In zahlreichen Kästen, Abstellräumen und Kellern lagern viele Dinge und Werkzeuge, die meist nur wenige Male oder gar nur für ein Projekt genutzt wurden.
In der Bibliothek der Dinge der Stadt Wien (Stadtteilbüro) gibt es Werkzeuge u.v.m. gratis zum Ausborgen. Dies spart Geld, Ressourcen und Lagerplatz!
Anmeldung im Leihladen: mit Lichtbildausweis
Reservierung: per Mail / Telefon
Leihdauer: 1 Woche
nächster Standort: 22, Bernoullistraße 1 > ost@gbstern.at
Seit dem Beginn der 2020er Jahre ist die Weiterentwicklung des Hausfeldes
mit dem Stadtentwicklungsgebietes Oberes Hausfeld und dem Industrie-/Gewerbe-/Lagerstandort rund um das DZH zwischen Ostbahn - Aspernstraße - Hausfeldstraße im Gange. Im Wiener
Flächenwidmungsplan ist eine Bausperre ersichtlich, da Änderungen anstehen.
Der recht groß dimensonierte Lagerplatz ist seit der Konsum-Pleite nur unzureichend genutzt, wobei der Standort innerhalb des gut besiedelten Stadtgebietes samt Gleisanschluss für eine umweltfreundliche Belieferung und der bald fertiggestellte hochrangige (autobahnähnliche Stadt-) Straßenanschluss via (verlängerter) Lavaterstraße bieten eine optimale Vernetzung. Dies haben auch schon Investoren erkannt.
Die erarbeiteten Projektideen sehen somit eine Verringerung der Grundfläche des Lagers vor, wobei durch eine Aufstockung der Hallen bzw. Neuerrichtung in Bahnnähe, die Kapazität angepasst werden kann.
Auf den frei werdenden Flächen sind Wohn- und Bewegungsräume vorgesehen. Grünbereiche sowie Fassaden- und Dachbegrünung, insbesonders bei den Gewerbeflächen, sollen das Stadtklima positiv beeinflussen.
Mehrere Bildungsgrätzl samt Kindergärten sind ebenfalls projektiert.
Öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestellen) sollen in wenigen hundert Metern erreichbar sein, es bleibt zu hoffen, dass die derzeitigen Busfrequenzen und U-Bahn-Kurzführungen der wachsenden Wohnbevölkerung bald angepasst werden.
Geplanter Umsetzungsbeginn: 2030
Kunstwerke aus einem fast vergessenem Holz-Spielzeug-Baukasten präsentiert das Team des Bezirksmuseum am Kagraner Platz.
Geöffnet Sonntags: 10 - 12 Uhr
Geschlossen am 7. Dezember 2025
zusätzlich geöffnet am 24. Dzember 2025
Weihnachtsferien: 26. Dezember - 8. Jänner 2026
NEUE ÖFFUNGSZEITEN ab 09. Jänner 2026
Dienstag von 9 Uhr bis 12 Uhr
Freitag von 14 bis 16 Uhr
Zahlreiche Fahrzeuge am Parkplatz und emsiges Werken in den Geschäftsräumen künden die baldige Wiedereröffnung an.
Nach der Entfernung zahlreicher Büsche und Bäume werden im Schulgarten Fernwärme-(kälte-)leitungen verlegt und ein neuer(?) Anschluss hergestellt.
Das Team der Taverna Meraki verwöhnt seine Gäste mit griechischen Spezialitäten in der Quadenstraße 56 nahe der Ziegelhofstraße. Nach nur wenigen Wochen Umbau und Sanierung hat sich das ehemalige Gasthaus zu einem Wohlfühlort mit neuer Kulinarik gewandelt.
In der neuen Anlage zwischen Hirschstettner Straße und Krautgarten werden noch Eigentumswohnungen mit Freiflächen sowie Ferienwohnungen mit allem Komfort angeboten. Stellplätze in der Tiefgarage sind bei Bedarf vorhanden. Angenehme Ruhe herrscht in dem, vom Verkehr abgeschirmten, Gartenbereich.
Noch stehen zwei Bäume am Grundstück der ehemaligen Autowerkstatt, auf der sonst recht kahlen Hirschstettner Straße.
Wird dieses Grün allfällige Bauarbeiten überleben?
Wird die Neugestalltung der Fläche ausreichend Platz für eine Ersatzpflanzung bieten?
In der letzten BV-Sitzung des Jahres wird der Resolutionsantrag auf Wiedereröffnung der S-Bahn-Station Lobau gestellt. Jedoch ist der Bezirk kein Verhandlungspartner der ÖBB und der Wunsch kann nur duch die Stadt Wien vorgebracht werden.
Seit 1910 werden hochwertige Schirme angeboten und kundenorientiertes Service, Beratung und Reperaturen durchgeführt.
Franz-Josefs-Kai 27, 1010 Wien
Nach zwei Monaten Totalsperre der Einkaufszeile zwischen Ziegelhofstraße und Pirquetgasse strömen die Kunden in die erweiterten und neu gestalteten Geschäfte mit tollen Eröffnungsangeboten.
Am Parkplatz stehen nun E-Ladesäulen zur Verfügung.
In jedem Wiener Bezirk gibt es jede Menge zu tun, um den Bezirk zu verschönern und die Wohnsituation noch weiter zu verbessern. Allerdings ist bei Recherchen deutlich geworden, dass die Manschaft der Bezirksvertretenden in allen Wiener Bezirken sehr umfangreich ist, oft im Verborgenen agiert und überdurchschnittlich hohe Gehälter beziehen.
Es wird angeregt die Erfordernisse und Zuständigkeiten der oft unbekannten
Persönlichkeiten zu überprüfen.
In der Donaustadt soll jedenfalls nicht bei den Kindergärten, Schulen und Begrünungsmaßnahmen gespart werden.