Durch die Corona Pandemie und den allgemeinem Lockdown sind auch die Kinos geschlossen. Die aktuellen Lockerungen für Veranstaltungen nützen die Betreiber des Autokinos in Groß Enzersdorf und eröffnen ihr Kino unter freiem Himmel mit extra viel Platz und keinem Kontakt zu den anderen Besuchern um 0:01.
Der Film Aufbruch zum Mond
startet um 1:01.
Dem geänderten Mobilitätsverhalten der Wiener Bevölkerung, ausgelöst durch das notwendige Abstandhalten während der Corona Pandemie, begegnet Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne) durch Sofortmaßnahmen im ganzen Stadtgebiet. Sie schafft mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer, indem temporäre Begegnungszonen und Radwege eingerichtet werden. Aber auch langfristig soll der Bereich Straße allen Verkehrsteilnehmern gleichberechtigt zur Verfügung gestellt werden.
Der zweite PopUp-Radweg in Wien wird bei der Alten Donau auf der Kagraner Brücke errichtet und nach der Arbeiterstrandbadgasse in der Nebenfahrbahn der Wagramer Straße fortgesetzt.
Das ehemalige Einfamilienhaus ist abgerissen, der Humus im Garten abgetragen, die Randfundamente des neuen Wohnhauses werden vorbereitet und das Nachbarhaus wird vor dem Abrutschen gesichert.
Die Saison der Hirschstettner Bio-Erdbeeren hat begonnen. An den Ständen der Familie Radl werden die frisch geernteten Beeren und verschiedene Erdbeerprodukte angeboten.
Selber Ernten ist nur bei Schönwetter an der Süßenbrunnerstraße / Rautenweg ab 27. Mai möglich
Öffnungszeiten: ca. 9-18 Uhr (solange der Vorrat reicht)
Achten Sie bitte auf das Erdbeerlogo!
Die Universität für angewandte Kunst Wien, die Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Johannes Kepler Universität Linz mieten Räume in dem von Otto Wagner entworfenen Postsparkasse Gebäude am Georg-Coch-Platz 2. Damit zieht in das beeindruckende Architekturjuwel kunst- und wissenschaftliches Leben ein und konzentriert zahlreiche Kunst- und Forschungseinrichtungen an einem neuen zentralen Universitätsstandort.
Die Idee der historischen Wiener Salons
soll ein Gastronomiebetrieb in der großen Kassenhalle fördern und eine inspirierende Atmosphäre für den Austausch zwischen Wissenschaftler, Kunstschaffenden und einer breiten Öffentlichkeit bieten.
Der große Kassensaal und das WAGNER:WERK Museum (im kleinen Kassensaal) ist für Besucher von Montag bis Freitag jeweils 10:00–17:00 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich.
Am Hausfeld werden die längst verwaisten Folientunnel abgebaut und das Grundstück als Privatgrund ausgeschildert. Das Ackerland ringsum bis zur U-Bahn Station Hausfeldstraße wurde nicht mehr bestellt.
In unmittelbarer Nähe soll die Trasse der Stadtstraße verlaufen. Kurz aus dem Tunnel Emichgasse auftauchen und im Tunnel Hausfeldstraße wieder verschwinden. Der Bereich bis zur U-Bahn Station Hausfeldstraße soll der Baustelleneinrichtung dienen.
Der Stadl (Garage) der ehemaligen Gärtnerei Meierhofer an den alten Schanzen wird abgetragen. Zurück bleiben nur ein paar Splitter von, vermutlich asbesthaltigen, Eternittafeln.
Die Felder ringsum sind noch bebaut, also wird bis zur Verwirklichung des Wohnbauvorhabens die Ernte noch eingebracht werden können.
Die Arbeiten an der Fassade in der Schamsgasse sind fast abgeschlossen. Am Wohnhaus am Gladiolenweg werden die Dämmplatten angebracht.
Die Häuserzeile an der Ziegelhofstraße ist abgebrochen, der Bauplatz wird planiert und die Baustelle samt Baubüro wird eingerichtet.
Wilde Natur überwiegt am Baugelände in der Erzherzog-Karl-Straße, keine Spur von Wohnbau. Auch die Brombeeren, die rings um das Baugelände wuchern brauchen auch noch etwas Zeit zum Reifen.
Im Garten der Vielfalt
der Bio Forschung kann der erstaunlichen Reichtum an Nahrungspflanzen entdeckt werden. Zahlreiche zum Teil alte, seltene und aussergewöhnliche Sorten verschiedenster Nutzpflanzenarten (z.B. Paradeiser, Paprika, Kürbisse) können im Saisonverlauf bewundert werden.
Unterschiedliche Lebensräume wie artenreiche Wiesen und Brachen, Hecken aus heimischen Gehölzen, Totholz-Objekte, Nisthilfen, sowie ein neu angelegtes Feuchtbiotop bilden die Basis für Artenvielfalt. Auf den rund 15 000 m² des Gartens der Vielfalt
wurden bereits 134 verschiedene Wildbienenarten nachgewiesen.
Besichtigung gratis - keine Anmeldung erforderlich!
Bio Forschung Austria
22, Esslinger Hauptstraße 132-134
Mo – Fr 9:00 – 16:30
Seit geraumer Zeit wird im Nordosten der Seestadt Aspern, also entlang der U-Bahn Trasse bis an den nördlichen und östlichen Rand der Seestadt, der durch die Bahntrasse (Ostbahn nach Bratislava und Anschlussgleis zum Opel-Werk) begrenzt wird, mit viel Elan gebaut.
Der in diesem Gebiet zentral gelegene Bildungscampus Seestadt Nord ist bereits im Rohbau fertig, aber auch zahlreiche Wohnbauten wachsen in die Höhe. Noch ist ausreichend Platz für weitere Bauvorhaben, die demnächst begonnen werden. Ein 30 000 m² großer Park wird für Bewegungsfreiheit, Spiel und Spaß angelegt.
Ein Bild von der zukünftigen Ausgestaltung des Quartiers Am Seebogen
kann in einer 360-Grad Visualisierung am PC abgerufen oder mittels VR-Brille erlebt werden.
Das Zwischenspiel der Notgalerie (ehemalige Notkirche) in der Seestadt hat ein Ende. Nun wird das Holzgebäude wieder Brett für Brett nummeriert und zerlegt. Diese Veränderung wird von verschiedenen Künstler*innen inszeniert und in eigene Kunstprojekte integriert.
Eine umgehende Neuerrichtung ist vorerst nicht geplant, daher werden die Puzzleteile in alle Himmelsrichtungen verstreut. Jeder ist eingeladen einen Teil (oder auch ein größeres Konvolut) der Notgalerie zu übernehmen, (bis zu 5 Jahren) zu lagern und gegebenenfalls an jenen Ort zu bringen, an dem sich Notgalerie erneut manifestieren wird.
Gegen 16:00 verständigt ein Landwirt aus Süßenbrunn, dass sein Misthaufen am Friedhofweg in Flammen steht. Bei Eintreffen der Feuerwehr steht der gesamte ca. 3000m³ große Berg in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig, da drehender Wind die Einsatzkräfte gefährdet. In den Nachtstunden verbreitet sich der Brandgeruch über weite Teile der Donaustadt, Leopoldstadt und Floridsdorf. Der Brand kann erst durch Abtragen des Mistes, Ausbreiten auf einem Feld und Beregnung mit dem landwirtschaftlichen Bewässerungssystem im Laufe des nächsten Tages unter Kontrolle gebracht werden.
Der Richtersenat des Bundesverwaltungsgerichts (BvwG) stellt nach den beiden Verhandlungswochen im Vorjahr fest, dass die Stadtstraße unter zusätzlichen Auflagen errichtet werden darf.
Das Gericht folgt dabei den Aussagen der Sachverständigen, allerdings werden aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse nicht berücksichtigt. Alle Einwende im Zusammenhang mit dem Klimaschutz werden zwar zur Kenntnis genommen, aber mangels gesetzlicher Verankerung können diese die Prüfung nicht beeinflussen. Die Gefährlichkeit von Ultrafeinstaub, der über die Blutbahn bis ins Gehirn verfrachtet werden kann und bereits bei geringster Dosierung Gesundheitsschäden verursachen kann, hat mangels festgesetzter Grenzwerte keinen Einfluss auf die Entscheidung. Durch den Vergleich der Verkehrsprognosen (ohne Angabe von Schwankungsbreiten) mit und ohne Stadtstraße, wird in weiten Umgebungsbereichen die Schadstoff und Lärmbelastung geringfügig reduziert, so dass gesetzliche Grenzwerte eingehalten werden können. Allerdings gibt es auch jetzt schon Bereiche mit Grenzwertüberschreitungen, die auch in Folge bestehen bleiben werden.
Sollten gesetzlich festgelegte Grenzwerte für Lärm und Schadstoffe während des Betriebes überschritten werden, so ist es die Aufgabe der Bezirksbehörden Maßnahmen zur Einhaltung zu ergreifen.