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1. Dezember 2024

Bim Linie 27 - Gleisbau

Die Gleise liegen in der Pirquetgasse, die Ampel bei der Abzweigung Zanggasse ist in Betrieb, allerdings ist die Fahrbahn zwischen Zanggasse und Berresgasse immer noch gesperrt, da eine riesige (Kanal-)Baugrube Schienen und Fahrbahn unterbrechen.

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Anfang Dezember 2024

Bäume statt Asphalt und Beton

Bei den meisten Straßenbauprojekten der Stadt Wien werden stets die positiven Klimaeffekte hervorgehoben und festgehalten wie viele Pflanzungen von (neuen) Bäumen die Neugestaltung erbracht hat. Nur in der Donaustadt werden für den Neu- und Umbau von Straßen hunderte Bäume, auch abseits der eigentlichen Bauzonen gerodet. Ersatzpflanzungen im Umkreis sind nicht zu finden. Daher überrascht es nicht, dass sogar die öffentlichen Daten der Stadt Wien bestätigen, dass es unterdurchschnittlich wenige Straßenbäume zur Kühlung der versiegelten Flächen gibt. Es sind 2,7 Bäume pro 100 Meter Straßenlänge.
Aber es gibt auch (kurze) Straßenabschnitte, vor Jahrzehnten saniert, mittlerweile mit Schatten spendenden Kronen überdeckt, die für angenehmes Klima sorgen.

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6. Dezember 2024

U2 - Wiederbetrieb entlang der 2er Linie

Endlich fährt die U2 wieder durchgehend bis zum Karlsplatz. Auf der gesperrten ehemaligen 2er Linie (der USTRABA - UnterflurStraßenBahn) sind nun, nach den Verzögerungen durch Wassereinbrüche und Erdbewegungen, die die Umbauarbeiten für den fahrerlosen Betrieb mit Bahnsteigtüren für die zukünftige Linie U5 behindert haben, abgeschlossen und der U2-Betrieb wieder möglich.
Diese Verbindung ist vor allem für Fahrgäste aus dem 2. und 22. Bezirk kommend besonders wichtig, da weite Bereiche der Inneren Stadt rasch und ohne Umsteigen zu erreichen sind.
Servicepersonal der Wiener Linien unterstützt vorerst die Fahrgäste im Umgang mit den Bahnsteigtüren, die leicht zeitverzögert nach dem Öffnen der Zugtüren passierbar sind. Auch eilige NutzerInnen, die erst während des Schließens der Türen in den Zug springen möchten, werden an die sinnvollen Benutzungsregeln erinnert. Am Eröffnungstag funktionieren (noch) nicht alle Bahnsteigtüren korrekt, so dass das Aussteigen trotz offener Zugtüren nicht möglich ist, auch hierbei unterstützt das Servicetem die Fahrgäste durch Handzeichen, einen anderen Austieg zu wählen.

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7. Dezember 2024

Stadtquartier Berresgasse - Lotte-Profohs-Weg

Am Lotte-Profohs-Weg entsteht gerade eine kleine Grünanlage, während die Baubereiche BAG2, BAG3 BAG4 zwischen Berresgasse und Leherbweg schon teilweise bezogen oder kurz vor der Fertigstellung stehen, wird das Baubüro an den Breitenleer Terrassen noch für weitere Projekte benötigt.

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7. Dezember 2024

Stadtquartier Berresgasse - SPAR Lebensmittel

In der Berresgasse 19 (Baupereich BAG6) wird SPAR einziehen. Die Arbeiten an der Innenausstattung sind im Gange, noch gibt es genug zu tun bis zur geplanten Eröffnung im Februar 2025.

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15. Dezember 2024

S80 - Intervallverdichtung

Der Fahrplanwechsel bringt zusätzliche Züge im Nacht- und Frühverkehr. An Wochenenden sowie vor Feiertagen fährt die Schnellbahn S80 rund um die Uhr zwischen Hütteldorf und Aspern-Nord im 30 Minuten Takt. Außerdem wird das Frühangebot durch zwei (!) weitere Fahrten je Richtung erweitert.
Mit dem Ausbau der Verbindungsbahn wird ein durchgängiges 15 Minuten-Intervall in Aussicht gestellt.
Bei der medial sehr intensiv beworbenen Fahrplanänderung, die wohl wenigen Nachtschwärmern ein sicheres nach Hause kommen ermöglicht, wird leider vergessen, dass bereits in den 1980er Jahren auf der S80 tagsüber ein 20 Minuten-Intervall realisiert war und zwei Stationen in der Zwischenzeit nicht mehr eingehalten werden. Eine deutliche Verkürzung der Intervalle in den Spitzenzeiten, sowie die Verlängerung der Betriebsstrecke bis ins Marchfeld würde das Angebot für Pendelnde erheblich verbessern und den täglichen klimaschädigenden Stau auf den Einfallsstraßen reduzieren.

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Dezember 2024

Franz-Fellner-Gasse

Die Sackgasse beginnt an einem beschaulichen Grünbereich angrenzend an die Kleingartensiedlung am Feuerwehrweg mit Blick auf das ehemalige Fernheizwerk Donaustadt. Doch der Schein trügt, denn an diesem einsamen Platz betreibt der ÖAMTC seinen Stützpunkt Donaustadt mit der Nähe zur A23, S2 und Hirschstettner Straße.
MyPlace bietet Platz in seinem SelfStorage Lager an und Dehner lädt ein in sein großes Gartencenter mit unzähligen Bäumen, Pflanzen und Zubehör.
Mit der Querung der Hirschstettner Straße endet die Beschaulichkeit und die Franz-Fellner-Gasse öffnet sich zu einem mehrspurigem Asphaltband als Zubringer zur Stadtstraße.

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3. Jänner 2025

Emichgasse - Morgen's Cafe & more öffnet

Neuen Schwung bringen Petra und Michael Morgen in das trostlose Ekazent hinter der Lärmschutzwand.
Mit der Übernahme des ehemaligen Wistl´s Cafes startet das neue Team mit viel Elan in das neue Jahr. Drei Tage Eröffnungsparty soll dem Stammpublikum Kontinuität bieten und neue Gäste einladen. Viel Musik, Karaoke und Veranstaltungen soll das Grätzl beleben.

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Jänner 2025

Jakob-Bindel-Platz - Pizza Hub

In der Süßenbrunner Straße 62 (Lokal 4 - ehemalige Bäckerei Ströck) bietet Pizza-Hub neben Pizza auch Burger, Pasta, Vegetarisches, Fisch, Salate und Getränke an. Zustellservice wird geboten.

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21. Jänner 2025

Schrödigerplatz - Flächenwidmung neu

Der neue Flächenwidmungsplan zur Errichtung von etwa 300 Wohnungen am Schrödingerplatz (bis zur Post) und der Parkplatzfläche soll am 21. Jänner beschlossen werden.

Das ganze, am Beginn der 1970er Jahre errichtete, Sichtbeton-Gebäude soll abgerissen werden, da es sich laut BV seit Jahren in einem desolaten Zustand befinde.

Wurde der Immobilie zu wenig Sorgfalt der Nutzenden entgegengebracht?
Wurden Defekte nicht zeitgerecht behoben?
Wurde Sanierungsbedarf bewusst übersehen?
Ist es ökologisch und ökonomisch wirklich gerechtfertigt dieses, im Vergleich zur Wiener Architektur, junge (Amts-)Gebäude abzureißen?

Wird die städtische Bücherei, das Jugendzentrum und die VHS im neuen Gebäude wieder Platz finden?

Es bleibt zu hoffen, dass das unter Denkmalschutz stehende Ornamentale Relief (1971/72) am Stiegenaufgang zur Volkshochschule im Haus der Begegnung von Peter Weihs, am Standort erhalten werden kann.

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2. Februar 2025

Bezirksmuseum Donaustadt - Lesung

Das Team des Bezirksmuseums lädt zur Lesung von Peter Biwald und Karl Vranovitz aus ihrem Buch
Von der Donauwiese bis nach Süßenbrunn - 70 Jahre Fußball in der Donaustadt

am Sonntag: 10:30 - 11:30

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3. Februar 2025

Bim Linie 27 - Fahrdrahtbau

In der Berresgasse haben die Arbeiten an der Oberleitung zur Straßenbahnlinie 27 Vorrang. Die Zufahrt zwischen Quadenstraße und Pirquetgasse ist Anrainern vorbehalten.

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Anfang Februar 2025

Badeteich Hirschstetten - Eisbedeckt

Temperaturen um den Gefrierpunkt und kräftige Sonneneinstrahlung, trotz Hochnebels, bringen die dünne Eisschicht zum Schmelzen.

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Februar 2025

Stadtstraße - Lobautunnel - Strategische Prüfung

Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Strategischen Prüfung des Bauvorhabens S1 - Schwechat – Süßenbrunn durch die TU-Wien und das BM Klimaschutz und Mobilität: Als Ergebnis der Untersuchung zeigt sich, dass die Umsetzung der S 1 in der im Bundesstraßengesetz vorgesehenen Variante in fast allen untersuchten Belangen den Alternativen unterlegen ist und es empfohlen wird, das gesamte Vorhaben aus dem Bundesstraßengesetz zu streichen werden längst bekannte Argumente der wissenschaftlichen Untersuchung entgegengeschleudert.
Dabei zeigen die veröffentlichten statistischen Daten der Stadt Wien, dass das Auto nur für 26% der Befragten das beliebteste Verkehrsmittel darstellt. Etwa 3/4 der Wiener nutzen umweltfreundliche Fortbewegungsarten: 32% gehen zu Fuss, 32% nehmen die Öffis und 10% fahren mit dem Rad. Die Stadt Wien reagiert (innerstädtisch) auf diese veränderte Verkehrslast und begrünt nicht benötigte Parkplätze, schafft mehr Platz für zu Fussgehende und Radfahrende. Die ausgedehnte Parkraumbewirtschaftung (inkl. Kontrolle) motiviert tägliche Arbeitswege mit den Öffis zurückzulegen, die verkauften Jahreskarten haben sich seit 2002 fast verdreifacht.
Die Wiener Linien versuchen auch die neu entstehenden Stadtentwicklungsgebiete durch angepasste Linienführungen zu erschließen, allerdings wird oft vergessen, dass am Stadtrand auch Menschen wohnen deren Berufe nicht unbedingt den üblichen Bürozeiten folgen. Ein 15 Minuten Intervall in den Abendstunden der U2 in die Seestadt ist schon eine Zumutung!
Leider endet das grüne Herz der Stadtverantwortlichen am Donaustrom, denn die landwirtschaftlichen Anbaugebiete werden großflächig versiegelt, um die Errichtung von Anlegerwohnungen zu ermöglichen bzw. Transitrouten für LKW-Kolonnen bereitzustellen.
300.000 pendeln regelmäßig in die Stadt, jene die eine günstige öffentliche Verkehrsverbindung ins Umland haben, verstopfen sicherlich keine Straßen. Also kann der Stau durch weitere Öffis Angebote bis ins Umland leicht gelockert werden ;-)