Mit der Befahrbarkeit der Emichgasse, nach den Arbeiten zur Stadtstraße, wird die provisorische Verbindung der Parkplätze Ekazent und Penny über den Fußweg / Schulweg Schrebergasse rückgebaut und die Grünbereiche wieder hergestellt.
Die Berufsschule für Einzelhandel und EDV-Kaufleute mit ihren engagierten und erfahrenen Lehrkräften begleitet die Schülerinnen und Schüler auf Ihrem Bildungsweg zu einer erfolgreichen Lehrabschlussprüfung.
Seit wann residiert diese Schulform am Standort der ehemaligen VS+HS?
Die Baugruben zur Stadtstraße in der Emichgasse sind längst verschlossen, die Fahrbahn und Gehwege durchgängig benützbar, nur der ehemalige Jugendsportplatz gleicht immer noch einem Baufeld. Das Gebäude des ehemaligen Kinderfreibades sieht noch recht gut erhalten aus.
Wann wird diese Sportfläche saniert?
Die Sperre der Wiener Schnellbahn Stammstrecke ab September 2026 zwischen Praterstern und Hauptbahnhof über 14 Monate betriff auch die Anbindung des Flughafens mittels S7. Konkrete Planungen für den Ersatzverkher liegen derzeit noch nicht vor.
Wie sich die Verkehrslast auf der Verbindung A23/S2/Stadtstraße - Franz-Fellner-Gasse (vorbei an der Kleingartensiedlung Feuerwehrweg) - Rothergasse - Stadlauer Straße nach Fertigstellung im Dezember entwickeln wird kann niemand vorhersagen, aber die Verkehrslast mit der neu erbauten Straße wird im Grätzel sicherlich mehr. Obwohl die Stadtstraße, laut Planungsversprechen die Wohngebiete vom Verkehr entlasten soll.
Der für Rad Fahrende und zu Fuß Gehende sehr beliebte Verbindungsweg unter der U2-Trasse zwischen den Stationen Hausfeldstraße und Lina-Loos-Platz (Franz-Wels-Gasse / Aspernstraße) ist wegen Grabungsarbeiten zur Stadtstraße zwischen den Tunnelportalen Emichgasse und Hausfeldstraße unterbrochen.
Die Baugrube wird gleich als Mülldeponie genutzt.
Das Tieferlegen der Fahrbahn soll den neuen Anwohnenden eine Lärmreduktion verschaffen. Die Projektwerber haben versprochen den Verkehr nahe den Wohnsiedlungen zu reduzieren. Ohne neue Durchzugsstraße wäre sicherlich weniger Lärm und Verkehr im neu entstehenden Stadtteil.
Es bleibt zu hoffen, dass durch das Absenken der Fahrbahnsohle und eventuell errichtete Lärmschutzwände nicht auf die Querung der Fahrbahn für zu Fussgehende und Radfahrende vergessen wird.
Denn die Anwohner der Oberfeldgasse und Süßenbrunnerstraße warten immer noch auf die Brücke zum Gewerbepark über Autobahn und Eisenbahn. Die Errichtung gemeinsam mit der Straßenbahnbrücke hätte vermutlich nur geringe Zusatzkosten verursacht.
Am Feldrand der Franz-Wels-Gasse parken zahlreiche PKWs, obwohl die Gassenbreite das Parken nicht zulassen würde.
Die U2-Station Lina-Loos-Platz ist immer noch nicht in Betrieb, obwohl das Bauwerk seit Jahren quasi fertiggestellt ist und die parkenden Fahrzeuge im Umkreis den Bedarf bestätigen würden. Die Gestaltung des Zugangsbereichs zum Stationsgebäude ist bereits in Arbeit.
Der Hauptzufahrtsweg An den alten Schanzen zum verkehrsberuhigten Wohnquartier und zur U2-Station wird saniert und erweitert.
Der ostliche Begleitweg zur U-Bahn-Trasse ist bereits mit Fahrbahn, Radweg und Gehsteig asphaltiert und mit Beleuchtungskörpern ausgestattet.
Westlich des Stadtentwicklungsgebietes Oberes Hausfeld ist zwischen U2-Trasse und dem DZH-Lagergebäude die Verlängerung der Lavaterstraße zwischen Aspernstraße und Stadtstraße projektiert.
Zwischen den Tunnelportalen Emichgasse und Hausfeldstraße wird eifrig gegraben. Mit dem Anschluss der Lavaterstraße an die Stadtstraße wird das Obere Hausfeld, der große Lagerkomplex und die noch zu errichtenden Wohnprojekte an das (hochrangige) Straßenverkehrsnetz angebunden.
Seit dem Beginn der 2020er Jahre ist die Weiterentwicklung des Hausfeldes
mit dem Stadtentwicklungsgebietes Oberes Hausfeld und dem Industrie-/Gewerbe-/Lagerstandort rund um das DZH zwischen Ostbahn - Aspernstraße - Hausfeldstraße im Gange. Im Wiener
Flächenwidmungsplan ist eine Bausperre ersichtlich, da Änderungen anstehen.
Der recht groß dimensonierte Lagerplatz ist seit der Konsum-Pleite nur unzureichend genutzt, wobei der Standort innerhalb des gut besiedelten Stadtgebietes samt Gleisanschluss für eine umweltfreundliche Belieferung und der bald fertiggestellte hochrangige (autobahnähnliche Stadt-) Straßenanschluss via (verlängerter) Lavaterstraße bieten eine optimale Vernetzung. Dies haben auch schon Investoren erkannt.
Die erarbeiteten Projektideen sehen somit eine Verringerung der Grundfläche des Lagers vor, wobei durch eine Aufstockung der Hallen bzw. Neuerrichtung in Bahnnähe, die Kapazität angepasst werden kann.
Auf den frei werdenden Flächen sind Wohn- und Bewegungsräume vorgesehen. Grünbereiche sowie Fassaden- und Dachbegrünung, insbesonders bei den Gewerbeflächen, sollen das Stadtklima positiv beeinflussen.
Mehrere Bildungsgrätzl samt Kindergärten sind ebenfalls projektiert.
Öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestellen) sollen in wenigen hundert Metern erreichbar sein, es bleibt zu hoffen, dass die derzeitigen Busfrequenzen und U-Bahn-Kurzführungen der wachsenden Wohnbevölkerung bald angepasst werden.
Geplanter Umsetzungsbeginn: 2030
Die Klimamusterstadt bringt den Auto-Verkehr via Stadtstraße in die Wohnsiedlungen mit Anschlussstellen bei den Blumengärten, beim Hausfeld (Lavaterstraße) und zwei weiteren in der Seestadt. Diese neue Gemeidestraße solle in den Grätzln Verkehr, Lärm, Abgase und Lärm verringen. Derzeit wird die Quadenstraße verbreitert. Für weniger Verkehr?
Die Bewohner der Wohnhausanlage Quadenstraße sollten von den Tunnelbauarbeiten gar nicht betroffen sein, so die Aussage bei den Präsentationen zur Stadtstraße. Die Arbeiten sollten alle unter Tage stattfinden. Doch die Realisierung sah anders aus, die Emichgasse war monatelang Großbaustelle mit Staub, Lärm und Behinderungen sogar für Zufußgehende.
Nun wird versprochen die Bauarbeiten in der Lobau haben keinen Auswirkungen auf das Naturschutzgebiet! Wer soll dies glauben? Wie sollen die Bauarbeiten ablaufen ohne Lärm, Probebohrungen, Transportfahrten, Erschütterungen, Grundwasserkontakt?
Seit den 1970er Jahren wird die Südosttangente laufend gebaut/erweitert/verbreitert, um Staus im Autoverkehr zu verringern. Offensichtlich konnte das Stauausmaß durch neue und breitere Straßen IMMER NOCH NICHT verringert werden. Warum soll dies mit der Lobauautobahn gelingen?
Das Äussere Bahnfeld, nördlich der Ostbahn und links der Hausfeldstraße ist seit dem Beginn der 1980er Jahre mit der Wohnhausanlage Heidjöchl der Gemeinde Wien bebaut. Im nördlichen Anschluss In Haidjöcheln entsteht Ende der 1980er Jahre eine Gartensiedlung zwischen Quadenstraße - Portheimgasse - Hausfeldstraße. In der östlichen Portheimgasse In Haidjöcheln entsteht ab 2014 eine Wohnhausanlge mit etwa 100 geförderten Wohnungen. In Lackenjöcheln zwischen Pfalzgasse und Podhagskygasse entstehen ab 2013 mehrere Wohnprojekte.
Zwischen all diesen Wohnbauentwicklungsprojekten besteht (noch) eine Ackerfläche, die sich zusammensetzt aus
Am Heidjöchlnach Osten (derzeit nur ein Feldweg),
Zahlreiche Verkehrsschilder versuchen die Verkehrsteilnehmer auf die richtigen Betonspuren zu leiten. Obwohl die Ausgestaltung noch eine Weile dauern wird, sind die Fahrwege bereits für den Verkehr freigegeben. Auch die Autobuslinien nutzen die neuen Betonfelder um ihren ehemaligen Routen zu folgen.
Obwohl die Quadenstraße zwischen Spargelfeldstraße und Emichgasse wieder befahrbar ist, bleibt die Gasse hinter dem Hirschstettner Friedhof gesperrt.
Diese Zufahrtsstraße zur Stadtstraße (neuer Staupunkt am Weg zur A23) muss noch ausgestaltet werden. Der vorbereitete Gehsteigverlauf zeigt deutlich, dass das neu angesiedelte Living Lab und die Blumengärten einen Grundstücksstreifen zur Verfügung stellen müssen. Parkplätze im Bereich des Friedhofes sind derzeit nicht vorhanden. Die Durchfahrt der Spargelfeldstraße ist weiterhin nicht möglich.
Auf Grund von Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten entlang der Schnellbahnlinie S80 kann tagsüber der Verkehr nicht erfolgen.
Kein Spatenstich ist notwendig, keine feierliche Presseeinladung der Bezirks- und Stadtverantwortlichen ist erfolgt, jedoch die Arbeiten in der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse gehen rasch voran. Die ehemalige Wiese ist bereits versiegelt. Die gelieferte Asphaltmenge ist eher knapp bemessen, doch das Loch ist zu.
Vielleicht ist dies ja nur ein (Wiener-)Provisorium, um die Baustelle während der Verlängerung des Radweges sicher zu gestalten.