Der Rohbau ist fertiggestellt, der Kran abgebaut und die Fenster und Türen bereits eingesetzt. Die Schalung für die Eindeckung vorbereitet und die Spenglerarbeiten im Gange.
Schlechte Ernteergebinsse und steigende Löhne lassen die Brotpreise um bis zu 50% steigen. Auch die Treibstoffpreise steigen kontinuierlich weiter.
Derzeit kosten
1 Semmel 0,33 EUR
1kg Mischbrot ~3,20 EUR
1l Benzin/Diesel ~1,30 EUR
1 Fahrschein (Wien einfache Fahrt) 1,80 EUR
1 Kronenzeitung 1 EUR
1 Golddukaten (einfach) 115 EUR
Das Aufbringen der Dämmplatten der Wärmeschutzfassade ist fast abgeschlossen.
Die Arbeiten gehen zügig voran, schon wird die Wäremeschutzfassade angebracht.

Im Beisein von Architekt Johann Posch, BV Norbert Scheed und BR Karl Gasta werden den neuen Mietern offiziell die Schlüssel übergeben.
Nach dem Brand im vorigen Sommer wird ein neuser Schnitzelhauskiosk am Zielpunkt-Parkplatz errichtet.
Mit Einbruch der Dämmerung sind im Siedlungsgebiet Kriegerheimstätten laute quietschenden Vogelschreie zu vernehmen. Versucht man diese Schreie auszumachen, so stellt man rasch fest, dass sich die Schallquelle bewegt. Erst nach längerem Zuhören und Verfolgen der Schreie zwischen den Gärten, stellt sich heraus, dass es mehrere Schreivögel gibt.
Jeden Abend ab Anfang Mai dasselbe Geschrei, aber kein Vogel zu sehen. Eines Abends huscht ein dunkler Schatten über die Gärten und vier Jungvögel konnten in einer alten Föhre beobachtet werden.
Noch einige Tage hört man das Geschrei, die jungen Waldohreulen sitzen auf verschiedenen Bäumen und kommunizieren.
Ende Juni ist der ganze Spuk vorbei, keine Eulen schreien mehr.
Zeitgleich berichten die Blumengärten Hirschstetten über Zuchterfolge beim Habichtskauz. Ebenfalls vier Jungvögel warten schon auf die Übersiedlung und Freisetzung in den Wienerwald.
Die anfängliche Vermutung es könnte sich bei den gesichteten Jungvögel ebenfalls um Habichtskäuze handeln, wurde von Dr. Zink vom Habichtskauz-Kompetenzzentrum entkräftet.
Jeden ersten und dritten Samstag im Monat ist die Fahrradwerkstatt beim Info-Point von 10-18 Uhr geöffnet. Hier können Interessierte unter fachkundiger Anleitung ihr Fahrrad selbst reparieren. Außerdem können nicht mehr gebrauchte Fahrräder kostenlos abgegeben werden, damit diese durch Aspern Recycle
zu Kunstwerken umgestaltet werden.
In den letzten 50 Jahren wurden auf der Deponie Rautenweg 10 Millionen Kubikmeter Abfall angehäuft. Die Deponie erstreckt sich über 60 Hektar und ist mit 46m die höchste Erhebung der Donaustadt.
Was früher eine aufgelassene Schottergrube mit stinkendem Mist war, ist nun ein ökologischer Vorzeigebetrieb mit einer außergewöhnlichen Fauna und Flora. Nun kommt kein unbehandelter Müll mehr auf diese Deponie, nun werden nur mehr Verbrennungsrückstände gelagert.
Eisenbieger und Betonierer haben jetzt genug zu tun: Schlitzwände und Grundplatten sichern die Baugrube, schützen vor Wassereinbruch und geben den neuen Gebäuden sicheren Halt in dem labilen Schottergrund.
Der povisorische Holzbahnsteig wird demontiert und eine Gleisbreite nördlicher an der neuen Bahntrasse wieder aufgestellt. Auch in den Nachtstunden wird am neuen Bahnsteig Hausfeldstaße gearbeitet.
Der neue Bahnsteig, wieder ein Provisorium, wird nur vorübergehend benötigt, da die ÖBB-Station Hausfeldstraße mit der Verlängerung der U2 bis zur Seestadt aufgelassen werden soll.
Die Verschwenkung der Ostbahn im Bereich der Hausfeldstraße wird rückgebaut. Die Trasse verläuft nun über die neue Brücke über die Hausfeldstraße. Auch die provisorische Eisenbahnkreuzung östlich der Hausfeldstraße muss wegen Gleisneulage gesperrt werden. Ein Schinenersatzverkehr wird eingerichtet, auch die Buslinien sind von der Sperre betroffen.
Ab 2014, also nach der Verlängerung der U2 bis zur Seestadt soll die Strecke zweigleisig ausgebaut werden.
Nach umfangreichen Sanierungen und Modernisierungen im Lokal 4 Maschlgasse 124a eröffnet Brigitte Feuchtinger mit ihrem Team einen Friseursalon mit Nagelstudio.
Bei der Wahl der Nervigsten Ampel Wiens
, ausgeschriben von der MA 33 Wien leuchtet
erreicht die Ampel Hirschstettner Straße - Stadlauer Straße den traurigen 6. Platz.
Die langen Wartezeiten ergeben sich, trotz Verkehrsbeeinflussung, durch den komplexen Straßenverlauf und könnten nur durch eine Einbahnregelung in der Süßenbrunnerstraße Richtung Breitenleer Straße entschärft werden. Dies soll aber vorerst nicht umgesetzt werden.
Auf dem ehemligen Freigelände der Baumschule Schick wird von der Firma Gerstl Bau aus Wels eine Baustelle samt Containerdorf eingerichtet.