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21. Jänner 2026

Quadenstraße - Kein Spatenstich

Kein Spatenstich ist notwendig, keine feierliche Presseeinladung der Bezirks- und Stadtverantwortlichen ist erfolgt, jedoch die Arbeiten in der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse gehen rasch voran. Die ehemalige Wiese ist bereits versiegelt. Die gelieferte Asphaltmenge ist eher knapp bemessen, doch das Loch ist zu.

Vielleicht ist dies ja nur ein (Wiener-)Provisorium, um die Baustelle während der Verlängerung des Radweges sicher zu gestalten.

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Jänner 2026

Franz-Fellner-Gasse - Durchstich geschafft

Die Verbindung der Franz-Fellner-Gasse vom Kreisverkehr zwischen Dehner und ÖAMTC entlang der Kleingartensiedlung Feuerwehrweg / Am Ries durch die ehemalige Grünoase mit Sträuchern und Bäumen, zur Rothergasse bzw. zum Ostbahnweg ist hergestellt. Dadurch ergibt sich nicht nur ein direkter Anschluß von der Stadlauer Straße zur Stadtstraße, sondern ermöglicht den Durchzugsverkehr von der Hirschstettner Straße, von Kagran kommend, vor dem Knoten mit der A23/S2 zur Stadlauer Straße. Diese Verbindung wird eifrig genutzt, nicht nur bei Stau rund um die Tangenten-Auffahrt.

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2. Februar 2026

Stadtstraße - Tunneldurchstich Hausfeld

Nach jahrelangem Graben und ständig neu eingerichteten Umleitungen bei der Kreuzung Hausfeldstraße / Ostbahnbegleitstraße / ÖBB-Unterführung / U-Bahn Hausfeldstraße erfolgt der Tunneldurchstich.
Die Ausgestalltung der Stadtstraße wird auch noch 2027 andauern.

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Februar 2026

Stadtquartier Berresgasse - Leo am Teich - Wohnungen frei

Im 2023 fertiggestellten Wohnprojekt nahe dem Badeteich Hirschstetten in der Ziegelhofstraße 70-72 / Edith-Kramer-Weg 11 sind noch freifinanzierte Eigentumswohnungen zu vergeben. Zur Finanzierung stehen verschiedene Optionen zur Wahl.

Weitere Wohneinheiten in anderen Bauprojekten des Stadtentwicklungsgebietes warten ebenfalls auf Nutzung.

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7. Februar 2026

Quadenstraße - Entsiegelung

Der Fußgängerübergang bei der Murraygasse ist versperrt, der Zebrastreifen verschwunden, für Schulkinder und zu Fußgehende ist die Kreuzung fast unpassierbar und sehr gefährlich, da mehrere Fahrbahnen gequert werden müssen. Auch die Fahrzeuglenker sind mit den täglich wechselnden Fahrbahnführungen überfordert. Die Grabungsarbeiten erstecken sich von der Murraygasse bis zur Emichgasse, eine Fahrspur, der Gehsteig und ein Teil der Grünfläche sind entfernt. Ein schmaler Holzweg soll Ersatz bieten.
Die Arbeiten an Gehsteig und Fahrbahn erstrecken sich bis zur Spargelfeldstraße und sollen bis September 2026 andauern.

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25. Februar 2026

Quadenstraße - Schulweg

Um den Schulkindern ein sichereres Queren der Murraygasse und Quadenstraße im Baustellenbereich zu ermöglichen, werden in der Nacht zwei Zebrastreifen aufgemalt. Verkehrszeichen kennzeichnen die neuen Fußgängerübergänge.
Auch die Bushaltestellen an der Quadenstraße werden (provisorisch) stadtauswärts, nach dem Kreuzungsbereich, verlegt.

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März 2026

Donaucity - Stadt in der Stadt

Die Entwicklung des Stadtteils beginnt im Jahr 1967 mit der österreichischen Zusage einen UNO-Amtsitz in Wien zu ermöglichen.
Nach der Errichtung der UNO-City, dem U-Bahn-Ausbau und der Überplattung der Donauuferautobahn begannen die konkreten Planungen sowie die Errichtung der hochwertigen Gebäude mit Büro-, Wohn-, Schul-, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten zwischen U-Bahn und Donaupark.
Mehr als 20.000 Menschen wohnen und arbeiten in der D-City und der Ausbau geht immer noch weiter ...

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Mitte März 2026

Raus aus dem Asphalt

Fast täglich verkünden die Stadtverantwortlichen wie wichtig ein gesunder Lebensraum mit ausreichend Grünflächen und Bäume sind, auch der (Individual-)Verkehr soll reduziert werden und die Lärmbelastung, Abgase und Autos aus den Wohngebieten verschwinden.
Dazu werden Mini-Parks eröffnet, Schotter-Wiesen-Beete angelegt, Straßen aufgerissen, Gleise und Busspur entfernt und die gleiche Anzahl an Fahrspuren und Parkplätzen wieder errichtet.
Die Wissenschaft belegt seit Jahrzehten, dass die meisten Menschen in kürzerer Fahrzeit mit der Bahn befördert werden können. Ein Blick zurück in der Stadtentwicklungsgeschichte zeigt ganz klar, dass noch mehr Straßen nicht die Lösung der Verkehrsprobleme darstellt: Die Süd-Ost-Tangente sollte in den 1970er Jahren das Stauchaos in Wien lösen. Dies ist nicht gelungen. Der Versuch die Anschlussstellen weiter an den Stadtrand zu verlegen und die Anzahl der Fahrspuren auf der A23 stetig weiter zu erhöhen, hat das Problem auch nicht lösen können. Der Vorschlag der Bunten Vögel der ÖVP zur Gemeinderatswahl 1983 zur Erhöhung der Lebensqualität in Wien ist längst (auch von der ÖVP) vergessen.
Daher wird die Stadtstraße, eine Gemeindestraße ohne Gehsteig und Radweg, aber mit meterhohen Lärmschutzwänden, als neuer Zubringer zur überlasteten A23 errichtet. Diese Straße soll die Wohngebiete und Grätzl vom (Individual-)Verkehr entlasten. Zur Erhöhung der Lebensqualität werden bei der Zufahrt Quadenstraße zahlreiche Bäume gefällt, vorhandene Grünflächen versiegelt, die Straßenbreite von 2 Fahrspuren auf mindestens 4 erweitert und Kreuzungen mit Ampeln geregelt, obwohl im Grätzl weniger Verkehr versprochen wird.

Eine großartige Verbindung stellen die Straßenbahnlinien 26 und 27 dar, eigene Gleisbereiche und Vorrangschaltungen bei den Ampeln sorgen für zügiges Vorankommen. Wann wird das langjährige Versprechen, die Linie 25 bis über die Stadtgrenze bzw. in die Seestadt zu verlängen, eingelöst?
Die U2 ist flott unterwegs und ist sehr gut ausgelastet. Wann fährt endlich jeder Zug in die Seestadt und das Intervall, auch in den Tagesrandstunden, verdichtet?
Mit der Schnellbahnlinie S80 lässt sich der Süden bzw. Westen von Wien sehr rasch erreichen, ohne das Zentrum der Stadt queren zu müssen. Wann wird das Intervall verdichtet, in den 1980er Jahren war dies auch möglich, und die Linie über die Stadtgrenze hinaus verlängert, um Pendler aus dem Marchfeld rasch, staufrei und klimafreundlich in die Stadt zu bringen?

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März 2026

Lobautunnel - Experten und Künstler warnen

Zahlreiche Experten, Umweltschutzorganisationen, Bürgerinitiativen und Künstler warnen vor den Folgen für das Naturschutzgebiet Lobau durch die Errichtung eines Autobahntunnels. Die Beeinträchtigung der Umwelt ist bereits bei den beiden sehr kurzen Tunnelbauabschnitten für die Stadtstraße zu erkennen. Klimaschädigung durch Bau und Betrieb, Zersiedelung und Naturzerstörung wären die Folgen, der Ausbau der Öffis reduziert den Bodenverbrauch, verbessert die Luftqualität, reduziert die Lärmbelastung und schafft mehr Lebensqualität.
Kurt Kracher, Barbara Deißenberger und Wilhelm Vranovsky fassen die Schönheit der Lobau und die Folgen der Betonarbeiten in ihrem Musikvideo Retten wir die Lobau zusammen.

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26.-29. März und 2.-6. April 2026

Blumengärten Hirschstetten - Ostern

An zwei Wochenende vor Ostern präsentiert sich die gesamte Gartenanlage festlich dekoriert und bietet eine Auswahl an verschiedenen Delikatessen wie etwa Schinken, Speck, Käse, Räucherlachs oder Süßspeisen. Daneben können kunstvolle Osterartikel, kreative Dekorationen und verschiedene Kunsthandwerke erworben werden.

Ein musikalisches Highlight erwartet die Besucher*innen am 4. und 5. April: Die Floraphoniker verzaubern jeweils von 14 bis 17 Uhr mit den Klängen ihrer einzigartigen Instrumente aus Gartengeräten.

Öffnungszeiten: täglich 9-18 Uhr

Anreise-TIPP ohne Stress und Stau: Die Straßenbahn Linien 26 und 27 (U6 Floridsdorf, U1 Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße bzw. Aspern Nord) halten direkt vor dem Eingang zu den Blumengärten in der Oberfeldgasse!

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Ende April 2026

Park der Artenvielfalt - eingespart?

Ostlich des Feuerwehrspielplatz entsteht seit 2024 ein 11 Hektar großer Erholungsraum. Leider gleicht diese Fläche einer mit Wildkräutern bewachsenen Brachfläche.

Baustart: Sommer 2024
Projektkosten: 2 Mio EUR
Fertigstellung: auf unbestimmte Zeit verschoben

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29. April 2026

Bernoullistraße - Bücherei nicht mehr im Bauvorhaben

In der aktuellen Kronenzeitung wirbt die Stadt Wien auf Seite 19 für mehr Bildung durch Lesen unterstützt durch ein Bild (vermutlich) aufgenommen in einer Städtischen Bücherei.
Auf Seite 22 wird berichtet, dass das Vorhaben im neuen Bauteil wieder eine Bücherei vorzusehen, in den Projektpäsentationen nicht mehr aufscheint. Leider fielen in den letzten Jahren zahlreiche Büchereistandorte dem Sparstift zum Opfer.
Sollte nicht das niederschwellige Bildungsangebot ausgebaut werden, um der Jugend Alternativen zu den digitalen medien zu bieten?