Im 2022 fertiggestelletn Gewerbehof an der Sonnenallee 122 in der Seestadt nutzen verschiedene Gewerbe und Produktionsbetriebe gemeinsame Ressourcen in einer vertikalen Fabrik. Auf 90% der 7500m² Fläche sind bereits unterschiedliche Unternehmen eingemietet und nutzen je nach Bedarf verschieden große Betriebsräume sowie Gemeinschaftsbereiche.
Der Gewerbehof ist mit Schwerlastaufzügen und Tiefgarage ausgestattet, so dass auch schwere Materialien in die oberen Stockwerke verbracht werden können. Produktion muss nicht nur im Erdgeschoß stattfinden und große Flächen beanspruchen.
Nach Modernisierung und Erweiterung mit Straßenbahngleisen und Radinfrastukur wird die Stadionbrücke früher als geplant für den Verkehr freigegeben.
Die Straßenbahnlinie 18 befährt die Verlängerung durch den Prater, zum Stadion bis zur Dr.Natterer-Gasse.
Aufkleber sind groß in Mode. Werbebotschaften, (lustige) Symbole, politsche Statements, Veranstaltungshinweise zieren nahezu alle Arten von Stadtmöbel z.B. Staßentafeln, Beleuchtungssäulen, Verkehrszeichen.
Allerdings wehrt sich die Stadtverwaltung gegen Aufkleber auf Abfalleimern, die den lustigen Sprüchen im Design der MA48 nachempungden sind. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert.
Die lange geplante rote U-Bahn-Linie U1 fürdert die Wiener Wirtschaft, indem zahlreiche Betriebe direkt an der Strecke (angesiedelt) liegen. Außerdem befinden sich fünf Einkaufszentren un unmittelbarer Umgebung der Strecke.
Täglich sind 30 U-Bahn Garnituren unterwegs und befördern 323.000 Fahrgäste.
Die Wasserqualität ist mangelhaft, das Wasser durch Fäkalkeime verunreinigt, so dass die Stadt Wien ein Badeverbot ausspricht.
Drei mal pro Saison wird die Wasserqualität vom Labor für Umweltmedizin untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht.
Auf dem Brachland in der Emichgasse neben dem Ekazent, dem ehemalige Jugensportplatz (ehemaliges Kinderfreibad) sind die Baumaschienen aufgefahren. Die Reste des ehemaligen Sportplatzes sind entfernt und ein Teil der Fläche bereits planiert.
Entsteht hier wieder ein Jugendsportplatz?
Auf Grund der Sanierungsarbeiten auf der S-Bahn Stammstrecke und deren Sperre, fährt jede S80 bis Bahnhof Meidling.
Jede zweite S-Bahn (stündliche Abfahrt Aspern-Nord jeweils hh:40, Hirschstetten hh:43) bis Wiener Neustadt (als Ersatz für die S3 ab Meidling).
Die rasch wachsende Bevölkerung insbesonder im 21./22. Bezirk produzieren
jede Menge Restmüll, trotz intensiver Mülltrennung. In der modernen Behandlungsanlage für Wiener Siedlungsabfälle im Norden der Stadt sollen weitere Wertstoffe aussortiert werden und der Rest der Energiegewinnung zugeführt werden.
Die Flächen für die neue Anlage im Bereich Rautenweg – nahe der bestehenden Deponie – sind bereits gewidmet und teilweise im Besitz der Stadt.
Baubeginn: frühestens 2030
Betriebsstart: geplant 2034
Die Baulücke ist gefüllt, es wird bereits am Rohbau des straßenseitigen Dachaufbaus gearbeitet. Damit ist die endgültige Bauhöhe erreicht.
Das hintere, geräumigere Gebäude enthält ein Untergeschoss, ein Erdgeschoss sowie ein erstes und zweites Dachgeschoss.
Geplante Fertigstellung 2027
Durch eine Sicherheitslücke im Datennetz der Stadt Wien werden an die 26000 Datensätze kopiert. Darunter befinden sich tausende personenbezogene Daten, Verwalungsinformationen sowie Kontaktdaten der Stadt.
Die Öffentlichkeit wird über den Cyberangriff erst Ende September informiert.
Wegen Gleisbauarbeiten in der Donaufelderstraße wird die Linienführung der Staßenbahnen abgeändert:
Linie 25: Aspern - Stadlau - Kagran U - Josef-Baumann-Gasse - Kagraner Platz - Gewerbepark Stadlau - Ziegelhof - Aspern Nord U (ersetzt tw. Linie 27)
Linie 26: Hausfeldstraße U - Ziegelhof - Gewerbepark Stadlau - Kagraner Platz - Josef-Baumann-Gasse - Kagran U
Linie 27 (fährt nur in Floridsdorf): Strebersdorf - Prager Straße - Am Spitz - Floridsdorf U
Ersatzbus 26E: Josef-Baumann-Gasse - Floridsdorf U
U6: hält nicht in der Station Neue Donau in Fahrtrichtung Floridsdorf
Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Jahresende.
In Anlehnung an das, in den letzten Monaten entwickelte, Leitbild sollen die 5200 neuen Wohnungen (2/3 davon gefördert) ab 2030 den grünsten Stadteil der Donaustadt bilden.
Ganz versteckt in den Planungsunterlagen findet sich eine direkte Anschlussstelle an die Stadtstraße. Diese mündet, nahe der größten Parkfläche, in die Südstraße zur Erschließung des Stadgebiets mit Verlauf nahe den südlichen Baukörpern zwischen Hausfeldstraße und Mayredergasse.
Bedeutet dies, dass in den nächsten Jahren alle Donaustädter Grünräume verschwinden werden?