Im Zuge der Verlängerung der Franz-Fellner-Gasse und der Errichtung einer Lärmschutzwand wird die Brachfläche zwischen Zugangsweg zu den Stiegen/Gärten der Wohnhausanlage und der künftigen Lärmschutzwand neu gestaltet.
Die Bauarbeiten an der größten Baustelle Wiens - 3,3 Kilometer Gemeindestraße mit 2 Fahrspuren je Richtung und zwei Tunnelbereichen - liegen im Zeitplan und sollen bis 2025 abgeschlossen sein. Die ersten Fahrzeuge sollen nach der Ausgestaltung 2026 die neue Straße (zwischen Seestadt und dem Knoten Hirschstetten A23/S2) nutzen.
Die hohe Inflation und allfällige Lieferverzögerungen könnten die dzt. Planung beeinträchtigen.
Obwohl bereits im Jahre 2002 die Nachhaltigkeitsstrategie des Bundes vorsah den Bodenverbrauch auf 2,5 Hektar täglich zu begrenzen, ist dieses Vorhaben nicht gelungen. Die Versiegelung in Österreich vernichtet täglich das Fünffache des angestrebten Wertes, meist in Form von fruchtbaren Landwirtschaftsflächen.
Die Revitalisierung von leer stehender Bausubstanz soll dem massiven Bodenfraß entgegenwirken.
Während auf der einen Seite ein Wettbewerb veranstaltet wird Bausünden
in der Landschaft zu finden, möchte der Bundeskanzler noch mehr Beton in und unter Naturschutzgebiete gießen, um die Wirtschaft klimafit in die Zukunft zu führen.
Wegen Bauarbeiten zur Errichtung einer Zufahrtsstraße zur Stadtstraße am Knoten Franz-Fellner-Gasse kommt es zu Verkehrsbehinderungen in der Süßenbrunner Straße nahe Hausnummer 40. Der Verkehr im Baustellenbereich wird durch eine provisorische Ampelanlage geregelt.
Geplantes Bauende: 1. September 2023
Die Stadt Wien lädt Interessierte zur Baustellenführung.
Die Durchfahrt durch die Emichgasse ist gesperrt. Die Haltestelle Fritz-Feigl-Weg ist aufgelassen, eine Ersatzstation ist am Contiweg nahe der Ostbahnunterführung eingerichtet.
Im Bereich Guido-Lammer-Gasse kann die Tunnelbaustelle Emichgasse auf einem schmalen Pfad begrenzt durch Bauzäune überquert werden. Damit steht die Verbindung der Siedlungsgebiete Kriegerheimstätten, Neue Siedlung und Stadtrandsiedlung zur S-Bahn-Station Hirschstetten wieder ohne Umweg fußläufig bzw. Rad fahrend zur Verfügung.
Eine Verbindungsstraße hinter dem Ekazent über den Fuß-/Schulweg Schrebergasse ermöglicht die Erreichbarkeit der zugehörigen Parkplätze sowie die Warenlieferung mit LKWs.
Im Wärmekraftwerk Donaustadt wird der Umstieg auf klimafreundlichen Brennstoff unter realen Bedingungen wissenschaftlich getestet. Kontinuierlich wird der Wasserstoffanteil, der dem Erdgas zugesetzt wird erhöht. Dabei werden die Auswirkungen auf die Kraft-Wärme-Kopplungen in der Gasturbine getestet. Die Ergebnisse dieses Feldversuchs sollen auch die Einsatzmöglichkeiten bei den 115 typengleichen Gasturbinen in Europa liefern.
Die steigenden Wohnkosten möchte die Stadt Wien durch die Errichtung von 5500 neuen Gemeindewohnungen bis 2025 eindämmen. Für die wachsende Stadtbevölkerung werden weitere Stadtentwicklungsgebiete erschlossen. Soziale Durchmischung, hohe Wohnqualität, Gemeinschaftseinrichtungen und fußläufige Nahversorgung sowie Arbeitsplätze sind die Leitmotive für die neuen Grätzl.
Geförderter Wohnbau, Genossenschaftswohnungen und Unterstützung durch den Wohnbonus runden das Angebot ab.
Der Markt in der Seestadt wird von den Bewohnern gut angenommen, so dass dieser, nach der erfolgreichen Testphase, auch weiter bestehen bleibt.
Geöffnet: jeden Freitag 10-18 Uhr
Eine Grätzel-Initiative von Siedlern für Siedler.
Unterhaltung für Große und Kleine mit Musik, Speis und Trank bei Schönwetter.