Die Donaustadt ist mit einem Grünanteil von 60% der grünste Bezirk, es gibt noch zahlreiche Gärtnereien, Felder und Waldgebiete. Dies sind die Zutaten zur Selbstversorgung der Bevölkerung und kürt den Bezirk zum lebenswertesten Platz der Stadt, wie BV Nevrivy immer wieder betont.
Trotzdem werden immer mehr landwirtschaftliche Gebiete zu Wohn-und Gewerbegebieten umgewidmet. Der Wohnbau boomt und jede grüne Lücke wird mit Beton verfüllt. Der Wohnbau wird verdichtet, so dass an Stelle eines (historischen) Einfamilienhauses mit großem Garten ein oder mehrere moderne mehrstöckige Wohnhäuser errichtet werden, die die ortsübliche Bebauung um ein Vielfaches überragen. Es entstehen Luxuswohnungen für Investoren und hochpreisige Mietobjekte, so dass die Durchschnittsmieten bereits zu den höchsten in Wien zählen.
Die Grundstückspreise sind für Genossenschaften, die sich dem sozialen Wohnbau verpflichtet fühlen nicht mehr leistbar.
Die Entwicklung der Infrastruktur hinkt seit vielen Jahrzehnten der Bevölkerungsentwicklung in Transdanubien hinterher. Die Querverbindungen zu den einzelnen Grätzln am linken Donauufer sind durch Eisenbahntrassen und Autobahnen nur an wenigen Stellen möglich. Fehlende öffentliche Verkehrsverbindungen mit kurzen Intervallen (und eigenen Spuren/Gleiskörper) zwingen die Bewohner die Strecken mit dem Auto zu bewältigen. Ebenso sind die Bewohner von den Umlandgemeinden zu wenig an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden und sorgen ihrerseits für das Verkehrschaos im Bezirk. Lösungen werden seit vielen Jahrzehnten versprochen.
Welche nachhaltigen Ideen hat die neue Bezirks-/Stadtregierung?
Welche Konzepte liegen vor, um die hohe Wohnqualität im Bezirk/Wien zu sichern?
Welcher Plan soll die Umwelt und das Klima zu schützen?
Wann beginnt die Zusammenarbeit, um globale Probleme gemeinsam zu lösen?
Obwohl bis zur Schuleröffnung im Herbst zahlreiche Arbeiten zu erledigen sind, finden die Anmeldungen für das kommende Schuljahr stets am Jahresbeginn statt.
Im Bereich der Schmetterlingswiese beim Eingang zu den Blumengärten Hirschstetten finden wieder Bohrungen statt. Auch in der Emichgasse, hinter dem alten Abwasserpumpwerk und in der Guido-Lammer-Gasse werden weitere Bodenuntersuchungen Brunnen als Vorarbeiten für die Stadtstraße durchgeführt.
Halteverbote, Markierungen auf der Straße und am Gehsteig kündigen weitreichende Bauarbeiten an.
Die schon lange ungenutzten Glashäuser neben der U-Bahntrasse an der Aspernstraße nahe der Lavaterstraße werden abgebrochen. Das Wohnhaus der ehemaligen Gärtnerei Kaufmann steht noch, vermutlich nicht mehr lange.
Entsteht hier demnächst die Anbindung an die Stadtstraße, eine Zufahrt zum Wohnbauprojekt Hausfeldstraße oder wird Platz geschaffen zur Errichtung der U-Bahn-Station An den alten Schanzen?
Am Hausfeld an der U-Bahn-Trasse nahe dem geplanten Verlauf der Stadtstraße finden Bohrungen statt. Zahlreiche Brunnen werden entlang der projektierten Trasse der Stadtstraße errichtet.
Erfolgreiche Wirtschaftsdaten des Vorjahres, schlagen sich in guten Lohnerhöhungen und Preissteigerungen nieder
Derzeit kosten
1 Semmel 0,36 EUR
1kg Mischbrot ~3,20 EUR
1l Benzin/Diesel ~1,14 EUR
1 Autobahn Jahresvignette 92,50 EUR
1 Fahrschein (Wien einfache Fahrt) 2,40 EUR (im Vorverkauf) 2,60 EUR (im Fahrzeug)
1 Kronenzeitung 1,50 EUR
1 Golddukaten (einfach) 186,- EUR
100 Liter Hausmüll entsorgen in Wien 4,71 EUR
1m³ Abwasser entsorgen in Wien 2,11 EUR
1m³ Trinkwasser beziehen in Wien 1,92 EUR
Rezeptgebühr 6,50 EUR
Die Grabungen werden fortgesetzt, die ersten Rohre queren schon die Spandlgasse, die Baugrube ist bereits wieder verschlossen, die Murraygasse ist zwischen Spandlgasse und Guido-Lammer-Gasse erschwert oder gar nicht passierbar.
Je nach Witterung gehen die Arbeiten im Inneren der Siedlungshäuser, aber auch auf den Dächern weiter. Nur Niederschläge und Schnee bremsen die Dacharbeiten ein.
Der Schulweg über das Feld im Stadtentwicklungsgebiet Berresgasse ist eine Zumutung. Grober Betonbruch führt nahe den eigens errichteten Beleuchtungskörpern von der Siedlung an der Ziegelhofstraße zum Campus Berresgasse. Selbst mit gutem Schuhwerk ist dieser Weg kaum zu bewältigen, daher hat sich neben dem präparierten Weg ein Trampelpfad im Feld entwickelt. Dass niemand die Haftung für den mangelhaft hergestellten Weg übernehmen möchte, ist nachvollziehbar.
Aber wer hat den Weg in Auftrag gegeben?
Wer die fachgerechte Errichtung bestätigt?
Kann der (Grund-)Eigentümer wirklich jede Haftung ablehnen?
Es gibt zahlreiche Baustellen, wo zu Beginn der Bauarbeiten Fahrstraßen für die Baufahrzeuge errichtet werden, wie auch bei der Errichtung des Campus Berresgasse. Diese Provisorien sind finanzierbar, aber ein halbwegs begehbarer Weg für die jüngsten Schulkinder der Stadt ist offensichtlich zu teuer.
Rasant wächst der Rohbau der neuen SelfStorrage Filiale myPlace Seestadt. Es entstehen 900 Lagerabteile mit einer Gesamtfläche von etwa 7000m².
Mit vielen Aktionsangeboten und einer Rabattaktion von 20% eröffnet eine moderne NKD-Filiale für Mode, Wohn-Accessoires, Heimtextilien und mehr in der Erdgeschoßzone des Wohnpark Stadlau an der Stadlauer Straße 64.
Die Fenster sind eingesetzt, die Kräne abgebaut, nun konzentrieren sich die Arbeiten auf den Innenausbau.
Ein Kran ist bereits abgebaut, das Fassadengerüst steht bereits und die Fenster und Balkontüren sind eingesetzt.
Die 163 geförderten Wohneinheiten werden ausschließlich mit erneuerbarer Energie beheizt und gekühlt, indem ein innovatives System die Erdwärme nutzt.
Durch neue Gerüstaufbauten in der Maschlgasse zwischen Maria-Andergast-Weg und Cizekplatz wird der Sanierungsfortschritt deutlich sichtbar. Weniger plakativ sind die Innenarbeiten, wie die Reinigung und Sanierung des Hauskanals im Markweg.