Die Fassade scheint fertiggestellt, das Balkongitter muss noch angebracht werden, aber wo bleibt der Heilige Florian?
Nun wächst die neue Wohnhausanlage breits in den Himmel.
Nach monatelangen Umbauarbeiten, bei denen der Kassenraum neu gestaltet wurde und weitere Verbesserungen in die Ökologie der Filiale investiert wurden, wird die Zweigstelle mit einem großen Fest von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Privatkundenvorstand Rainer Hauser eröffnet.
Die neue Photovoltaikanlage produziert rund 20.000 kWh im Jahr, insgesamt wird der CO2-Ausstoß durch die Sanierungsmaßnahmen um über 8 Tonnen im Jahr verringert. Die produzierte Strommenge entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 8 Haushalten.
Stolz wird die neue Stromtankstelle präsentiert.
Die Rampe von der Süßenbrunnerstraße zur Station Gewerbepark ist bereits aufgeschüttet, verdichtet und befestigt.
Nun beginnen die Fassadenarbeiten an der Straßenfront.
Hinter dem letzten Glashaus der ehemaligen Baumschule Schick, in der Nähe der neuen Wohnhausanlage wird gegraben.
Entstehen hier weitere Wohnungen?
Oder sind dies vorarbeiten für den Autobahnzubringer?
Im Herbst beginnen die Arbeiten an den Gaszuleitungen zu den Siedlungshäusern.
Durch den gestiegenen Gasbedarf soll der Gasdruck erhöht werden, um höhere Durchsatzmengen im bestehenden Rohrnetz zu ermöglichen. Dazu muss bei jedem Hausanschluss im Kellerbereich ein Druckregler installiert werden. Im Zuge dieser Arbeiten werden auch die Anschlussleitungen genau überprüft und im Bedarfsfall erneuert, indem Kuststoffrohre durch die bestehende Rohrleitung geschoben werden und diese verschweißt und verschraubt werden.
Werner Schandl informiert mit Plakataktion und Internetauftritt über das Bauvorhaben Stadtstraße durch die Emichgasse
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Die derzeit geprüfte Variante sieht einen Kreisverkehr an der Quadenstraße unmittelbar vor den Blumengärten mit Anschlussmöglichkeit an die Stadtstraße vor. Die vierspurig geplante Straße verläuft vom Knoten A23 Hirschstetten quer über die Felder zur Süßenbrunnerstraße (neben dem neu errichteten Wohnhaus vorbei) entlang der Anfanggasse zur Spargelfeldstraße, taucht im Bereich Blumengärten unter der Emichgasse und Ostbahn durch und gelangt nahe der U2 wieder an die Oberfläche. Durch diese Sparvariante mit dem kurzen Tunnel ist mit massiver Lärmbelästigung (24 Stunden am Tag) mittem im Wohngebiet zu rechnen.
Nun haben sie ihren Standort gefunden, die überdimensionalen Nistkästen von Josef Bernhardt.
Die BUWOG versucht bei ihren Bauprojekten stets auch einen künstlerischen Aspekt einfließen zu lassen und bringt so Kunst in den öffentlichen Raum bzw. den Bewohnern näher.
Dieser Kunstinstallation, die schon einige Vorläufer hatte, soll zum Perspektivenwechsel anregen und damit auch den gefiederten Lebewesen mehr Raum in unserem Leben geben.
Obwohl bereits eine Bohrtiefe von 4000m erreicht wurde, konnten weder die erwarteten Gesteinsschichten noch heißes Wasser entdeckt werden.
Aus diesem Grund wird die Bohrung eingestellt, da der Erfolg nicht gesichert ist und weitere wissenschaftliche Geologieuntersuchungen notwendig sind.
Ab 16 Uhr laden zahlreiche Punschhütten auf der Hirschstettner Straße zum Aufwärmen ein. Ab 17 Uhr beschenkt der Nikolo brave Kinder und anschließend treiben hunderte Krampusse ihr Unwesen.
Mit dem Fahrplanwechsel geht der neue Zentralbahnhof Wien in Betrieb. Vorerst halten hier nur die aus dem Osten kommenden Züge, die bisher am provisorischen Ostbahnhof ihren Endpunkt hatten. Diese werden großteils bis Meidling weitergeführt.
Nun kann auch der verbliebene Rest des alten Süd-/Ostbahnhofes abgerissen werden.
Noch vor Weihnachten werden die Fahrbahn und die Gehsteige in der Zanggasse asphaltiert. Die Gleise in der Oberfeldgasse reichen bereits bis zur Spargelfeldstraße. Im weiteren Verlauf der Gasse sind die Vorarbeiten im Gange und ein Schienenstrang erstreckt sich bereits vom Gewerbepark über die Brücke bis zur Süßenbrunnerstraße.
Nun kehrt Weihnachtsruhe auf der Großbaustelle ein.
Rechtzeitig vor dem letzten Weihnachtseinkaufssamstag eröffnen BV Donaustadt Norbert Scheed, Vizebürgermeisterin Renate Brauner, BV Floridsdorf Heinz Lehner und der Direktor der Wiener Linien Günter Steinbauer die neue Straßenbahnlinie 25. Diese wird Werktags im acht Minutentakt zwischen Floridsdorf - Kagran - Aspern verkehren und damit dem Fahrgastaufkommen in der Donaufelderstraße gerecht werden.
Die Linie 26 wird nur mehr bis Kagran U-Bahn geführt und ebenfalls im acht Minutentakt unterwegs sein, so dass eine Frequenz von 4 Minuten erreicht wird.