Nachdem ein Teil der Seestadt Aspern mit coolen Elementen hitzefit gemacht wurde, melden sich die Bewohner eines weiteren modernen neu entwickelten Stadtteils zu Wort und beklagen die Lebensqualität in der Donaucity: dem lebenswerten
Viertel fehlt es an Kultur, Geschäften, Lokalen, coolen Aufenthaltsbereichen im Freien mit Grünwuchs, Schatten und Bäumen. Statt dessen gibt es weitläufige Asphalt- und Betonflächen, die sich besonders gut aufheizen, in der Nacht die gespeicherte Wärme wieder abgeben, so dass die Temperaturen in den Wohnräumen nicht absinken können.
Nach einem Blitzschlag / Fehler bei der letzten Reparatur hat der, fast 60 Jahre in Betrieb stehende, 360° Drehmechanismus massiven Schaden genommen. Der gesamte Cafe-Bereich wird von diesem um die Achse des Turms bewegt und bietet einen einzigartigen Panoramablick über die Stadt.
Die Instandsetzung gestaltet sich schwierig, notwendige Ersatzteile sind nicht mehr verfügbar, so dass das Turmcafe vorübergehend geschlossen bleibt.
Der Panoramarundblick kann vom Turm-Restaurant genossen werden.
An einer Top of Innovation
anlässlich des 60 Jahr Jubiläums wird im Herbst gearbeitet, so dass es für Turmbesucher zu Sichteinschränkungen kommen wird und Schließtage im Oktober notwendig macht.
Am ehemaligen Standort des Kindergartens aus den 1970er Jahren in der Langobardenstraße 53 bzw. Weidingergasse entstehen 94 Gemeindewohnungen NEU
in mehreren 4 bzw. 6 Geschoßigen Bauteilen. 47 PKW-Stellplätze werden im Parkhaus nebenan realisiert.
Baubeginn Herbst 2023, nachdem die Kinder in den neuen Kindergarten am Hausgrundweg 38 übersiedelt sind.
Geplante Fertigstellung: Herbst 2025
Weiterhin bewerben die Projektentwickler, dass Spazierengehen attraktiver werden soll, um auch im Bezirk und in allen Altersgruppen Gehen zur klimafreundlichsten Variante zu küren. Leider werden Stolpersteine und Hindernisse
nicht entfernt, sondern stets neue geschaffen. Alleebäume verschwinden und machen für neue, breitere Verkehrsflächen Platz.
Mit Schulbeginn präsentieren die Wiener Linien neue Fahrplanaushänge in den Stationen. Die Fahrgäste sind überrascht: WOW! Die Seestadt wird tagsüber im 3-5 Minutenintervall angefahren!
Doch auf den zweiten Blick auf den Aushang in der Aspernstraße (und im Kleingedrucketen) wird klargestellt, dass doch nicht jeder Zug in die Seestadt fährt: vormittags, nachmittags und an Wochenenden ist (wie bisher) ein Intervall von 10 Minuten und ab ca. 20:30 ein Viertelstunden-Takt vorgesehen.
Die Sanierung des 1883 von Friedrich Schmidt errichteten Wiener Rathauses wird nach 11 Jahren zum 140 Jahre Jubiläum abgeschlossen.
De Mist:buam von de ochtavierzka ham se zaspraglt um a klans Heftl zaumzstön, damit de Echtn Weana leanan wo des oide Glumpat eineghead.
Oba des Heftl gibts a in aundere Sprochn ;-)