Am Friedhof und in der Spargelfeldstraße werden die Zu- und Abfahrten zur A23 nahe dem Tunnelportal der Stadtstraße errichtet und Lärmschutzwände aufgestellt.
Der, im Zuge der Bauarbeiten zur Stadtstraße errichtete und schon lange leer stehende, Ersatzparkplatz wird aufgebrochen.
Die Bauzäune auf den neu asphaltierten Geh- und Radwegen werden entfernt, um Markierungsarbeiten durchzuführen. Doch leider ist der Asphaltbelag, vermutlich durch die große Hitze, von den Metallrohren beschädigt. In regelmäßigen Abständen sind zwischen Murraygasse und Emichgasse kreisrunde Vertiefungen im Asphalt.
Die Zufahrt zur Baustelle sollte nur von der Emichgasse neben der Apotheke erfolgen, trotzdem sind immer wieder LKWs in der Schrebergasse neben dem Kindergarten anzutreffen. Der Fußweg ist durch die Ein- und Ausfahrt aus der Baustelle stets verunreinigt, mal matschig, mal staubig.
Die Baugrube wird größer und tiefer, sie wird bereits durch Betonwände gesichert.
Dieses Wochenende stellt die Stadt Wien im 20. Bezirk (!) das Projekt mit Plänen und Visualisierungen öffentlich vor. Auf dem ehemaligen Feld, schon lange brach liegend, links und rechts der U2-Trasse, entstehen 2600 Wohnungen für 6000 Wohnende. Das ganze autofreie Gebiet bietet zahlreiche Grünbereiche, trotzdem stehen die Baukörper sehr eng.
Die Ganztags-Volksschule und Ganztags-Mittelschule sind schon seit 5. September 2023 in Betrieb.
Im 2022 fertiggestelletn Gewerbehof an der Sonnenallee 122 in der Seestadt nutzen verschiedene Gewerbe und Produktionsbetriebe gemeinsame Ressourcen in einer vertikalen Fabrik. Auf 90% der 7500m² Fläche sind bereits unterschiedliche Unternehmen eingemietet und nutzen je nach Bedarf verschieden große Betriebsräume sowie Gemeinschaftsbereiche.
Der Gewerbehof ist mit Schwerlastaufzügen und Tiefgarage ausgestattet, so dass auch schwere Materialien in die oberen Stockwerke verbracht werden können. Produktion muss nicht nur im Erdgeschoß stattfinden und große Flächen beanspruchen.
Der Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy möchte überzählige Gemeidewohnungen verkaufen, meint er in privater Runde.
Die Idee öffentliches Gut zu verkaufen, um Investitionskosten zu sparen ist nicht neu: ÖBB, OMV, ... spätestens wenn diese Betriebe (wieder) Gewinne abwerfen, wäre es schön einen Teil abzuschöpfen.
Nach Modernisierung und Erweiterung mit Straßenbahngleisen und Radinfrastukur wird die Stadionbrücke früher als geplant für den Verkehr freigegeben.
Die Straßenbahnlinie 18 befährt die Verlängerung durch den Prater, zum Stadion bis zur Dr.Natterer-Gasse.
Aufkleber sind groß in Mode. Werbebotschaften, (lustige) Symbole, politsche Statements, Veranstaltungshinweise zieren nahezu alle Arten von Stadtmöbel z.B. Staßentafeln, Beleuchtungssäulen, Verkehrszeichen.
Allerdings wehrt sich die Stadtverwaltung gegen Aufkleber auf Abfalleimern, die den lustigen Sprüchen im Design der MA48 nachempungden sind. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert.
Die lange geplante rote U-Bahn-Linie U1 fürdert die Wiener Wirtschaft, indem zahlreiche Betriebe direkt an der Strecke (angesiedelt) liegen. Außerdem befinden sich fünf Einkaufszentren un unmittelbarer Umgebung der Strecke.
Täglich sind 30 U-Bahn Garnituren unterwegs und befördern 323.000 Fahrgäste.
Die Wasserqualität ist mangelhaft, das Wasser durch Fäkalkeime verunreinigt, so dass die Stadt Wien ein Badeverbot ausspricht.
Drei mal pro Saison wird die Wasserqualität vom Labor für Umweltmedizin untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht.
Auf dem Brachland in der Emichgasse neben dem Ekazent, dem ehemalige Jugensportplatz (ehemaliges Kinderfreibad) sind die Baumaschinen aufgefahren. Die Reste des ehemaligen Sportplatzes sind entfernt und ein Teil der Fläche bereits planiert.
Entsteht hier wieder ein Jugendsportplatz?
Der Keller auf der ehemaligen Sportplatzwiese, nahe dem Einzelbau, scheint fertig zu sein. Im Baubereich an der Schrebergasse wird der Platz planiert und die Fundamente vorbereitet.
Auf Grund der Sanierungsarbeiten auf der S-Bahn Stammstrecke und deren Sperre, fährt jede S80 bis Bahnhof Meidling.
Jede zweite S-Bahn (stündliche Abfahrt Aspern-Nord jeweils hh:40, Hirschstetten hh:43) bis Wiener Neustadt (als Ersatz für die S3 ab Meidling).
Die rasch wachsende Bevölkerung insbesonder im 21./22. Bezirk produzieren
jede Menge Restmüll, trotz intensiver Mülltrennung. In der modernen Behandlungsanlage für Wiener Siedlungsabfälle im Norden der Stadt sollen weitere Wertstoffe aussortiert werden und der Rest der Energiegewinnung zugeführt werden.
Die Flächen für die neue Anlage im Bereich Rautenweg – nahe der bestehenden Deponie – sind bereits gewidmet und teilweise im Besitz der Stadt.
Baubeginn: frühestens 2030
Betriebsstart: geplant 2034