen Taborstraße und Seestadt erfolgen, erst am Samstag gegen 6:00 ist die Strecke wieder bis Schottentor befahrbar.

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Mai 2024

Stadtstraße - Guido-Lammer-Gasse befahrbar

Der frische Asphalt ist ausgehärtet und für den Verkehr freigegeben. Nur der Durchzugverkehr muss sich bei der Bodenwelle einbremsen, um in den engen Gassen des Siedlungsgebietes mit zahlreichen Wohn-/Spielstraßen die passende Geschwindigkeit zu wählen.

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