Bis 2018 soll eine weitere U-Bahn-Linie U5 in Betrieb gehen. Mit dem Smart-City-Konzept nutzen immer mehr Personen die öffentlichen Verkehrsmittel, so dass ein Ausbau bzw. Änderungen dringend notwendig werden.
Die U2 soll ab dem Rathaus über Neubaugasse U3 - Pilgramgasse U4 - zum Matzleisdorferplatz Schnellbahn später ev. bis zum Wienerberg verkehren.
Die U5 soll die Strecke Karlsplatz - Rathaus von der U2 übernehmen und dann über Altes AKH - Michelbeuern - Elterleinplatz verlängert werden.
Auch der Oberflächenverkehr soll den neuen Bedingungen angepasst werden. Unter anderem ist die Verlängerung der Straßenbahn Linie 25 von Aspern über die Seestadt zur U2-Station Aspern Nord vorgesehen.
Die MA 28 Straßenbau veröffentlicht die bei der Plaungsausstellung gezeigten Visualisierungen und die Videosimulation der Stadtstraße auf wien.gv.at.
Die Fa. GeoConsult stellt die Bilder freundlicherweise auch hirschstetten.info zur Verfügung.
Die Baubewilligung für die Wohnhausanlage mit 20 Wohnungen, mit Bewohner-Tiefgarage und Gemeinschaftsraum an der Hirschstettner Straße 64 wird von der Magistratsabteilung 37 erteilt.
Die Fertigstellung ist mit Ende 2015 vorgesehen.
Für die Planung verantwortlich zeichnet die Projektbau Planung Projektmanagement Bauleitung GesmbH (DI Christian Reischauer).
Bauträger ist die VOLKSBAU Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft.
Die Seestadt wächst. Gebaut werden derzeit die Wohnungen für ca. 6000 Personen, die ersten ziehen bereits im Herbst ein.
Riesige bis zu 10 geschoßige Betonskelette stehlen dem kleinen Teich die Show. Der immer noch eingezaunte See wirkt winzig im Vergleich zu den Massen an Beton und den lagernden Sandhaufen, die wohl noch verbaut werden.
Wo bleibt die Perspektive auf Smartes Wohnen am Stadtrand im Grünen?
Der Rohbau ist von eingerüstet und die Fassade bekommt ein neues Gesicht.
Nun sind die letzten Bauzäune entfernt und der neue Spielplatz kann erobert werden. Viele Kinder dürften ihn noch nicht entdeckt haben. Er ist versteckt zwischen Aspernstraße und Hirschstettner Aupark nahe der Ostbahn.
Überraschend ist der Donaustädter BV im Alter von 51 Jahren während seines Urlaubs in Norwegen verstorben.
Der gebürtige Neunkirchner startete seine politische Laufbahn in den 1980er-Jahren im 15. Bezirk als Vorsitzender der Jungen Generation. 1995 war er an der Gründung des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) maßgeblich beteiligt und von 1995 bis 2006 dessen Vizepräsident und Vorstandsvorsitzender. Zwischen 2001 und 2006 war Scheed Regionalgeschäftsführer der GPA-Wien und Mitglied des Wiener Landtages und Gemeinderates.
Im Juni 2006 übernahm er das Amt des Bezirksvorstehers im 22. Bezirk.
Der Jugendraum
und das Einfahrtstor an der Hirschstettner Straße sind abgetragen, das ehemalige Wohnhaus und weitere Baureste sind entfernt und der Bauplatz planiert. Nun reicht der Blick von der Fundergasse bis zum Ortskern.
Anlässlich des 60. Geburtstags der Donaustadt präsentiert der ORF das Video Meine Donaustadt
. Der Kabarettist Christoph Fälbl führt durch seinen Bezirk und trifft einige Prominente....
Der gebürtige Donaustädter und langjähriges Mitglied der SPÖ wird von der Bezirksvertretung einstimmig zum Bezirksvorsteher gewählt.
Er möchte die Arbeiten im Sinne seines Vorgängers BV Norbert Scheed fortsetzen. Neben den Projekten Seestadt, Neugestaltung der Wagramer Straße und dem Wienerwald Nord-Ost, wird sich Nevrivy für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit ausreichend Querverbindungen im Bezirk, aber auch für mehr Platz für den Individualverkehr einsetzen.
Um 18 Uhr schließt die Hofer Filiale in der Ziegelhofstraße ihre Pforten. Nun soll sie abgerissen und neu aufgebaut werden. Das neue Geschäft soll nach etwa drei Monaten Schließzeit mit größerer Verkaufsfläche und neuer Backbox wieder eröffnet werden.
Der Abriss des Lebensmittelmarktes geht zügig voran. Fein säuberlich werden die Baumaterialien getrennt. Die Deckenelemente werden sogar zur Wiederverwertung abtransportiert.
Seit dem eingleisigen Betrieb der Haltestelle Hausfeldstraße, der Umbau erfolgte im Zusammenhang mit der Errichtung der U-Bahn-Station, verkehren die Züge der S80 nur mehr bis Hirschstetten. Die Schnellbahngarnituren verbringen anschließend ihre ca. 40 minütige Wartezeit auf einem Abstellgleis nahe der Siedlung Kriegerheimstätten. Leider parkt der Zug nicht lautlos, sondern hält sämtliche Aggregate in Betrieb und raubt damit den Anrainern die Ruhe.
Seitens der ÖBB ist keine andere Lösung in Sicht. Nun soll sich die Bezirksvertretung dem Problem annehmen.
Nach dem Umbau eröffnet der Markt im Gewerbepark Stadlau wieder seine Pforten. Obwohl die Verkaufsfläche nicht erweitert wurde, erlebt man mehr Bewegungsfreiraum und vielfältiges Angebot. Ein einladender Verzehrbereich, gleich beim Eingang, sorgt sofort für angenehme Einkaufsatmosphäre.
Die ersten Bewohner ziehen auf die große Baustelle mit U-Bahn-Anschluss und wenig Infrastruktur. Aber bald kommt mehr . . .