Nach der Entfernung zahlreicher Büsche und Bäume werden im Schulgarten Fernwärme-(kälte-)leitungen verlegt und ein neuer(?) Anschluss hergestellt.
Das Team der Taverna Meraki verwöhnt seine Gäste mit griechischen Spezialitäten in der Quadenstraße 56 nahe der Ziegelhofstraße. Nach nur wenigen Wochen Umbau und Sanierung hat sich das ehemalige Gasthaus zu einem Wohlfühlort mit neuer Kulinarik gewandelt.
In der neuen Anlage zwischen Hirschstettner Straße und Krautgarten werden noch Eigentumswohnungen mit Freiflächen sowie Ferienwohnungen mit allem Komfort angeboten. Stellplätze in der Tiefgarage sind bei Bedarf vorhanden. Angenehme Ruhe herrscht in dem, vom Verkehr abgeschirmten, Gartenbereich.
Noch stehen zwei Bäume am Grundstück der ehemaligen Autowerkstatt, auf der sonst recht kahlen Hirschstettner Straße.
Wird dieses Grün allfällige Bauarbeiten überleben?
Wird die Neugestalltung der Fläche ausreichend Platz für eine Ersatzpflanzung bieten?
In der letzten BV-Sitzung des Jahres wird der Resolutionsantrag auf Wiedereröffnung der S-Bahn-Station Lobau gestellt. Jedoch ist der Bezirk kein Verhandlungspartner der ÖBB und der Wunsch kann nur duch die Stadt Wien vorgebracht werden.
Seit 1910 werden hochwertige Schirme angeboten und kundenorientiertes Service, Beratung und Reperaturen durchgeführt.
Franz-Josefs-Kai 27, 1010 Wien
Nach zwei Monaten Totalsperre der Einkaufszeile zwischen Ziegelhofstraße und Pirquetgasse strömen die Kunden in die erweiterten und neu gestalteten Geschäfte mit tollen Eröffnungsangeboten.
Am Parkplatz stehen nun E-Ladesäulen zur Verfügung.
In jedem Wiener Bezirk gibt es jede Menge zu tun, um den Bezirk zu verschönern und die Wohnsituation noch weiter zu verbessern. Allerdings ist bei Recherchen deutlich geworden, dass die Manschaft der Bezirksvertretenden in allen Wiener Bezirken sehr umfangreich ist, oft im Verborgenen agiert und überdurchschnittlich hohe Gehälter beziehen.
Es wird angeregt die Erfordernisse und Zuständigkeiten der oft unbekannten
Persönlichkeiten zu überprüfen.
In der Donaustadt soll jedenfalls nicht bei den Kindergärten, Schulen und Begrünungsmaßnahmen gespart werden.
Die Klimamusterstadt bringt den Auto-Verkehr via Stadtstraße in die Wohnsiedlungen mit Anschlussstellen bei den Blumengärten, beim Hausfeld (Lavaterstraße) und zwei weiteren in der Seestadt. Diese neue Gemeidestraße solle in den Grätzln Verkehr, Lärm, Abgase und Lärm verringen. Derzeit wird die Quadenstraße verbreitert. Für weniger Verkehr?
Die Bewohner der Wohnhausanlage Quadenstraße sollten von den Tunnelbauarbeiten gar nicht betroffen sein, so die Aussage bei den Präsentationen zur Stadtstraße. Die Arbeiten sollten alle unter Tage stattfinden. Doch die Realisierung sah anders aus, die Emichgasse war monatelang Großbaustelle mit Staub, Lärm und Behinderungen sogar für Zufußgehende.
Nun wird versprochen die Bauarbeiten in der Lobau haben keinen Auswirkungen auf das Naturschutzgebiet! Wer soll dies glauben? Wie sollen die Bauarbeiten ablaufen ohne Lärm, Probebohrungen, Transportfahrten, Erschütterungen, Grundwasserkontakt?
Seit den 1970er Jahren wird die Südosttangente laufend gebaut/erweitert/verbreitert, um Staus im Autoverkehr zu verringern. Offensichtlich konnte das Stauausmaß durch neue und breitere Straßen IMMER NOCH NICHT verringert werden. Warum soll dies mit der Lobauautobahn gelingen?
Die Sparmaßnahmen der Stadt Wien wirken sich auch auf das Wien-Museum aus. Der Betriebsvertrag des Museums mit der Stadt Wien sieht bei finanziellen Engpässen der Stadt massive Einsparungen vor. Daher werden mit Beginn 2026 die Öffnungszeiten der dislozierten Standorte trastisch verkürzt. Betroffen davon: Hermesvilla, Otto Wagner Kirche, Hofpavillon Hietzing und Karlsplatz, Pratermuseum, Schuberts Sterbewohnung, Haydnhaus, Johann Strauss Wohnung, Neidhart Festsaal und Schubert Geburtshaus.
Das Stammhaus am Karlsplatz samt kostenlosem Zutritt zur Dauerausstellung sind vorerst nicht betroffen.
Werden auch die Bezirksmuseen bald geschlossen?
Der Leuchtturm, als Kulisse für die Bregenzer Festspiele konstriert, auf der Donauinsel ist von einem Gerüst umgeben und wird saniert, damit ein stimmiges Bild am Pier 22 entsteht.
Die Niederschlagsprognosen der letzten Tage hieleten nicht stand, doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag sank die Temperatur knapp unter den Gefrierpunk und leichter Schneefall sorgt bis zum Morgen für eine dünne rieselfreudige Schneedecke von wenigen Zentimetern. Trotz anhaltender Minusgrade hält die vorweihnachtliche Pracht den wenigen Sonnenstrahlen nicht stand.