Bei der Errichtung des Gebäudes 1870 war dies mit zwei Giebel-Reliefs ausgestattet. Nun befindet sich nur mehr eines an der Vorderseite, angeblich jenes, das zuvor an der Rückseite angebracht war.
Was ist mit dem anderen Relief geschehen?
Eine Frostperiode in Wien und weiten Teilen Europas, haben viele Naturgewässer in Wien mit einer Eisdecke versehen. Auch der Hirschstettner See hat eine fast zugefrorene Oberfläche. Nur an der Nordseite, nahe der Babybucht, ist (noch) ein kleiner Entenpool für die Wasservögel vorhanden.
Die Stadt Wien und die Wiener Feuerwehr warnen davor die Eisdecke zu betreten. Die Kälteperiode war bisher noch zu kurz, auch kurze Sonneneinstrahlung kann das Eis antauen, aber vor allem warme Grundwasserströmungen sorgen für unterschiedlich dicke Eisflächen, sodass von der Oberfläche nicht abgeschätzt werden kann wie dick bzw. tragfähig die gesamte Eisfläche ist.
Es bestekt akute Einbruchgefahr!
Rettungsringe sind an vielen Stellen von Vandalen entfernt worden, einer ist sogar in der Eisschicht festgefroren.
Auf Grund von Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten entlang der Schnellbahnlinie S80 kann tagsüber der Verkehr nicht erfolgen.
Auf Grund der anhaltenden Temperaturen um den Gefrierpunkt, bildete sich im Wiener Hafen eine etwa sechs Zentimeter dicke Eisschicht. Damit der Eisdruck auf die im Hafen überwinternden Schiffe nicht zu groß wird, bricht das Mehrzweckschiff (Zug-, Berge- Feuerlöschschiff und Eisbrecher) MS Eisvogel das Eis.
Die MS Eisvogel wurde 1955 in der Schiffswerft Linz gefertigt und versieht jetzt seinen Dienst in den Wiener Donauhäfen. Zum Brechen des Eises fährt sie mit dem Bug auf das Eis auf, bis es durch die Last des Schiffes bricht.
Auf Grund der aktuellen Witterung, tiefwinterlichen Verhältnissen in weiten Bereichen Europas und gerfierender Niederschlag im Raum Wien machen die Eisfreihaltung des Flughafengeländes unmöglich. Ankommende Flüge werden umgeleitet.
Mehr als zwei Millionen Einwohner leben in Wien, trotzdem sind zahlreiche dörfliche Grätzl immer noch erhalten. Die Fotografin Renate Schwarzmüller möchte zu diesem Thema Eindrücke sammeln, wie sich Leben im Dorf anfühlt
. Aus den Daten der Onlinebefragung könnte auch ein passendes Lied entstehen.
Die öffentlichen Personenwaagen, früher an fast jedem belebten Platz anzutreffen, verschwinden langsam aus dem Stadtbild. Etwa 150 Stück werden noch immer von Familie Popp, Betreiber einer Schlosserei in Pinkafeld, betrieben. Die 80 kg schweren Präzisionswaagen besitzen eine einfache Mechanik und wiegen nach Einwurf von 20 Cent die darauf stehende Person. Seit 1887 sind diese Münzautomaten im Wien anzutreffen und stehen bei Wien-Besuchern hoch im Kurs, so dass das Geschäft immer noch kostendeckend betrieben werden kann.
Die Ausstellung Was das Leben so erzählt
zeigt bis zum 4. Oktober Werke von Ingeborg Neschwara und Georg Schweinhammer.
ÖFFUNGSZEITEN
Dienstag von 9 Uhr bis 12 Uhr
Freitag von 14 bis 16 Uhr
Geschlossen: An allen Schulferien (Sommer- Herbst - Weihnachten- Semester und Ostern), sowie an Feiertagen oder an Fenstertagen
Am Lackenjöchel bei der Schukowitzstraße kann man seinen Blick über weite Felder: Stadlbreiten, Neurisse, Obere Ried, ... schweifen lassen. Hier am Stadtrand sind noch große landwirtschaftlich genutzte Flächen zu sehen.
Wie lange noch?
Die Stadtentwicklungsgebiete fressen rasant Ackerfächen auf, kleine Parks werden als Highlight mitten in versiegelten Schatten spendenden Wohnburgen beworben. Das Wiener Stadtgebiet wächst leider nicht. Also plant die Stadt voraus, markiert am Flächenwidmungsplan jene Bereiche rot, die noch nicht in den Bebauungsplan aufgenommen sind und versieht sie, bis zum Abschluss der Planung, mit einer Bausperre. Oft kommt es zu Neuwidmungen, so dass diese Flächen für Stadtentwicklung zur Verfügung stehen.
Viel Platz ist nicht mehr. Die Stadt versucht, laut STEP 2035, vermehrt bereits versiegelte Flächen für Stadtentwicklung und Wohnbau zu nutzen.
Eine Wirner Besonderheit bilden jene Grünoasen, die bereits als Landschaftschutzgebiet gewidmet sind und sich dadurch gegen Versiegelung wehren.
Ab Betriebsbeginn halten in der seit Jahren (quasi) fertiggestellten U2 Station (projektiert unter dem Namen An den alten Schanzen, später umbenannt in Oberes Hausfeld, nun beschriftet als) Lina-Loos-Platz.
Obwohl im Umfeld der U2 Richtung Seestadt tausende neue Wohnungen errichtet werden/wurden bleibt weiterhin der Fahrplan ausgedünnt und zahlreiche Züge verkehren nur bis zur Aspernstraße.
In der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse wird die Grüninsel nahe dem Fußgängerübergang aufgebrochen.
Entsteht hier ein größerer Grünbereich, zur Hebung der Sicherheit für die querenden Schüler:innen nach dem Motto der Stadtverantwortlichen: Mehr Platz, Sicherheit und Begrünung bzw. Raus aus dem Asphalt, um den Verkehr in den Wohngrätzeln zu reduzieren?
Oder wird die Grünfläche entfernt, um die Fläche zu versiegeln, um weitere Fahrspuren einzurichten und freie Fahrt für den Durchzugsverkehr zu ermöglichen?
Die Bauarbeiten für die neue Zentrale Notaufnahme (ZNA) der Klinik Donaustadt werden in Angriff genommen. Die zentrale Notaufnahme (ZNA) mit Notfallbereich, Unfallakutbereich und Unfallambulanz werden innerhalb der bestehenden Flächen komplett neu aufgebaut.
Geplante Fertigstellung: 2028
Kein Spatenstich ist notwendig, keine feierliche Presseeinladung der Bezirks- und Stadtverantwortlichen ist erfolgt, jedoch die Arbeiten in der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse gehen rasch voran. Die ehemalige Wiese ist bereits versiegelt. Die gelieferte Asphaltmenge ist eher knapp bemessen, doch das Loch ist zu.
Vielleicht ist dies ja nur ein (Wiener-)Provisorium, um die Baustelle während der Verlängerung des Radweges sicher zu gestalten.
Auf vier Eislaufflächen, 500m Traumpfad und Eislaufen im ersten Stock am Sky Rink bietet der Wiener Eistraum
Spaß für alle Eislaufenden.