Einen Spaziergang zu den schönsten Plätzen der Lobau veranstalten die Grünen unter der Leitung von Rüdiger Maresch (Umweltsprecher), solange es diese noch gibt, und protestieren gegen die Errichtung des Lobautunnels. Sie fordern das umweltgefährdende Projekt zu stoppen und die Milliarden für Errichtung und Betrieb stattdessen in nachhaltige Projekte, Bildung und Ausbau des öffentlichen Verkehrs zu investieren.
Die WKO fordert hingegen mehr Beton, Lärm, Feinstaub und CO2 für ein grünes Wien.
Zwischen Erzherzog-Karl-Straße und Aspern-Nord werden Oberleitungsmasten gesetzt und Lärmschutzwände errichtet. Im Zuge dieser Arbeiten finden, auch in den Nachtstunden, Rammarbeiten statt, so dass es zu erhöhter Lärmbelastung kommen kann.
Direkt an der U2 Station Aspern Nord bietet die Strandbar-Herrmann an Fußball freien Abenden Sommerkino, jeweils um 20:00 bei freiem Eintritt.
Die Dacharbeiten werden in Angriff genommen und Dämmmaterial an den Turnsaalwänden angebracht.
Der Twin City Liner macht in den Sommermonaten jeweils Freitag und Samstag Abend Station bei Hummers Uferhaus in Orth an der Donau. Das bekannte Fischrestaurant mit seinem Garten direkt am Ufer der Donau bietet den Gästen im Rahmen der Gourmetreise ein dreigängiges Abendmenü mit Fisch, Fleisch oder veganer Hauptspeise.
Das Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren für das Bundesstraßenbauvorhaben S 1 Wiener Außenring Schnellstraße, Abschnitt Knoten Raasdorf bis Am Heidjöchl (Spange Seestadt Aspern) ist abgeschlossen. Mit Bescheid vom 6. Juli 2018 wurde der ASFINAG die Genehmigung für dieses Projekt erteilt.
Mit dem Bau der Spange Seestadt Aspern soll 2020/21 begonnen werden, die Verkehrfreigabe ist 2023 geplant. Die Realisierung ist jedoch abhängig vom Bau der S 1 Schwechat bis Süßenbrunn und der Stadtstraße Aspern der Stadt Wien, da sonst keine Anbindung ins hochrangige oder niederrangige Straßennetz möglich ist.
Seit vielen Jahren blieb die Backstube der ehemaligen Bäckerei Pospisil schon kalt. Nur das Firmenschild erinnerte an den traditionsreichen Familienbetrieb.
Nun ist die Backstube samt Nebengebäuden dem Erdboden gleich gemacht. Der Blick ist frei auf die Gleisanlagen und das Bahnmagazin. Bald wird Neues entstehen im ehemaligen Zentrum von Stadlau.
Der vor kurzem entfernte Wildwuchs hat den alten Markt wieder fest im Griff und überdeckt wieder die Reste, die an den ehemaligen Markt erinnern. Zur Durchführung von Probebohrungen wurden nun auch die Baustellengitter entfernt und anschließend ein Maschendrahtzaun errichtet.
Das angrenzende Feld ist abgeerntet, nur ein paar Ähren stehen am Bauzaun. Das Dach muss noch abgedichtet und isoliert werden. Während auf die Fenster gewartet wird, beginnen die Arbeiten an der Fassade.
Wann hat Admiral Sportwetten den Betrieb in der ehemaligen Volksbank-Filiale am Genochplatz 2 / Erzherzog-Karl-Straße 134 aufgenommen?
Mit italienischen und türkischen Spezialitäten, aber auch vegane Speisen verwöhnt das Morvarid food house seine Gäste am Genochplatz 2 / Erzherzog-Karl-Straße 134.
Wann wurde der Betrieb aufgenommen?
Noch zu Zeiten der Volksbank oder doch erst später war in diesem Lokal eine Vaillant Installationsbetrieb (F. Ungar?) ansässig. Genochplatz 2 / Erzherzog-Karl-Straße 134.
Wann wurde der Betrieb aufgenommen?
Entlang der Guido-Lammer-Gasse wird der Ersatzdamm rückgebaut und die ehemalige Gstettn neben dem Bahndamm begradigt, sowie eine Rinne für das nicht versickernde Regenwasser am Bahndamm hergestellt. Obwohl dabei nicht sehr tief geschürft wird, werden doch unzählige Autoreifen und verrostete Fässer geborgen, so dass etwa alle 100 Meter ein kleiner Müllhaufen entsteht. Aber auch Bauschutt und jeden Menge Ziegel werden zu Tage befördert bzw. fein säuberlich zugedeckt.
Dies sind die Relikte der Müllentsorgung der 1950er Jahre, wobei zahlreiche Gruben und Senken, auch Schotterteiche, einfach mit Unrat und Industrieabfall aufgefüllt und planiert wurden.
Die Herde vom Aussterben bedrohter Pinzgauer Ziegen, auf der Deponie Rautenweg ist auf 35 Stück angewachsen. Die Jungtiere bleiben vorerst bei der Herde, die ausgewachsenen Böcke werden wieder in ihren natürlichen Lebensraum ausgesiedelt.
Die Wiener Linien testen den ersten selbstfahrenden Bus in der Seestadt Aspern.
Vorerst erfolgen die Fahrten ohne Fahrgäste, ab 2019 sollen zwei eBusse im Linienbetrieb mit einem Operator unterwegs sein, mit 20km/h durch die Gassen brausen und maximal 11 Fahrgäste befördern.