Immer mehr Pendler stellen ihre Fahrzeuge in den Bezirken ohne Parkpickerl (Donaustadt, Floridsdorf, Liesing und Hietzing), meist in der Nähe von U-Bahn Stationen oder guten Verkehrsverbindungen, ab, um auf die Wiener Linien umzusteigen. Der Verkehr kommt in diesen Grätzeln durch die Parkplatzsuchenden zum Erliegen und die Anrainer finden keine Stellplätze mehr.
Dies motiviert BV Nevrivy ein Parkpickerl für ganz Wien zu fordern. Allerdings soll dieses zum Parken in ganz Wien berechtigen. Dadurch würden die Einnahmen für die Stadt aus der Parkraumbewirtschaftung drastisch sinken, der Pendelverkehr zwischen den Bezirken würde wieder ansteigen und das Parkplatzproblem doch kein Ende finden.
Gespräche mit den Stadtverantwortlichen sind in den nächsten Wochen geplant.
Auch zahlreiche Kundenparkplätze werden bereits (Video-)überwacht, um Dauerparker kräftig zur Kasse zu bitten und die Plätze für Kunden frei zu halten.
In jedem Gemeindebau und Hof von Mietshäusern war sie anzutreffen, oft in mehrfacher Ausführung. Regelmäßig wurden die aufgelegten Teppiche in den Wohnungen aufgerollt, ins Freie getragen, über die Stange gehängt und kräftig ausgeprackt mit dem geflochtenem Pracker aus Schilfrohr (später aus Kunststoff). Der Staub wird dabei ausgeklopft, aufgewirbelt und fällt ab. Kinder liebten die Klopfstange als Turngerät, mehr als die Reckstange in der Schule.
Einige dieser in die Jahre gekommenen, meist schon rostigen Relikte, aus der Zeit vor dem Staubsauger, sind noch anzutreffen z.B. in der Nedbalgasse
Nachdem die Fassadenarbeiten an der Hirschstettner Straße fast abgeschlossen sind, werden die Dachverkleidungen an der Stadlauer Straße komplettiert. Der Bauteil am Krautgarten mit der Garagenausfahrt nimmt bereits Formen an und im Hof wird auch fleißig gewerkt.
Das ehemalige Geschäftslokal des Installationsbetriebes Haustechnik Huber
wird zum neuen Büro der Siedlungsgenossenschaft Kriegerheimstätten
umgestaltet.
Die erste Sprechstunde in den neuen, barrierefrei zugänglichen, Räumlichkeiten, Spandlgasse 26/3/EG findet am 12. September statt.
Am runden Tisch konnten nun die Unstimmigkeiten zwischen den Ärztinnen und der Wiener Gebietskrankenkasse mit Unterstützung der Stadt Wien bereinigt werden, so dass der Weiterbestand des PHC-Donaustadt (primary-health-care) in der Zschokkegasse 133 gesichert ist.
Nachdem bereits 2015 bei einem der beiden Kraftwerksblöcke die Verbrennung von Steinkohle(staub) eingestellt wurde, wir nun auch beim zweite Block die Verbrennung von fossilem Material eingestellt. Der letzte Rest des Kohlehaufens wird voraussichtlich Mitte Oktober aufgebraucht sein.
Danach soll das Kraftwerk mit Klärschlamm befeuert werden, außerdem liefert die thermische Reststoffverwertung genug Energie, um weiterhin die Stromerzeugung aufrecht zu erhalten.
Die Arbeiten haben längst begonnen, die Baugrube ist großflächig ausgehoben, der Baukran fest verankert, als der symbolische Spatenstich erfolgt.
In zwei Bauteilen entstehen 17 Wohneinheiten mit 2-5 Zimmern, sowie Balkon oder Garten.
Der Rohbau steht, die Fenster montiert, das Dach dicht, die Fassade fast fertig, nur am Bauteil Krautgarten fehlen noch einige Handgriffe.
Auf der Baustelle ist Ruhe eingekehrt. Warum?
Langsam neigt sich die Gartensaison dem Ende entgegen, doch der AB HOF LADEN
ist noch gut gefüllt mit allerlei Spezialitäten des Herbstes.
Auch das Veranstaltungsprogramm bietet noch einiges: Bauernmarkt, Rohkostworkshop, Adventkranzbinden, Nikolofeier, Kekse backen, ...
Saisonabschluss mit Weihnachtsbauernmarkt: 14. Dezember
Real Estate Investors 6B47 verkauft das fertig entwickelte Projekt samt rechtsgültiger Baubewilligung an einen Projektentwickler.
Geplant sind 48 Wohneinheiten mit einer Gesamtnutzfläche von 3800 m². Das ehemalige Bauernhaus an der Hirschstettner Straße soll entkernt sechs Wohnungen aufnehmen, im Innenhof sind 16 Reihenhäuser und ein zusätzliches Wohnhaus mit 26 Wohnungen mit 1-5 Zimmern (43-90m²) projektiert.
geplante Fertigstellung: 2020
Fünfhundert geförderte Wohnungen werden von sechs Bauträgern auf den ehemaligen Biro-Gründen errichtet.
Wir bauen in Wien nicht nur Wohnungen für die wachsende Bevölkerung, sondern wir orientieren uns dabei an den ganz konkreten Bedürfnissen der Wienerinnen und Wiener. Der Wohnraum, der hier entsteht, ist leistbar und lebenswert. Und wir sorgen auch für die entsprechende Infrastruktur. Denn Wien baut eben nicht nur leistbare Wohnungen, sondern plant und entwickelt ein lebenswertes Miteinander für ganze Stadtteile
, so Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál.
Folgende Prjekte werden verwirklicht:
Quint:ESSENZ
auf BPL B von GEWOG und HEIMAT ÖSTERREICH
Pata Pata – OASE22+ bewegt
auf BPL C1 von ARWAG
...???
auf BPL C3 von MIGRA
OASE22.inklusiv
auf BPL D von der Baugruppe Neues Leben
Grünstück 22
auf BPL C2 von BUWOG
Die ersten Arbeiten zum Bauvorhaben auf Bauplatz B sind erfolgt. Die Baugrube ist ausgehoben, die Kellersohle ist teilweise bereit betoniert und zwei Kräne stehen bereit.
Die Idee ist nicht neu, die Stadtentwickungsgebiete Berresgasse, äußeres Bahnfeld (östlich vom Heidjöchl), Aspern Nord und Seestadt mit einer Straßenbahn zu erschließen. Nun sollen die Pläne konkreter werden und die Realisierung in Angriff genommen werden, wobei die Finanzierung noch nicht gesichert ist.
Die Linie 27 soll ab 2023 über die Pirquetgasse hinaus auf einer neu zu errichtenden Trasse zur U-Bahn Station Aspern-Nord geführt werden.
Die Linie 25 soll ab 2024 von Aspern kommend, wichtige Bereiche der Seestadt verbinden und ebenfalls zur U2 Aspern-Nord fahren.
Konditor- oder Kochlehre können Jugendliche mit Lernschwierigkeiten bei Wien Work in der Seestadt absolvieren. Von diesem Angebot profitiert auch die Wiener Wirtschaft, denn gut ausgebildete Fachkräfte fehlen auch in der Gastronomie.
Neben dem täglichen Menü im Speiseamt gibt es auf Vorbestellung auch Kuchen, Kekse, Torten und pikante Brötchen.
Erfolgreiche Wirtschaftsdaten des Vorjahres, schlagen sich in guten Lohnerhöhungen und Preissteigerungen nieder
Derzeit kosten
1 Semmel 0,36 EUR
1kg Mischbrot ~3,20 EUR
1l Benzin/Diesel ~1,17 EUR
1 Fahrschein (Wien einfache Fahrt) 2,40 EUR (im Vorverkauf) 2,60 EUR (im Fahrzeug)
1 Kronenzeitung 1,30 EUR
1 Golddukaten (einfach) 170,- EUR
100 Liter Hausmüll entsorgen in Wien 4,71 EUR
1m³ Abwasser entsorgen in Wien 2,11 EUR
1m³ Trinkwasser beziehen in Wien 1,92 EUR
Rezeptgebühr 6,30 EUR