Geschäftiges Treiben auf der Baustelle: bereits in aller Früh werden Kranteile angeliefert und ein mobiler Kran wartet auf seinen Einsatz. Zu Mittag steht bereits der Kranturm, er fehlt nur mehr der Ausleger. Aber die Arbeiten gehen zügig voran und am Abend steht der Kran von voller Größe und warten auf seinen Einsatz.
Auch Grabungsarbeiten für die Stromzuleitung zum Transformatorhäuschen werden durchgeführt.
Grabungsarbeiten auf der Fahrbahn und dem Gehsteig des Contiwegs für die Stromzuleitung zum Trafohäuschen werden in der Nacht durchgeführt.
Jede Menge Baumaterial (Holz, Eisen, ...) wird angeliefert.
Weitere Pfähle werden zur Befestigung in den Boden gerammt und mit Beton ausgegossen. Die erste Fundamentplatte wird betoniert.
Obwohl der Bauzaun erst wenige Tage steht, versucht die Natur ihr Terrain wieder zurück zu erobern.
Warum darf man diesen Sand nicht nehmen?
Wer darf diesen Sand nicht nehmen?
Liegt hier vielleicht ein Schatz begraben?
Oder ist dies schon der Sand für die Weitsprunganlage am Sportplatz?
:-)
Bereits am Morgen sind die ersten Kranteile auf der Baustelle zu sehen. Ein mobiler Kran wird in Position gebracht, um den Kran Stück für Stück zusammen zu setzen.
Weiterhin werden Piloten zur Fundamentierung in den Schotter geschlagen.
Am Abend werden die Grabungsarbeiten durch Wien Energie im Gehsteigbereich fortgesetzt.
Jede Menge Baueisen wird für die Grundplatte vorbereitet, Beton wird eingebracht, Schalungswände wachsen in die Höhe und werden mit Beton ausgefüllt. Die ersten Kellerwände ragen bereits über das Erdreich.
Obwohl außer dem Info-Point keinerlei Entwicklung am Flugfeld Aspern zu entdecken ist, wird groß die Werbetrommel gerührt. Im WirtschaftsStandortWien Journal der Kronenzeitung erscheint ein Bildbericht über die Zukunftsvisionen am Flugfeld.
Ein weiterer Kran wird an der Aspernstraße aufgebaut.
160 Jahre ist es nun her, als Frederik VII die Grundrechte unterschrieben hat. Aus diesem Anlass findet ab 14:00 eine Festveranstaltung in den Blumengärten Hirschstetten statt. Die Gärtner haben sich einiges einfallen lassen: neben speziellem Blumenschmuck, Musik aus Dänemark und Österreich, Festreden wird auch für das leibliche Wohl mit Speisen aus Dänemark gesorgt.
Fleißig werden die Schalungswände mit Beton ausgefüllt.
Die Grundmauern wachsen in die Höhe, ein Lageplan wird an der Baustellentafel angebracht.
Das ehemalige Flugfeld Aspern, jetziger Bauplatz für die neue Seestadt Aspern lässt sich bequem auf kurzen Strecken durchqueren.
Nachdem die Baustellentafel innerhalb des Bauzauns offensichtlich im Weg war, wird sie kurzerhand außerhalb des Zaunes neu aufgestellt. Klimageräte werden am Containercomplex angebracht.
Die Fundamentmauern werden fertig gestellt, die nicht unterkellerten Bereiche wieder mit Schotter befüllt und die Schalung für die Kellerdecke angebracht.