Das erste fertig gestellte Wohnprojekt (BPL M) direkt an der U-Bahn-Trasse und der Stadtstraße gelegen, wird schon bewohnt. Die angrenzenden Bauplätze (BPL J, BPL H) nahe dem Tunnelportal Hausfeldstraße sind noch wiesenartig bewachsen.
Im Rahmen der Baustellenführung (GB*) lädt der Bauträger ÖVW - Österreichisches Volkswohnungswerk
Gemeinnützige GmbH - zur Innenbesichtigung eines seiner Projete am Hausfeld (BPL F) samt Musterwohnung, Dachterrasse und Ausblick auf den entstehenden Park.
In der Christine-Lavant-Gasse (BPL G) wird die Wärmedämmung aufgebracht und die Deckschicht aufgetragen.
Die Errichtung der Verbindungsstraße zwischen dem Tunnelportal Emichgasse - (geplantem) Verkehrsknoten Lavaterstraße - Tunneportal Hausfeldstraße wird vorangetrieben.
Gleich neben dem neuen Wohnprojekt Oberes Hausfeld verschwindet die Stadtstraße im Tunnel Hausfeldstraße und soll via Seestadt an die S1 Richtung Süßenbrunn und den Lobautunnel anschließen.
Richtung Westen, unter der U-Bahn Trasse durch, entsteht ein Verkehrsknoten, um den Bewohnern des Stadtquartiers und den Transporteuren des großen Lagerbetriebs eine optimale Anbindung an die hochrangigen Verkehrsachsen zu ermöglichen. Anschließend verschwindet der Verkehr im Tunnel Emichgasse.
Proteste gegen diese Straße und den Lobautunnel verweisen auf den stetigen Verlust an Lebensqualität im Bezirk und erwarten alternative, nachhaltigere Verkehrskonzepte.
Ostlich des Feuerwehrspielplatz entsteht seit 2024 ein 11 Hektar großer Erholungsraum. Leider gleicht diese Fläche einer mit Wildkräutern bewachsenen Brachfläche.
Baustart: Sommer 2024
Projektkosten: 2 Mio EUR
Fertigstellung: auf unbestimmte Zeit verschoben
Langsam nimmt die Quadenstraße ihre endgültige Form als Zubringer zur Gemeindestraße=Stadtstraße an. Beton für mehr als die doppelte ursprüngliche Fahrbahnbreite wird in die einst dörfliche Landschaft gegossen. Dazu kommen noch breite Asphaltflächen für Rad- und Fußwege, von der ehemaligen, groß dimensionierten Spielwiese bleibt nur noch ein schmaler Streifen. Das beschauliche Gässchen neben dem Friedhof wird nun zur Autobahn-Auffahrt ausgebaut.
Rund um den Cizekplatz und dessen Umgebung sorgt eine Gruppe von Jugendlichen mit E-Scootern für Angst und Unmut. Durch die gefährliche, rasante Fahrweise mit ihren Rollern provozieren sie Passanten, schüchtern sie ein und schrecken auch vor Gewalttaten nicht zurück.
Die Verbindungsstraße zwischen dem Tunnelportal Emichgasse - (geplantem) Verkehrsknoten Lavaterstraße - Tunneportal Hausfeldstraße wird asphaltiert.
Die Ansiedelung zahlreicher Familien im Grätzl erfordert den Ausbau des Schulraumes, die Anpassung an aktuelle pädagogische Bildungsstandards sowie coole Räume, die auch bei höheren Außentemperaturen ein angenehmes Lernklima ermöglichen.
Auf den freien Grünflächen rund um das bestehende Schulgebäude entstehen 16 (dzt. 14) neue Klassenräume, eine Bilbliothek, ein Turnsaal, ein Bewegungsraum sowie ein Speisesaal mit Aufwärmküche.
Baubeginn: Juni 2026
Fertigstellung: Herbst 2027 (geplant)
In der Süßenbrunner Straße 48, nördlich der Straßenbahntrasse der Linien 26 und 27 bei der Opberfeldgasse, sind im abgemähten Getreidefeld Markierungsfähnchen angebracht. Grabungen (zur Bodenerkundung, Baustelleneinrichtung) finden statt.
Weit abseits, bei den U2-Stationen Hausfeldstraße und Seestadt geben Info-Inseln Auskunft zu aktuellen und geplanten Entwicklungen.
Grün samt zahlreichen Bäumen präsentiert sich der zukünftige Bauplatz zur Schulerweiterung an der Schrebergasse. Ein kleiner Teil dient zur Lagerung von Schulequiptment und wird vom Schulwart genutzt.
Ein neuer Eissalon eröffnet mit Eröffnungsangeboten!
Wo: Sonnenallee 122 (Ecke Maria-Köhler-Straße
Geöffnet: täglich 11-19 Uhr, werktags 8-18 Uhr
Christoph präsentiert im Garten des Living Lab in der Quadenstraße eine Idee zur unkomplizierten Stadtentwicklung
, damit die lebenswerteste Stadt noch schöner und gemütlicher wird.
Der Versuch ein Hochbeet nahe seiner Wohnung am Parkstreifen zu errichten, ist trotz intensiver Auseinandersetzung mit dem Behördendschungel (keiner ist zuständig) gescheitert. Das Abstellen eines PKWs inklusive Kräutergarten ist hingegen kein Problem.
Also wem gehört die Stadt?
Welcher Nutzung steht der größte Anteil am Stadtraum / der Stadtfläche zur Verfügung?