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Jänner 2026

Wien wächst flächenschonend

Am Lackenjöchel bei der Schukowitzstraße kann man seinen Blick über weite Felder: Stadlbreiten, Neurisse, Obere Ried, ... schweifen lassen. Hier am Stadtrand sind noch große landwirtschaftlich genutzte Flächen zu sehen.

Wie lange noch?

Die Stadtentwicklungsgebiete fressen rasant Ackerfächen auf, kleine Parks werden als Highlight mitten in versiegelten Schatten spendenden Wohnburgen beworben. Das Wiener Stadtgebiet wächst leider nicht. Also plant die Stadt voraus, markiert am Flächenwidmungsplan jene Bereiche rot, die noch nicht in den Bebauungsplan aufgenommen sind und versieht sie, bis zum Abschluss der Planung, mit einer Bausperre. Oft kommt es zu Neuwidmungen, so dass diese Flächen für Stadtentwicklung zur Verfügung stehen.
Viel Platz ist nicht mehr. Die Stadt versucht, laut STEP 2035, vermehrt bereits versiegelte Flächen für Stadtentwicklung und Wohnbau zu nutzen.
Eine Wirner Besonderheit bilden jene Grünoasen, die bereits als Landschaftschutzgebiet gewidmet sind und sich dadurch gegen Versiegelung wehren.

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19. Jänner 2026

U2 Lina-Loos-Platz - Zug hält endlich

Ab Betriebsbeginn halten in der seit Jahren (quasi) fertiggestellten U2 Station (projektiert unter dem Namen An den alten Schanzen, später umbenannt in Oberes Hausfeld, nun beschriftet als) Lina-Loos-Platz.
Obwohl im Umfeld der U2 Richtung Seestadt tausende neue Wohnungen errichtet werden/wurden bleibt weiterhin der Fahrplan ausgedünnt und zahlreiche Züge verkehren nur bis zur Aspernstraße.

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20. Jänner 2026

Quadenstraße - Neue Begrünung?

In der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse wird die Grüninsel nahe dem Fußgängerübergang aufgebrochen.

Entsteht hier ein größerer Grünbereich, zur Hebung der Sicherheit für die querenden Schüler:innen nach dem Motto der Stadtverantwortlichen: Mehr Platz, Sicherheit und Begrünung bzw. Raus aus dem Asphalt, um den Verkehr in den Wohngrätzeln zu reduzieren?
Oder wird die Grünfläche entfernt, um die Fläche zu versiegeln, um weitere Fahrspuren einzurichten und freie Fahrt für den Durchzugsverkehr zu ermöglichen?

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20. Jänner 2026

Klinik Donaustadt - Notaufnahme Erneuerung startet

Die Bauarbeiten für die neue Zentrale Notaufnahme (ZNA) der Klinik Donaustadt werden in Angriff genommen. Die zentrale Notaufnahme (ZNA) mit Notfallbereich, Unfallakutbereich und Unfallambulanz werden innerhalb der bestehenden Flächen komplett neu aufgebaut.
Geplante Fertigstellung: 2028

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21. Jänner 2026

Quadenstraße - Kein Spatenstich

Kein Spatenstich ist notwendig, keine feierliche Presseeinladung der Bezirks- und Stadtverantwortlichen ist erfolgt, jedoch die Arbeiten in der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse gehen rasch voran. Die ehemalige Wiese ist bereits versiegelt. Die gelieferte Asphaltmenge ist eher knapp bemessen, doch das Loch ist zu.

Vielleicht ist dies ja nur ein (Wiener-)Provisorium, um die Baustelle während der Verlängerung des Radweges sicher zu gestalten.

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22. Jänner - 8. März 2026

Wiener Eistraum

Auf vier Eislaufflächen, 500m Traumpfad und Eislaufen im ersten Stock am Sky Rink bietet der Wiener Eistraum Spaß für alle Eislaufenden.

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Jänner 2026

Franz-Fellner-Gasse - Durchstich geschafft

Die Verbindung der Franz-Fellner-Gasse vom Kreisverkehr zwischen Dehner und ÖAMTC entlang der Kleingartensiedlung Feuerwehrweg / Am Ries durch die ehemalige Grünoase mit Sträuchern und Bäumen, zur Rothergasse bzw. zum Ostbahnweg ist hergestellt. Dadurch ergibt sich nicht nur ein direkter Anschluß von der Stadlauer Straße zur Stadtstraße, sondern ermöglicht den Durchzugsverkehr von der Hirschstettner Straße, von Kagran kommend, vor dem Knoten mit der A23/S2 zur Stadlauer Straße. Diese Verbindung wird eifrig genutzt, nicht nur bei Stau rund um die Tangenten-Auffahrt.

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28. Jänner 2026

Am Rain 5 - Wohnhausanlage beschlossen

Den Anrainern des Bauprojekts Am Rain zwischen Rautenweg 160/162 und Ziegelhofstraße 213/215 zur Errichtung von ca. 500 geförderte Wohneinheiten fürchten um Beeinträchtigung des Ortsbildes von Breitenlee durch die geplante Gebäudehöhe und ein vermehrtes Verkehrsaufkommen im engen Gassenbereich, durch die Zufahrt zur Tiefgarage, das zur Gefahr für Schulkinder werden könnte. Für die Stadt Wien ist die Planung des Projkets allerdings abgeschlossen und möchte keine Änderungen mehr vornehmen.

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30. Jänner 2026

Quadenstraße - Noch mehr Fahrbahn

Im Bereich der Bushaltestelle wird die Breite des Gehsteigs halbiert und bei der Grünfläche zur Gänze entfernt.

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Februar 2026

Nachhaltige Stadtentwicklung?

Wien ist die lebenswerteste Stadt, die Bezirksvorstehung wünscht sich, dass die Donaustadt so schön und beliebt bleibt.
Wie ist dies zu erreichen? Klar, die Politik kennt die Antwort: durch umweltbewusste und nachhaltige Planung, Entsiegelung und mehr Grün, modernen und leistbaren Wohnraum, mehr Schatten durch Baumpflanzungen, mehr Bewegungsfreiheit für die Bevölkerung durch Ausbau der Geh- und Radwege.
Doch leider musss die Stadt sparen, denn die vielen eingeholten Expertisen, Personalentscheidungen und Verwaltungsaufgaben haben das Stadtbudget sehr belastet, so dass die langjährigen Vorhaben nun nicht mehr umgesetzt werden können und es eine neuerliche Umgestaltung verlangt:
Der letzte Großenzersdorfer, also die Bim bis Niederösterreich, fuhr 1970. Die neue Straßenbahnlinie 26 (später 25) endet seit 1971 in der Zschokkegasse, doch seit damals wird überlegt diese bis ins Grenzland zu verlängern. Leider zu schwierig eine Lösung zu finden.
Die Erschließung des Stadtentwicklungsgebiets Seestadt erfolgt mit der U-Bahn, die Realisierung begann vor dem Errichten der Wohnhäuser!!! Leider endet der Ausbau mitten in der Seestadt und eine Verlängerung wurde nicht mitgedacht. Doch gleichzeitig, soll der einziehende Bevölkerung die Nutzung von zwei Straßenbahnlinien die Wege im Bezirk ermöglichen. Linie 27 geht im Oktober 2025 in Betrieb, die Linie 25 soll 2032 folgen also 18 Jahre nachdem die ersten Bewohner in der Seestadt ankamen. Das Service der Wiener Linien hat sich seit dem Einzug der ersten Bewohner auch nicht verbessert, denn in den Tagesrandzeiten fährt die U2 immer noch im 15 Minuten Takt, am Vormittag wartet man 10 Minuten.
Durch Planungsänderungen wären die Investitionen in Bahnsteigtüren für die neuartige U5 auf der U2 Strecke nicht notwendig gewesen, dafür wird wegen Sparmaßnahmen der Ausbau und die Inbetriebnahme der neuen U-Bahnstrecke verzögert.
Auch die Investitionen in die Radinfrastruktur muss reduziert werden und so werden billigere und vor allem weniger Radwege errichtet.
Der Bahnhof Aspern-Nord soll den Seestättern die Nutzung des Zugs und S-Bahnverkehrs ermöglichen, doch leider halten nur wenige Züge in der Station und die S-Bahn fährt nur alle 30 Minuten. In den Wohnungsangeboten wird versprochen, man erreiche in 20 Minuten das Stadtzentrum.
Die Stadtstraße wird selbstverständlich weitergebaut, denn diese soll ja die Wohngrätzel vom Verkehr entlasten. Leider werden rund um die Zufahrten z.B. Süßenbrunnerstraße (neues Wohnviertel), Quadenstraße (bestehende Wohnbauten), Oberes Hausfeld (jüngstes Wohnbauprojekt) massive Straßenerweiterungen/-verbereiterungen für weniger Verkehr errichtet. Ist das wirklich nachhaltig?

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Anfang Februar 2026

Bim Linie 27 - Gleisschaden am Feld

Vermutlich auf Grund der anhaltenden Kälte, in Verbindung mit der Länge der Schienen, die im Schotterfeld ohne Bogen frei liegen und zu wenigen Dehnungsfugen hat eine Schweißnaht dem Zusammenziehen der Schienen nicht Stand gehalten.
Bis zur Reparatur muss die Straßenbahn diese Stelle langsam passieren.

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2. Februar 2026

Neue Haltestellennamen - Neue Stationsnamen

Die Wiener Linien ändern zahlreiche Namen von Autobusstationen und Nachtbusstationen in ganz Wien. Auch in der Donaustadt werden Haltestellennamen vereinfacht bzw. aufeinander abgestimmt:

Linie 26A, 97A, 98A: Aspernstraße, Oberdorfstraße wird zu Haberlandtgasse
Linie 93A, 97A, 98A: Oberdorfstraße wird zu Aspern, Oberdorfstraße
Linie 97A: Haberlandtgasse wird zu Jasmingasse
Linie 98A: Wehrbrücklstraße, Gernotgasse wird zu Alfred-Pischof-Gasse

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2. Februar 2026

Stadtstraße - Tunneldurchstich Hausfeld

Nach jahrelangem Graben und ständig neu eingerichteten Umleitungen bei der Kreuzung Hausfeldstraße / Ostbahnbegleitstraße / ÖBB-Unterführung / U-Bahn Hausfeldstraße erfolgt der Tunneldurchstich.
Die Ausgestalltung der Stadtstraße wird auch noch 2027 andauern.