Die Saison der Hirschstettner Bio-Erdbeeren startet. An den Ständen der Familie Radl werden die frisch geernteten Beeren und verschiedene Erdbeerprodukte angeboten.
Selber Ernten ist nur bei Schönwetter ab 25. Mai möglich
Öffnungszeiten variieren nach Standort und solange der Vorrat reich
Achten Sie bitte auf das Erdbeerlogo!
Die Wasserqualität ist gut, die Sichttiefe beträgt 1,2 Meter und die Wassertemperatur beträgt 23°C.
Abstand halten kann auch an Naturbadeplätzen vor Covid-19 Infektion schützen.
Drei mal pro Saison wird die Wasserqualität vom Labor für Umweltmedizin untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht.
Laut Auskunft aus dem Büro für Stadtentwicklung soll das Hausfeld für Wohnbau und produktive Nutzung strukturiert werden, so dass die Familie Ganger die jetzigen Flächen, teilweise von der Stadt Wien gepachtet und Eigengrund, wie bisher weiter nutzen kann.
Ein Agrar-Quartier könnte die Bedeutung der Landwirtschaft der Bevölkerung näher bringen - schauen, probieren, staunen soll zu einem nachhaltigen Miteinander führen, eine Idee der Familie Ganger, wie das Grätzl weiterentwickelt werden könnte.
Seit fast einem Jahr ist der Bauteil Markweg 88 (Pensionistenclub) von einem Gerüst umgeben, nun gehen die Sanierungsarbeiten in die Endphase.
Während der kahle Fleck der Wüste am Hausfeld ständig unter (Video-)Beobachtung steht, erobert die Natur den aufgeschütteten Wall zurück. Wiesenblumen und Mohn wiegen sich im Wind und erfreuen die Passanten am Weg zur U-Bahn.
Die Caritas eröffnet die erste Wohngemeinschaft für Personen über 55 Jahre in der Barbara-Prammer-Allee 9. Durch gemeinschaftliche gegenseitige Unterstützung können Bewohner länger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
Der Bestsellerautor und Sportjournalist Robert Sommer nutz die Seestadt als entspannenden und inspirierend Ort:
Ein magischer Ort, eine Filmkulisse zwischen Dorf und Manhattan, eine Stadt in der Stadt, ein Gesamtkunstwerk mit einzigartiger Architektur auf geschichtsträchtigem Boden das eine Goldmedaille verdient.
Fahrbahn und Gehsteig lassen weiter auf sich warten, deren Begrenzungen sind bereits erkennbar und erste Randsteine werden versetzt.
Ein Bagger steht einsam am Feld zwischen Lackenjöchlgasse und Podhagsygasse.
Bald entsteht hier ein gefördertes Wohnprojekt mit den Schwerpunkten: Nachhaltigkeit, Gemeinschaftlichkeit und Leistbarkeit auf zwei Bauplätzen.
Die Baugrube wird tiefer nur am Rande des Grundstückes wächst noch das ausgesäte Korn.
Die Baufelder an der Grete-Zimmer-Gasse (nördlich des Bildungscampus) werden vorbereitet. Die Humusschicht ist abgetragen und eine Sand-/Lehmschichte kommt zum Vorschein.
So manches Kleinod sollen die Römer auf den Feldern nahe der Hausfeldstraße verloren haben.