Ein Kornfeld direkt an der U-Bahn, speichert den Niederschlag des Winters und die Hitze des Sommers, lässt das Korn wachsen und reifen, gibt Nahrung und Entspannung, seit vielen Jahrzehnten immer und immer wieder.
Familienwohnen errichtet im Nord-Osten der Seestadt direkt am Ring 152 Miet- und Eigentumswohnungen in Größen von 47m² bis 112m².
geplante Fertigstellung: 2022
An der ehemaligen Zufahrtsstraße zum Flughafen Wien-Aspern zwischen Seestadtstraße und Groß-Enzersdorfer-Straße wird mit dem Spatenstich der Baubeginn der zwölften Wiener myPlace Filiale gefeiert.
Errichtet wird eine moderne SelfStorage-Anlage mit 900 Lagerabteilen auf einer Gesamtfläche von 6900m². Besonderes Augenmerk liegt dabei auf einem klimafreundlichen Energiekonzept mit Nutzung der Grundwasserwärme und der Sonnenenergie. Für Kunden werden E-Tankstellen während des Aufenthalts am Lagergelände zur Verfügung stehen.
Investitionsvolumen: ~9 Millionen Euro
geplante Fertigstellung: Juni 2021
Im Garten der Vielfalt
der Bio Forschung kann der erstaunlichen Reichtum an Nahrungspflanzen entdeckt werden. Zahlreiche zum Teil alte, seltene und aussergewöhnliche Sorten verschiedenster Nutzpflanzenarten (z.B. Paradeiser, Paprika, Kürbisse) können im Saisonverlauf bewundert werden.
Unterschiedliche Lebensräume wie artenreiche Wiesen und Brachen, Hecken aus heimischen Gehölzen, Totholz-Objekte, Nisthilfen, sowie ein neu angelegtes Feuchtbiotop bilden die Basis für Artenvielfalt. Auf den rund 15 000 m² des Gartens der Vielfalt
wurden bereits 134 verschiedene Wildbienenarten nachgewiesen.
Besichtigung gratis - keine Anmeldung erforderlich!
Bio Forschung Austria
22, Esslinger Hauptstraße 132-134
Mo – Fr 9:00 – 16:30
Seit geraumer Zeit wird im Nordosten der Seestadt Aspern, also entlang der U-Bahn Trasse bis an den nördlichen und östlichen Rand der Seestadt, der durch die Bahntrasse (Ostbahn nach Bratislava und Anschlussgleis zum Opel-Werk) begrenzt wird, mit viel Elan gebaut.
Der in diesem Gebiet zentral gelegene Bildungscampus Seestadt Nord ist bereits im Rohbau fertig, aber auch zahlreiche Wohnbauten wachsen in die Höhe. Noch ist ausreichend Platz für weitere Bauvorhaben, die demnächst begonnen werden. Ein 30 000 m² großer Park wird für Bewegungsfreiheit, Spiel und Spaß angelegt.
Ein Bild von der zukünftigen Ausgestaltung des Quartiers Am Seebogen
kann in einer 360-Grad Visualisierung am PC abgerufen oder mittels VR-Brille erlebt werden.
Das Zwischenspiel der Notgalerie (ehemalige Notkirche) in der Seestadt hat ein Ende. Nun wird das Holzgebäude wieder Brett für Brett nummeriert und zerlegt. Diese Veränderung wird von verschiedenen Künstler*innen inszeniert und in eigene Kunstprojekte integriert.
Eine umgehende Neuerrichtung ist vorerst nicht geplant, daher werden die Puzzleteile in alle Himmelsrichtungen verstreut. Jeder ist eingeladen einen Teil (oder auch ein größeres Konvolut) der Notgalerie zu übernehmen, (bis zu 5 Jahren) zu lagern und gegebenenfalls an jenen Ort zu bringen, an dem sich Notgalerie erneut manifestieren wird.
Der Richtersenat des Bundesverwaltungsgerichts (BvwG) stellt nach den beiden Verhandlungswochen im Vorjahr fest, dass die Stadtstraße unter zusätzlichen Auflagen errichtet werden darf.
Das Gericht folgt dabei den Aussagen der Sachverständigen, allerdings werden aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse nicht berücksichtigt. Alle Einwende im Zusammenhang mit dem Klimaschutz werden zwar zur Kenntnis genommen, aber mangels gesetzlicher Verankerung können diese die Prüfung nicht beeinflussen. Die Gefährlichkeit von Ultrafeinstaub, der über die Blutbahn bis ins Gehirn verfrachtet werden kann und bereits bei geringster Dosierung Gesundheitsschäden verursachen kann, hat mangels festgesetzter Grenzwerte keinen Einfluss auf die Entscheidung. Durch den Vergleich der Verkehrsprognosen (ohne Angabe von Schwankungsbreiten) mit und ohne Stadtstraße, wird in weiten Umgebungsbereichen die Schadstoff und Lärmbelastung geringfügig reduziert, so dass gesetzliche Grenzwerte eingehalten werden können. Allerdings gibt es auch jetzt schon Bereiche mit Grenzwertüberschreitungen, die auch in Folge bestehen bleiben werden.
Sollten gesetzlich festgelegte Grenzwerte für Lärm und Schadstoffe während des Betriebes überschritten werden, so ist es die Aufgabe der Bezirksbehörden Maßnahmen zur Einhaltung zu ergreifen.
Im nördlichen Teil der Donauinsel sind 70 Krainer Steinschafe als tierische Rasenmäher eingesetzt. Heuer haben die Schafe schon mehr als fünf Hektar Wiesenfläche abgegrast.
Das EU-Projekt der extensiven Schafbeweidung trägt zur Erhöhung der Artenvielfalt und zur Vernetzung von Biotop-Flächen bei. Die Schafe leisten damit einen wichtigen Beitrag für das Naturparadies Donauinsel und gegen die negativen Auswirkungen des Klimawandels
, freut sich Umweltstadträtin Ulli Sima über die wolligen Öko-Mäher. Denn die natürlichen Rasenmäher fressen die Grünflächen nicht gleichmäßig ab und schaffen auf diese Weise für Insekten wie Schmetterlinge oder Heuschrecken neue Rückzugsgebiete und erhöhen dadurch die Artenvielfalt.
2019 startete das von der EU geförderte Projekt und konnte nach dem Erfolg heuer fortgesetzt werden.
Nun starten auch die Arbeiten am zweiten Haus am Gladiolenweg, das nahe der Guido-Lammer-Gasse steht mit dem Gerüstaufbau.
Der andere Bauteil wird gerade eingedeckt und die Fassadenarbeiten abgeschlossen.
Die bereits vorhandene Solarpanelfläche am Rand der Mülldeponie soll fast verdoppelt werden und mit etwa 2000 m² eine Stromproduktion von 700 MWh pro Jahr erreichen.
In der Spandlgasse wird das Gerüst aufgestellt, neue Fenster eingesetzt und die ersten Arbeiten an der Fassade beginnen.
In der Schamsgasse ist die Fassade bereits fertig gestellt und in der Toulagasse wird das Gerüst bereits abgebaut.
Einen guten Eindruck vom rasanten Baufortschritt am ganzen Baufeld kann bei der Fahrt mit der S80 gewonnen werden.
Die Ostbahn-Strecke nach Marchegg wird derzeit zu einer zweigleisigen Hochgeschwindigkeitsstrecke ausgebaut.
Rasch wachsen die beiden Baukörper in die Höhe, schon ist die Dachgleiche erreicht, Fenster werden eingesetzt und der Innenausbau geht flott voran.
Ein zweiter Kran wird errichtet.
Der erste Kran wird aufgestellt.