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November 2018

Wien - Bratislava zweigleisiger Ausbau - Durchgang Aupark

Noch sind die Arbeiten an der neuen Bahntrasse nicht abgeschlossen, doch die Graffiti-Künstler haben schon die Wände des Durchgangs zum Aupark erobert.

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November 2018

Wien - Bratislava zweigleisiger Ausbau - Wasserbecken

Zahlreiche Sickerbecken sammeln die Regenwäasser, die entlang des neuen verdichteten Bahndammes nicht mehr versickern können.

Aupark - Station Hirschstetten - Hausfeld

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19. November 2018

Geothermie - Geotief - Messung

In weiten Bereichen des Bezirks, im Wiener Umland und jenseits der Donau wurden die Messungen bereits durchgeführt. Nun beginnen die Messungen im Messstreifen 7, der weite Bereiche von Hirschstetten und Stadlau abdeckt.

Die ausgebrachten Messsonden (Geophone) werden per GPS geortet, können die Daten (fast) kabellos aufnehmen und werden nach der erfolgreichen Messung wieder entfernt.

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26. November 2018

Geothermie - Geotief - Messung

Langsam gehen die Messungen zu Ende, die Vibroseisfahrzeuge sind im Bereich der Wohnhausanlage Ziegelhof (Foto Kolletschkagasse) unterwegs.

In der vorigen Woche wurden sie in der Siedlung Kriegerheimstätten gesichtet.

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Ende November 2018

Wien - Bratislava zweigleisiger Ausbau - Schallschutzwand

Bei frostigen Temperaturen liefern riesige Lastkraftwagen Durisol-Schallschutzwände an. Mit einem LKW Ladekran werden diese in die vorbereiteten Stützen, entlang der Guido-Lammer-Gasse, eingefädelt.

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30. November 2018

Wien - Bratislava zweigleisiger Ausbau - Teileröffnung

Nach Fertigstellung des Wiener Teilstückes der Verbindung Wien - Bartislava zwischen Erzherzog-Karl-Straße und Aspern-Nord, wird dieses feierlich von Michaela Huber, Vorstandsdirektorin ÖBB-Personenverkehr AG, Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich, Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke sowie Gerhard Schödinger, in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet.

Nach zwei Jahren Bauzeit ist dieser Abschnitt nun zweigleisig elektrifiziert ausgebaut. Mit Fahrplanwechsel wird die Strecke wieder von der S80 in 30-Minuten-Takt bedient - vergebens warten die ansässigen und neu zugezogenen Hirschstettner auf den 20-Minuten-Takt der 1980er Jahre. Hirschstetten hat nun einen modernen zweigleisigen Bahnsteig, doch die Regional- und Schnellzüge halten hier nicht mehr. Die Station Hausfeldstraße ist abgerissen. Die Fahrgäste nach Bratislava oder ins Marchfeld müssen zuerst nach Stadlau oder Aspern-Nord fahren, um dann in den Zug umzusteigen.

Bei den Eröffnungsreden wird stets vom Zusammenrücken der beiden Städte Wien und Bratislava gesprochen, die Fahrzeiten werden kontinuierlich verkürzt auch durch den weiteren Ausbau der Strecke in Niederösterreich, doch die Pedler und Nutzer der Nahverkehrszüge bleiben auf der Strecke, sie müssen nun öfter umsteigen und warten, um ihr Ziel zu erreichen.

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Dezember 2018

Rückenwind 02 - Stern

Die Zeitschrift mit dem Wind aus der richtigen Richtung - das gemeinsame Pfarrblatt der Pfarren Hirschstetten und St. Claret verbreitet die Geschichte vom Stern.

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9. Dezember 2018

Öffentlicher Verkehr - Fahrplanwechsel

Seit heute verkehrt die Schnellbahn Linie S80 bis Aspern Nord. Die Strecke ist nun zweigleisig ausgebaut (die Kriegsschäden sind somit behoben, denn die Strecke war schon vor dem Krieg in den 1930er Jahren zweigleisig) und elektrifiziert. Die S-Bahn verkehrt nun im 30 Minuten-Takt zwischen Hauptbahnhof und Aspern Nord (bis 2005 war die S-Bahn im 20 Minuten-Takt bis zur Hausfeldstraße unterwegs). Also halten in der Station Hirschstetten nun täglich etwa 40 (Schnellbahn-)Züge je Fahrtrichtung, die Regional- und Regionalexpresszüge brausen, bis auf wenige Ausnahmen in der Früh Richtung HBF, durch.

Die Strecke ist zwar nun gut ausgebaut, aber das Verkehrsangebot hat sich für die Bewohner von Hirschstetten nicht verbessert. Um auf einen Regionalzug umzusteigen, muss zuerst der Fußweg zur U2-Hausfeldstraße eingeschlagen werden, denn eine andere Alternative gibt es nicht, die langen Intervalle bei der U2 sorgen für weitere Verzögerung und dann darf man weiter auf den Regionalzug warten. Die Fahrzeit verlängert sich dadurch um 20-30 Minuten - bis Bratislava dauert es dann auch nicht länger.

Die Siedlungen an der Quadenstraße werden nur von der Buslinie 95A bedient, dessen Intervall auch auf 20 Minuten ausgedehnt wurde. Steckt der Bus im Stau, so dass das Intervall nicht eingehalten werden kann, dreht der Bus mitten im Kurs um und bedient nur mehr die halbe Strecke. Es ist dann nicht verwunderlich, dass Familien mit Kinderwagen oft zurückbleiben müssen, weil nach endloser Wartezeit, die wenigen Stellplätze bereits belegt sind.

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Dezember 2018

Wohnen für Generationen - Bezug

Die letzten Arbeiten werden abgeschlossen und die Besiedelung des neuen Wohnprojekts, zwischen AHS Contiweg und der neu ausgebauten Ostbahnstrecke nach Bratislava, beginnt.

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Dezember 2018

Wien - Bratislava zweigleisiger Ausbau - fast fertig

Die groben Arbeiten im Wiener Bereich bis Aspern-Nord sind abgeschlossen, vieles ist gut gelungen, dennoch fehlen noch zahlreiche Kleinigkeiten: Schallschutzwände, Türen zum Gleisbereich in der Lärmschutzwand, Bäume und Pflanzen, ...

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Dezember 2018

Bildungscampus Berresgasse - Holzverkleidung

Im Außenbereich sind nur wenige Baufortschritte zu beobachten: Fenster sind eingesetzt, die Wärmedämmung und die Holzlattung der Fassade wird angebracht.

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31. Dezember 2018

Seestadt Aspern - Silvesterpfad

Bereits zum dritten Mal geht das Silvesterfest in der Seestadt über die Bühne. Um 14:00 startet das Familienfest mit tollen Angeboten für die Kinder, mit Einbruch der Dunkelheit zeigen die seeLAB Künstler spektakuläre Projektionen und ab 20:00 gibt es viel Musik auf der Bühne beim Hannah-Arendt-Platz.

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Winter 2019

Breuergasse unter Wasser

Seit Jahren ist die Breuergasse nach heftigen Regenfällen für Fußgänger nicht passierbar. Dieser Weg erschließt für die Siedler die Nahversorger an der Quadenstraße und für viele Bewohner der Wohnhausanlage Ziegelhof den Fußweg zur U2 Hausfeldstraße.

Die Anwohner der Stadtrandsiedlung bemühen sich seit geraumer Zeit um eine Behebung des Problems, leider ohne Erfolg.

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Jänner 2019

Stadtquartier Berresgasse - Planung

Noch überwiegt zartes Grün am Acker an der Berresgasse, doch im Hintergrund laufen bereits die Planungen für die Schaffung eines neuen Siedlungsgebietes. Der Bauträgerwettbewerb ist entschieden und die Planungen werden konkret:

in drei Schritten soll die Bebauung von 11 Baubereichen vorgenommen werden.

BAG 1-5 an der Berresgasse zwischen Ziegelhofstraße und (verlängerter) Pirquetgasse sollen neben Wohnbereichen auch Kindergarten, Bäckerei-Café, Fitnessstudio und Gastronomie ab Herbst 2019 errichtet werden.

BAG 6-7 an der Berresgasse zwischen (verlängerter) Pirquetgasse und Bildungscampus werden mit Baubeginn Anfang 2020 Wohnraum, Apotheke, 2 Ordinationen (mit Kassenvertrag), Verbrauchermarkt mit 150 Besucherparkplätzen, Drogerie, Bäckerei, Trafik, Florist, Schuh-/Kleidergeschäft, Heimtextilien, Frisör, Nagelstudio, Putzerei, Gastronomie, Papier-Schreib-Spielwarengeschäft und ein Café entstehen.

BAG 8-11 hinter dem Bildungscampus an der Grete-Zimmer-Gasse nahe der Hausfeldstraße soll mit dem Bau eines ruhigeren Wohnbereichs ab Frühjahr 2020 begonnen werden, der auch Supermarkt, Trafik, Frisör, Schneiderei, Gastronomie und Bäckerei inkludieren wird.

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14. Jänner 2019

Noah s Train in Wien

In Anlehnung an das erste Artenschutzprojekt Noahs Arche fährt ein grüner Zug durch Europa. Mit diesem Kunstprojekt dem längsten mobilen Kunstwerk der Welt soll auf die Umsetzung der Klimaziele aufmerksam gemacht werden. Bis 2030 soll der Güterverkehr auf der Schiene verdoppelt werden und einen Anteil von 30% erreichen. Diese erhoffte Steigerung des Schienentransportanteils entspricht etwas dem halben Zuwachs an prognostizierten Gütertransporten auf der Straße.

Der Zug startete in Katowice, wo im Dezember des Vorjahres die Weltklimakonferenz (COP24) stattfand und machte nun Station in Wien. Hier wurden zwei der grünen Conainer vom Graffitikünstler Paul Hoffman von der Agentur Concrete farbenfroh gestaltet und nun geht die Reise weiter nach Berlin, Paris und Brüssel, wo sich weitere Künstler am Projekt beteiligen werden.

Das Zeichen der Bundesregierung für die Ausweitung des Schienenverkehrs steht leider nicht im Einklang mit der jahrelangen Vernachlässigung der Bahnstrecken und den zahlreichen geschlossenen Bahnstationen.