Eine neue Zufahrtsstraße zum Parkplatz der Blumengärten Hirschstetten wird parallel zur Spargelfeldstraße von der Oberfeldgasse kommend (bei der Straßenbahnhaltestelle Linie 26) errichtet.
Auf Grund der Bauarbeiten zur Stadtstraße ist die Einfahrt von der Quadenstraße zu den Blumengärten und zum Parkplatz nicht möglich (siehe Zufahrtsplan).
Das Familienwohnhaus ist abgerissen, eine Kellergrube ausgehoben und die Sohle bereits betoniert.
Das bisherige Einfamilienhaus ist entfernt, nun entsteht ein neues Projekt.
Am Betriebsgelände der Blumengärten Hirschstetten, gleich neben der Tischlerei, ist der Tunnelverlauf gut zu erkennen. Betonverfüllte Tiefbohrungen bilden das Gerüst für die Tunnelwände und das Fundament für die Träger der Tunneldecke. Der Aushub des Tunnels ist bereits angelaufen.
Nachdem die Klimaaktivisten das, über ein Jahr bestehende, Camp in der Anfanggasse verlassen haben, rücken die Bauarbeiten immer näher an den Bauzaun.
Während der Bio-Bauer seine Felder bestellt wächst eine Schneise durch fruchtbares Acherland, Baustraßen versiegeln den Boden und Aushubmaterial wird abseits der öffentlichen Straßen unter massiver Staubentwicklung abtransportiert.
Der Bahndamm ist untergraben, nun können auch schon große Baumaschinen die Bahnstrecke unterqueren. Laufend werden neue Löcher in den Untergrund gebohrt, Stahlkäfige versenkt und mit Beton ausgegossen.
Im Bereich der ehemaligen Schmetterlingswiese beim Südeingang zu den Blumengärten Hirschstetten wird eine Brücke über die Tunnelbaustelle errichtet. Diese fahrbare Arbeitsplattform ermöglicht Arbeiten im Tunnel/Aushubarbeiten, so lange die Tunneldecke nicht geschlossen ist. Gleichzeitig entsteht das Stahlgeflecht für die Tunneldecke.
Im Zuge der Bauarbeiten an der Stadtstraße wird auch der Parkplatz in der Spargelfeldstraße umgestaltet. Einen Teil des vorhandenen Wiesen/Schotter-Parkplatzes mit asphaltierten Geh- und Zufahrtsstraßen nutzen die Mitarbeiter der Baufirmen und die restlichen Stellflächen werden ausgeweitet. Dabei wird der Wiener Klimafahrplan mit dem viel zitierten Motto Raus aus dem Asphalt leider nicht berücksichtigt. Die Schotter- und Wiesenflächen werden mit einer schwarzen Asphaltschicht versiegelt.
Bei der medialen Beurteilung der Klimaschutzinitiativen der Stadt ist diese Schummelei wohl nicht aufgefallen.
Gegenüber der U2 Station Aspernstraße im Bulmengeschäft der Gärtnerei Gaderer aus Essling werden rund um die Uhr Blumen, Freilandeier aus Probstdorf und zahlreiche Produkte aus Radl’s Genussparadies angeboten.
Fast Neues und Antikes sind am Flohmarkt der Pfarrgemeinde St. Claret zu finden. Stärkung für Leib und Seele bietet die Cafeteria im Untergeschoß der Kirche.
Nachdem die Einkaufswagen eine neue Garage direkt am Parkplatz erhalten haben, wird der frei gewordene Platz für eine neue Nutzung umgestaltet.
Ruhe und Entspannung findet man bei einem Spaziergang rund um den ehemaligen Schotterteich.
Der in den 1970er Jahren ausgehobene Schotter findet sich in den Fertigteil-Wohnsiedlungen Quadenstraße und Ziegelhofstraße wieder.
Die Bettenhäuser des ehemaligen Sozial Medizinisches Zentrum Ost (SMZ Ost - SMZO) sollen erneuert werden und dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden. In einem zwei Schritt verfahren soll bei laufendem Betrieb zuerst ein Bettenhaus komplett abgebrochen und neu errichtet werden und erst nach Fertigstellung soll auch das andere Bettenhaus erneuert werden.
Auch der OP-Bereich und die Zentrale Notaufnahme sollen modernisiert werden.
Durch die Partnerschaft der Klinik Floridsdorf und Donaustadt in der Region Nord-Ost sollen Synergien geschaffen und Spezialisierungen ermöglicht werden.
An Hand der Bohrpfähle ist der Tunnelverlauf bereits erkennbar.