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September 2021

Eisenbahnkreuzung Schafflerhofstraße

Die Eisenbahnkreuzung Schafflerhofstraße ist nach Abschluss der Kanalbauarbeiten (im Kreuzungsbereich) wieder frei befahrbar. Der Bahnübergang ist durch Halbschranken und Lichtsignalanlage gesichert.

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Herbst 2021

Wohnraum - Bodenversiegelung - Ghettobildung

Vergleicht man die Wohnsituation und den Wohnbau der letzten 100 Jahre, so lässt sich Erstaunliches festhalten:

In den 1920er Jahren, nach dem ersten Weltkrieg, war die Wohn- und Lebenssituation sehr angespannt. Es entstehen zahlreiche Privatinitiativen, die versuchen auf Grundstücken der Stadt mit Baumaterial, das zum Großteil vor Ort gewonnen wird, Wohnraum zu schaffen. Die Männer, meist invalide Kriegsheimkehrer errichten in Genossenschaften organisiert ihre eigenen Häuser, wobei diese in Teamarbeit gebaut und anschließend zugelost werden. Um Material zu sparen werden Reihenhäuser errichtet, die mit Garten und offenem Stall den Siedler die Möglichkeit zur Selbstversorgung bieten. Jede Parzelle umfasst etwa 400 m², genug Platz, um Obst und Gemüse anzubauen und Kleintiere aufzuziehen. Bebaut werden etwa 10% der Grundstücksfläche.

In den 1930er Jahren entstehen ähnliche Siedlungen jedoch überwiegen nun Doppelhäuser mit einem kleinen Stall als Zubau. Ziegel waren immer noch Mangelware, daher wird der Zubau und das Obergeschoß/Dachgeschoß mit den Schlafräumen meist in Holz ausgeführt. Die Grundstücksflächen für jede Familie beträgt etwa 1300-1500 m², wobei etwa 10% bebaut werden.

In den 1950er Jahren, kommt der Wiener Wohnbau in Schwung, die Gemeinde errichtet zahlreiche Reihenhaussiedlungen ähnlichen Stils, allerdings werden hier die Wohnungen in Stiegen organisiert, erstrecken sich nur auf einer Ebene und werden mit und ohne Garten angeboten. Die Erdgeschoßwohnungen haben einen direkten Gartenzugang, die zugehörigen Gärten der Wohnungen im ersten Stock liegen meist auf der anderen Seite des Hauses, gegenüber der Straße. Die Gartenflächen sind bereits mit Obstbäumen bestückt und mit einer kleinen gemauerten Gartenhütte ausgestattet. Die bebaute Fläche beträgt etwa 25% der Nutzgrundfläche von ~200 m² pro Familie.

In den 1970er Jahren werden die großen Plattenbau-Siedlungen Quadenstraße, Ziegelhofstraße, Großfeldsiedlung errichtet. Gesprochen wird von Gettobildung und viel zu vielen Menschen auf zu wenig Raum. Betrachtet man jedoch die Grundstücksfläche einer Bebauungszelle (ein Bereich von Straßenzügen umgeben), so ist nur 16% bebaut. Zwischen den Bauteilen entstehen große Grünbereiche und gegenüberliegende Bauteile haben einen Abstand größer als 40m. Jeder Familie steht quasi eine Freifläche von ca. 45 m² im frei zugänglichen Hof zur Verfügung.

Betrachtet man das Stadtentwicklungsgebiet Seestadt Aspern, ein Smart City Projekt der Stadt aus der Vogelperspektive, so lässt sich die Baudichte durchaus mit der Gestaltung der Bezirke entlang des Gürtels vergleichen. Die Bauplätze sind zu 60-100% durch Bauwerke besetzt, an Freiflächen im Innenhof bleiben pro Familie maximal 2 m², oft mit wenig natürlichem Boden.

Friedensreich Hundertwasser schreibt 1991: Wir müssen wieder Häuser bauen, wo die Natur über uns ist. Es ist unsere Pflicht, die Natur, die wir dadurch umbringen, daß wir ein Haus bauen, wieder auf das Dach zu bringen. Wir müssen der Natur Territorien zurückgeben, die wir ihr widerrechtlich genommen haben.

In diesem Sinne, sollte Natur auch zwischen den Häusern Platz finden. Erde, wo Wasser versickern kann, wo Samen keimen können und Blumen erblühen werden.

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September 2021

Lobautunnel Jetzt

Laut BZ22 initiiert Michael Machek (Gemeinderat ÖVP - Strasshof) eine Bürgerinitiative Lobautunnel -Jetzt und fordert den sofortigen Baustart. Gleichzeitig wird auf der Homepage der ÖVP-Strasshof ein Projekt Strasshof zu einer klimafiten Gemeinde zu machen.
Hingegen fordert die ÖVP-Wien auf ihrer Homepage die S1-Umfahrung JETZT! mit Argumenten, die längst von wissenschaftlicher Seite widerlegt sind.

Die ASFINAG agiert im Auftrag des Staates ist als privatisierte Aktiengesellschaft gewinnorientiert zu führen, aber zu 100% im Staatsbesitz. Die Gewinne werden vorwiegend aus der LKW-Maut lukriert, daher muss die ASFINAG immer mehr Autobahnen bauen und immer mehr Verkehr auf die Straße bringen, um im Auftrag des States Gewinne abzuwerfen.
Gleichzeitig sind die Milliarden an Schulden des Staatsbetriebs ASFINAG nicht budgetrelevant und diese Defizite werden mit jedem neu zu bauenden Kilometer Straße größer! Der Erhalt, der Bau und der Betrieb der Schnellstraßen kann durch diese geringen Einnahmen nicht finanziert werden. Auch der Milliarden schwere Tunnel wird daran nichts ändern.

Thomas Schröfelbauer von der ASFINAG: Neue Straßen ziehen Verkehr an. Das ist de facto eine Entwicklung, die nicht aufzuhalten und aus Sicht der ASFINAG ein bisschen ein Selbstzweck ist, denn wir leben auch von der Maut. Es ist durchaus der gewünschte Effekt.

Die Wirtschaft muss wachsen, die Bevölkerungszahlen müssen wachsen, der Auto-Verkehr muss wachsen, die Straßen müssen wachsen, ... wie lange kann noch gehen?

Jutta Matysek von der BI Lobau statt Beton: Wien wächst nicht in der Fläche, Wien wächst in der Bevölkerungszahl, deshalb wäre es umso wichtiger die Bevölkerungsentwicklung von der Verkehrsentwicklung zu entkoppeln. Das ist bisher in Wien schon gelungen. In NÖ wächst die Bevölkerung mit dem Verkehr, in Wien läufts auseinander, siehe Modal Split Entwicklung in Wien. Diesen Trend kann man unterstützen!

Dieser Lenkungseffekt ist einfach durch die Schwerpunktsetzung im Ausbau der passenden Infrastruktur möglich. Warum es nicht funktioniert erklärt Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (SPÖ) der Donaustadt: Die Öffis müsste die Stadt ausbauen, und die Schnellstraßen werden vom Bund finanziert. Es ist eine finanzielle Frage. Wobei es immer gegenübergestellt wird. Es heißt immer: stecken wir lieber die drei Milliarden für den Tunnel in die Öffis, da sage ich: jo, geben‘s mir’s.

Das Geld ist nicht da, weder für Öffis noch für den Tunnel.
Die Lebensqualität der Bevölkerung wird durch mehr Verkehr, Lärm und Staub sicher nicht besser.
Das Klima wird durch mehr Beton, mehr Verkehr und mehr Abgase nicht positiv beeinflusst.

Welches Ziel verfolgt diese Projekt wirklich?

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5. Oktober 2021

Lobauer Erklärung - Manifest

Umwelt- und Klimaorganisationen präsentieren gemeinsam mit namhaften Wissenschaftlern bei der Pressekonferenz die Lobauer Erklärung gegen den Bau des Lobautunnels und deren Zubringernetzwerk. Im Manifest wird das Projekt durch die Lobau als das größte, teuerste und umweltschädlichste Autobahnbauvorhaben Österreichs tituliert und ein sofortiger Stopp gefordert.

Die Klimawissenschafterin Helga Kromp-Kolb (BOKU-Wien) verweist auf die dringende Notwendigkeit einer wirksamen Klimapolitik hin: Die vergangenen Jahre haben vielen gezeigt, dass die Dynamik des menschengemachten Klimawandels unterschätzt wurde und dass diese Entwicklung lebensbedrohlich ist. Gleichzeitig war es insbesondere in Österreich nicht möglich, Treibhausgasreduktionen zu bewirken. Eine wirksame Klimapolitik muss dabei alle Lebensbereiche umfassen und darf auch den Straßenverkehr und seine Infrastruktur als Haupttreiber der bisherigen negativen Entwicklung nicht ausnehmen.

Verkehrswissenschafter Hermann Knoflacher (TU-Wien) zeigt auf, dass ein Anstieg der Verkehrsbelastung auf der Straße insgesamt zu erwarten ist und damit die Grundlage für Emissionssteigerungen legt. Dies haben auch unsere Untersuchungen im Auftrag der Stadt Wien 2017 gezeigt. Aufgrund des induzierten Verkehrs kommt es nicht zur heftig beworbenen Verkehrsentlastung und wird eine ungünstige räumliche Entwicklung befördert, die gerade nicht zum Vorteil von Wien und insbesondere des Projekt Seestadt ist.

Verkehrsexpertin Barbara Laa (TU-Wien) bestätigt: Auch die Verkehrsuntersuchung der ASFINAG zur S1 zeigt, dass es insbesondere auf der Südost-Tangente zu keiner Verkehrsentlastung kommt. Die Donaustadt hinkt hinsichtlich der Angebotsqualität im Öffentlichen Verkehr dem Rest Wiens weit hinterher.

Soziale Ungerechtigkeit des Verkehrssystem zeigt Lucia Steinwender von System Change not Climate Change auf: Statt günstige öffentliche Mobilität für alle bereitzustellen, wird schädlicher Autoverkehr für wenige gefördert. An den Folgen von Lärm und Verschmutzung leiden vor allem finanziell Benachteiligte, während Auto- und Baukonzerne Profite einstreifen.

Der Biologe und ehemalige Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien Bernd Lötsch lehnt jede Zerstörung der Natur ab: Wir konnten in den Donauauen einem einzigartigen Naturraum mit höchster Artenvielfalt einen Nationalpark schaffen. Da ein Auen- also Feuchtgebietsnationalpark sich wesentlich durch intakte Grundwasserverhältnisse definiert, droht die Aberkennung des Nationalparkstatus für die Lobau durch die IUCN im Falle eines Groß-Tiefbauprojekts im heiklen und geschützten Aquifer. Negative Eingriffe in den Wasserhaushalt der Lobau und des Umlandes sind ebenso abzulehnen, wie der weitere Verlust wertvollen Ackerbodens.

Die Ungeduld der zukünftigen Betroffenen betont die Schülerin Clara Pories von Fridays for Future: Wir können es uns nicht mehr leisten die Klimakrise zu ignorieren oder gar klimaschädliche Großprojekte umzusetzen. Die Zeit rennt uns davon und wir müssen jetzt handeln, um uns noch vor den schlimmsten Folgen der Klimakrise zu bewahren..

Wolfgang Rehm von der Umweltorganisation VIRUS fasst zusammen: Auch nach 10 Jahren Verfahren, aktuell im Wasserrecht, ist die Unbedenklichkeit des Tunnels nicht nachgewiesen, gibt es die Verkehrsentlastung nicht, spielen Klimaschutz und Bodenverbrauch in der Umweltverträglichkeitsprüfung keine Rolle und haben bisherige Ansätze nicht einmal zur Erreichung sehr bescheidener Reduktionsziele wie jenem von Kyoto geführt. Sogar auf Kyoto bezogen wurden kumuliert mehr als 280 Millionen Tonnen CO2 Äquivalente zu viel ausgestoßen.

Ohne ein Umdenken im Umwelt-, Wirtschafts- und Logistikbereich können die (bescheidenen) Klimaziele nicht erreicht werden und unsere Lebensgrundlagen werden zerstört werden, ist sich das Podium einig.

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Oktober 2021

Straßenarbeiten - Gladiolenweg

Die Betonfelder der Fahrbahn sind aufgebrochen, die Randsteine bei den Siedlungshäusern entfernt, die Anrainer können ihre Wohnhäuser nur über eine provisorische Schotterrampe verlassen. Bei Niederschlägen versinken sie im Morast. Auch das Kreuzungsplateau bei der Schrebergasse ist durch das Schüttmaterial stark verunreinigt.

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27. Oktober 2021

Nationalpark Donauauen - 25 Jahre

Am 1. Juli 1986 hob der Verwaltungsgerichtshof den Wasserrechtsbescheid zur Errichtung des Donaukraftwerks Hainburg auf. Zehn Jahre danach wird ein Staatsvertrag zwischen der Republik Österreich und den Bundesländern Niederösterreich und Wien unterzeichnet und damit der Nationalpark offiziell eröffnet.
Stolz feiern Gemeinden und Städte samt ihren politischen Vertretern die gelungene Umsetzung und die Rettung einer einzigartigen Aulandschaft.

Die Staustufe Hainburg hätte den Wasserstrom für alle sichtbar unterbrechen sollen, dieser massive Eingriff in die Natur samt den Folgen konnte damals verhindert werden. Nun steht ein noch viel größerer Eingriff in das Ökosystem Aulandschaft am Programm: an der breitesten Stelle des Nationalparks soll ein Tunnel unter dem Nationalpark, unter der Donau und durch die Grundwasserströme gegraben werden, um internationale Verkehrswege zu verbinden.

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31. Oktober 2021

100 Jahre Siedlung Kriegerheimstätten

Zum Jubiläumsjahr wird eine Festschrift aufgelegt, die einen Blick hinter die Kulissen und in die Vergangenheit erlaubt.

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15. November 2021

Corona-Virus - Ausgangsbeschränkung

Weite Bereiche sind nur mehr mit 2G-Regel (geimpft oder genesen) zugänglich, für Ungeimpfte tritt eine generelle Ausgangsperre in Kraft. Nur mehr lebensnotwendige Wege sind zulässig, am Arbeitsplatz musss die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet) erfüllt werden.

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November 2021

Am Krautgarten 15 - Baugrube

Kaum Baufortschritte sind auf dem Grundstück zu erkennen. Eine Baugrube (zur Bodenerkundung?) ist ausgehoben und und Fundamentreste ausgegraben.

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November 2021

Hirschstettner Straße 90 - Krautgarten 17 - Wohnbauprojekt

Die alten Gebäude sind entfernt. Durch den Einsturz des historischen Bauernhauses an der Hirschstettner Straße ist nun eine Sichtachse vom Krautgarten bis zur Ortsstraße entstanden.
Als Projektbetreiber scheint nun die Sveta-Group auf.

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Ende November 2021

Hirschstettner Straße 63 - Spatenstich

In der Hirschstettner Straße entsteht die erste nachhaltige Wohnimmobilie des Erste Responsible Immobilienfonds. Dabei wird auf klimaaktive Kriterien, soziale Aspekte und Wirtschaftlichkeit besonders geachtet. Gemeinsam mit Kollitsch & Reichstamm Projekte GmbH und Handler Immobilien GmbH werden insgesamt 197 Wohnungen (45-90m²), Gemeinschaftsräume, Kinderspielplatz, Homeoffice-Räume und 97 Stellplätze errichtet. Die Fläche des neuen Donaustädter Projekts umfasst rund 10.300 Quadratmeter.

Geplante Fertigstellung: Mitte 2023

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1. Dezember 2021

Ende der Telefonzellen

Das aktualisierte Telekommunikationsgesetz tritt in Kraft und hebt den Universaldienst auf.

Im TKG 2003 4. Abschnitt § 26. war zu lesen:
(1) Universaldienst ist ein Mindestangebot an öffentlichen Diensten, zu denen alle Endnutzer unabhängig von ihrem Wohn- oder Geschäftsort zu einem erschwinglichen Preis Zugang haben müssen.

(2) Der Universaldienst umfasst jedenfalls folgende Dienste:
1. den Zugang zu einem öffentlichen Kommunikationsnetz und zum öffentlichen Telefondienst über den auch ein Fax betrieben werden kann, einschließlich der Übertragung von Daten mit Datenraten, die für einen funktionalen Internetzugang ausreichen,

2. die Erbringung eines betreiberübergreifenden Auskunftsdienstes nach den Kriterien des § 28 Abs. 2,

3. die Erstellung eines betreiberübergreifenden Teilnehmerverzeichnisses von Teilnehmern an öffentlichen Telefondiensten sowie den Zugang zu diesem Verzeichnis, nach den Kriterien des § 28 Abs. 1,

4. die flächendeckende Versorgung mit öffentlichen Sprechstellen an allgemein und jederzeit zugänglichen Standorten.


Bald werden wohl die letzten funktionstüchtigen Fernsprechhäuschen verschwinden und nur mehr im Museum zu bewundern sein.

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Anfang Dezember 2021

Hirschstettner Straße 63 - Wohnhausanlage

Auf den Gründen der Baustoffhandlung Schilowsky an der Hirschstettner Straße entsteht eine moderne und nachhaltige Wohnimmobilie der Handler Gruppe.

Die Baugrube ist ausgehoben, Kräne aufgestellt, die Arbeiten im Untergeschoß sind voll im Gange. Teilweise wird schon die Kellerdecke betoniert, in anderen Bereichen Stützsäulen und Wandschalungen vorbereitet.

Entstehen sollen 197 Wohneinheiten und 97 Stellplätze mit einer Gesamtnutzfläche von 10 300m². Die Fertigstellung ist im 2. Quartal 2023 geplant.

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Dezember 2021

Stadtquartier Berresgasse - Wohnen am Wasser

Langsam hebt sich der zweite Baukörper aus der tiefen Grube. Das Wohnprojekt Wohnen am Wasser – Urlaub zu Hause umfasst drei Baukörper:
* Direkt an der Berresgasse 3 entsteht ein 11-geschoßiger Turm mit 103 geförderten Miet-Wohneinheiten.
* Genau dahinter zwischen Edith-Kramer-Weg 6, Emilie-Bach-Weg 5 erhebt sich ein kompakteres Gebäude mit 58 geförderten Eigentumswohnungen.
* Mit traumhaften Blick auf den Hirschstettner Badeteich entstehen 99 freifinanzierte Eigentumswohnungen an der Ziegelhofstraße 70-72 (Edith-Kramer-Weg 11).

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Advent 2021

Alle Jahre wieder

Zahlreiche Reihenhäuser der Siedlung Kriegerheimstätten sind weihnachtlich geschmückt. Aber ganz besonders herausgeputzt ist das Haus und der Vorgarten in der Quadenstraße gegenüber der Bank~Austria, hier strahlen tausende LED-Lichter und Figuren im festlichen Glanz.