Bezirksvorsteher Norbert Scheed betont in einem Interview in der aktuellen Donaustädter Bezirkszeitung die Wichtigkeit trotz knappen Budgets massiv in den Schulneubau bzw. in Schulausbau zu investieren. Das geplante Stadtquartier Berresgasse hat keinen Einfluss auf die Errichtung der neuen Volksschule Pirquetgasse!
Die ersten Hirschstettner Bio-Erdbeeren der Saison sind bereits bei etlichen Ständen der Familie Radl im Bezirk erhältlich.
Achten Sie bitte auf das Erdbeerlogo!
Hirschstettner und Asperner BürgerInnen machen nun gemeinsam bei der Demo auf die Folgen einer kurzsichtigen Verkehrsplanung aufmerksam. Sie fordern optimierten Ausbau des öffentlichen Verkehrs statt Förderung des staubringenden Individualverkehrs.
Zahlreiche Bürgerinitiativen aus Wien und Niederösterreich haben sich zum BürgerInnen Netzwerk Verkehrsregion Wien-Niederösterreich-Nordost
zusammengeschlossen und versuchen nun die Politik von nachhaltigen Verkehrskonzepten zu überzeugen.
Start um 16:00, die Routen führen über:
16:00 Blumengärten Hirschstetten (Haupteingang) - Emichgasse - Contiweg - Aspernstraße - Lavaterstraße - Wonkaplatz (U2 Aspernstraße)
16:00 Biberhaufenweg/Wulzendorfstraße - Siegesplatz Aspern - Erzherzog-Karl-Straße - Aspernstraße - Lavaterstraße - Wonkaplatz (U2 Aspernstraße)
Abschlussveranstaltung:
ca. 17:15 U2 Aspernstraße
In einer Presseaussendung sprechen sich Bürgermeister Michael Häupl und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou für die Senkung des motorisierten Individualverkehrs aus. Dieser soll innerhalb der nächsten 15 Jahre um 50% reduziert werden.
Trotz kaltem regnerischem Wetter nehmen etwa 600 Personen an der Kundgebung gegen die geplante fast Autobahn teil und demonstrieren lautstark ihren Unmut.
Rasch wächst das Wohnhaus in den Himmel, die Dachgleiche ist schon erreicht und Fenster werden bereits eingesetzt.
Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch und Bezirksvorsteher Norbert Scheed überzeugen sich bei der Dachgleichenfeier vom zügigen Baufortschritt. Das besondere ist, dass hier in der Gesamtausbaustufe erstmals ein Bildungscampus für Kinder bis zum 18. Lebensjahr entsteht
, freut sich Oxonitsch. Dann wird dieser Campus der größte unserer Stadt sein. Kinder können hier ihre komplette Bildungslaufbahn absolvieren.
Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) ist Errichter des Bildungscampus und baut die einzelnen Schulgebäude im südwestlichen Teil des neuen Stadtviertels. Der erste Teil dieses Bildungscampus wird einen Kindergarten für 11 Gruppen, eine Ganztagsvolksschule mit 17 Klassen sowie acht Klassen, die für Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen ausgerichtet sind, beheimaten.
Die Errichtung von 43 genossenschaftlich verwalteten Wohneinheiten wird von der Sozialbau AG nahe dem Dehner Gartencenter in der Hirschstettner Straße 64 geplant.
Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Firma Baumann Alteisen errichtet wvg unter dem Titel Lebensraum Schlosspark Hirschstetten
bis zum Winter 2015 einen kleinen Wohnbau mit ca. 20 freifinanzierten Eigentumswohnungen und Tiefgaragenstellplätzen.
Auf dem Grundstück der Firma Baumann Alteisen befindet sich auch das Wohnhaus der Familie Baumann. Herr Baumann ein Handwerker hat das Haus mit zahlreichen selbst hergestellten Schmidearbeiten verschönert. Nun sind die Stunden des Hauses angezählt.
Als Vorsorge einer möglichen nuklearen Auseinandersetzung widmete Herr Baumann sein Lebenswerk. Sein selbst errichteter Strahlenschutzraum Hirschstetten sollte seine Familie vor der gefährlichen Strahlenbelastung schützen. Nun sind nur mehr wenige Reste seines Atom-Bunkers erkennbar.
Bei der Ausstellung wird der aktuelle Stand der Stadtstraßenplanung interessierten BürgerInnen vorgestellt. Der Entwurf enthält von BürgerInnen eingebrachte Vorschläge der letzten BürgerInnenversammlungen.
Noch im Juni soll die Umweltverträglichkeitserklärung durch die MA28 (Straßenbau) bei der UVP-Behörde eingereicht werden.
VHS-Veranstaltungszentrum
22, Schödingerplatz 1
18-21Uhr
Visualisierungen MA 28 Straßenbau
An der der Ecke Quadenstraße / Emichgasse wird ein Baum entfernt.
War dieser altersschwach oder stand er der Stadtstraße im Wege?
Nach rund fünfmonatiger Bauzeit eröffnet die neu errichtete BILLA Filiale in der Langobardenstraße 10-14. Auf rund 670 m² Verkaufsfläche erhalten Konsumenten alles, was das Feinschmecker-Herz begehrt.
Marktmanager Oliver Haschka freut sich schon auf seine Aufgabe in der neuen Filiale: Mein Team und ich werden die Bevölkerung mit den besten Produkten aus der Region und überregionalen Köstlichkeiten sowie mit dem besten Service überzeugen.
In der neuen Filiale werden 20 MitarbeiterInnen beschäftigt; wienweit betreibt REWE 258 BILLA Filialen mit 4372 Mitarbeitern und 138 Lehrlingen.
In Anwesenheit des Bauherrn sowie der Vizebürgermeisterin der Stadt Wien, Renate Brauner, des Bezirksvorstehers Wien 22, Norbert Scheed, und von Vertretern der wien 3420 Aspern Development AG findet der Spatenstich für den neuen HOERBIGER Standort in Wien Aspern statt.
An der Kreuzung Miriam-Makeba-Gasse und Stadlauer Straße wurde eine Ampel in Betrieb genommen.
Den Anrainern des neuen Stadtteils auf den ehemaligen Biró-Gründen wird es dadurch erheblich erleichtert, das Grätzl Richtung Stadtmitte zu verlassen. Auch den Kunden und Lieferanten des Baumarktes Hornbach kommt diese neue Ampel zu Gute.
Zu viele Lebensmittel landen im Müll, also versuchen die DonaustädterInnen mit ihren Nachbarn zu teilen. In vielen Gärten stehen Obstbäume, doch wenn die Früchte reif sind, weiß man oft nicht wohin damit. Ein neues Projekt soll die Siedler wieder dazu bewegen mehr miteinander zu reden und so Annehmer für frisches Obst und Gemüse zu finden.
Vielleicht hat Ihr Nachbar zuviel an dem, was Sie gerne hätten.