Die Planungen für die neue U-Bahn-Linie U5 schreiten voran. Auch der Ausbauplan für die Verlängerung der U2 über Neubaugasse U3 - Pilgramgasse U4 - Reinprechtsdorfer Straße zum Matzleisdorferplatz S-Bahn liegt vor, die ersten Arbeiten starten Mitte 2018.
Nahe der Unterführung Contiweg werden nun Löcher in den neuen Bahndamm gebohrt. Es sieht so aus, als wäre die Forschungsstätte Hausfeld nun Richtung Emichgasse erweitert worden.
Die Decke zur Unterführung Aspernstraße ist bereits betoniert und die Stützen werden bereits entfernt.
Noch immer wird hinter der ehemaligen Gärtnerei Bach gebohrt und betoniert. Die Forschungsergebnisse bleiben (vorerst) geheim.
Mit Einführung des europaweit gültigen Eisenbahnfahrplans bietet die private Westbahn zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen Wien Westbahnhof - Salzburg eine stündliche Verbindung Wien Praterstern - Hauptbahnhof - Salzburg an.
Damit ist es möglich ohne Umstieg direkt aus dem Zentrum Wiens in den Westen zu reisen.
Der Verhandlungsmarathon ist vorerst Abgeschlossen, die Einwende wurden gehört, zahlreiche als nicht relevant bzw. als unzulässig zurückgewiesen. Noch fehlen Unterlagen von Gutachtern, so dass im Jänner rund um das Thema Lärm weiter verhandelt wird.
Zahlreiche Experten und Politiker melden sich zu Wort, fordern den raschen Bau der 6. Donauquerung, obwohl es in Wien weit mehr Querungsmöglichkeiten gibt. Der mediale Druck auf die Entscheidungsträger steigt. Es wird befürchtet, dass Wien ohne eine Durchzugsstraße wirtschaftliche Nachteile erleiden wird.
Obwohl die Bauarbeiten bereits im Sommer abgeschlossen wurden, sind noch zahlreiche Wohneinheiten in Green Wien 22
verfügbar.
Die Kräne ragen in den Himmel und eine riesige Baugrube wird ausgehoben.
Die Dammkrone wächst weiter, bei den Unterführungen werden die seitlichen Anschlüsse hergestellt und die Fehlstellen in den Stützmauern geschlossen. Der neue Durchgang beim Hirschstettner Aupark kann bereits benützt werden. Metallteile für die Dachkonstruktion des Bahnsteigs werden angeliefert.
Der Ausbau zur Hochgeschwindigkeitsstrecke erfordert eine Verbreiterung und größere Festigkeit des Schienenuntergrundes, allerdings entsteht dadurch ein nur an wenigen Stellen durchlässiges Bauwerk, das den Bewegungsraum für Mensch und Tier massiv einschränkt.
Ende Dezember werden die letzten Baugruben zugeschüttet, die Grünflächen planiert, die Asphaltdecken provisorisch hergestellt, die Mist- und Lagerplätze geräumt und die Baumaschinen abtransportiert. Nur in der Guido-Lammer-Gasse bleibt noch das Baubüro erhalten.
Die Wiener Linien passen ihre Fahrpreise an die gestiegenen Kosten an. Eine Einzelfahrt für Vollzahler kostet nun EUR 2,40 im Vorverkauf. Die Preise für Zeitkarten werden ebenfalls entsprechend angehoben. Nur die Jahreskarte (365,-) bei Einmalzahlung und die Studenten- (75,- bzw. 150,-) und Jugendtickets (19,60) bleiben unverändert.
Außerdem wird der Verkauf von Fahrscheinen in den Bussen eingestellt.
Die Arbeiten im Untergeschoß schreiten voran und die ersten Mauerteile des Erdgeschoßes sind bereits erkennbar.
Die Dachkonstruktion über dem Bahnsteig der Station Hirschstetten wird errichtet und die Unterführungen sind zumindest für die Arbeiter durchgängig, denn die Stützpfeiler unter der Deckenschalung wurden bereits entfernt.
Die Dachkonstruktion über dem Bahnsteig der Station Hirschstetten wächst Stück für Stück, die Stahlträger für den Aufzug zum Mittelbahnsteig sind schon geliefert und werden montiert.
Ein Gerüst ist aufgebaut, die Fenster bereits eingesetzt, nun können die Arbeiten an der Fassade in Angriff genommen werden.
Exotische Pflanzenpracht bietet die Internationale Orchideen- und Tillandsienschau der Wiener Orchideengesellschaft täglich von 9 bis 17 Uhr in den Blumengärten Hirschstetten.
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre, Erwachsene 6 EUR
Alle Zugänge zu den Blumengärten sind geöffnet:
Quadenstraße: Bus 22A, 95A, 95B
Oberfeldgasse: Bim 26
Spargelfeldstraße: Parkplatz (optimale Zufahrt über Süßenbrunnerstraße - Oberfeldgasse - Spargelfeldstraße)