Vier Obergeschoße sind errichtet und deutlich erkennbar ist der Ansatz zur Dachschräge.
Die ehemalige Autowerkstatt Breit wirkt verlassen.
Der Reihenhausblock an der linken Grundstücksgrenze hinter dem Friseursalon sieht schon recht fortgeschritten aus: Fassadengestaltung nahezu abgeschlossen, Fenster teilweise eingesetzt, Blechdach samt Dachfenstern in Arbeit. Hinter dem linken Bauteil an der Straßenseite verbirgt sich ein Schaufelbagger, wird nun das rechte Reihenhaus in Angriff genommen?
Die jungen grünen Halme sind verschwunden. Die fruchtbare Humusschicht ist großflächig abgetragen und die Baugruben werden ausgehoben.
An der Ziegelhofstraße wachsen die neuen Wohnbauten Stockwerk um Stockwerk in den Himmel.
Die Saison der Hirschstettner Bio-Erdbeeren startet. An den Ständen der Familie Radl werden die frisch geernteten Beeren und verschiedene Erdbeerprodukte angeboten.
Selber Ernten ist nur bei Schönwetter ab 25. Mai möglich
Öffnungszeiten variieren nach Standort und solange der Vorrat reich
Achten Sie bitte auf das Erdbeerlogo!
Die Wasserqualität ist gut, die Sichttiefe beträgt 1,2 Meter und die Wassertemperatur beträgt 23°C.
Abstand halten kann auch an Naturbadeplätzen vor Covid-19 Infektion schützen.
Drei mal pro Saison wird die Wasserqualität vom Labor für Umweltmedizin untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht.
Laut Auskunft aus dem Büro für Stadtentwicklung soll das Hausfeld für Wohnbau und produktive Nutzung strukturiert werden, so dass die Familie Ganger die jetzigen Flächen, teilweise von der Stadt Wien gepachtet und Eigengrund, wie bisher weiter nutzen kann.
Ein Agrar-Quartier könnte die Bedeutung der Landwirtschaft der Bevölkerung näher bringen - schauen, probieren, staunen soll zu einem nachhaltigen Miteinander führen, eine Idee der Familie Ganger, wie das Grätzl weiterentwickelt werden könnte.
Martha K. fordert mit ihrem Hungerstreik vor der SPÖ-Zentrale ein Gespräch mit Bürgermeister Ludwig, leider vergebens.
Seit fast einem Jahr ist der Bauteil Markweg 88 (Pensionistenclub) von einem Gerüst umgeben, nun gehen die Sanierungsarbeiten in die Endphase.
Während der kahle Fleck der Wüste am Hausfeld ständig unter (Video-)Beobachtung steht, erobert die Natur den aufgeschütteten Wall zurück. Wiesenblumen und Mohn wiegen sich im Wind und erfreuen die Passanten am Weg zur U-Bahn.
Niemals vergessen werden sollen die 65.000 jüdischen Opfer des NS-Regimes in Wien. Schulkinder aller Konfessionen pflanzten ebenso viele Bäume am östlichen Rande der Seestadt.