Je nach Witterung gehen die Arbeiten im Inneren der Siedlungshäuser, aber auch auf den Dächern weiter. Nur Niederschläge und Schnee bremsen die Dacharbeiten ein.
Der Schulweg über das Feld im Stadtentwicklungsgebiet Berresgasse ist eine Zumutung. Grober Betonbruch führt nahe den eigens errichteten Beleuchtungskörpern von der Siedlung an der Ziegelhofstraße zum Campus Berresgasse. Selbst mit gutem Schuhwerk ist dieser Weg kaum zu bewältigen, daher hat sich neben dem präparierten Weg ein Trampelpfad im Feld entwickelt. Dass niemand die Haftung für den mangelhaft hergestellten Weg übernehmen möchte, ist nachvollziehbar.
Aber wer hat den Weg in Auftrag gegeben?
Wer die fachgerechte Errichtung bestätigt?
Kann der (Grund-)Eigentümer wirklich jede Haftung ablehnen?
Es gibt zahlreiche Baustellen, wo zu Beginn der Bauarbeiten Fahrstraßen für die Baufahrzeuge errichtet werden, wie auch bei der Errichtung des Campus Berresgasse. Diese Provisorien sind finanzierbar, aber ein halbwegs begehbarer Weg für die jüngsten Schulkinder der Stadt ist offensichtlich zu teuer.
Rasant wächst der Rohbau der neuen SelfStorrage Filiale myPlace Seestadt. Es entstehen 900 Lagerabteile mit einer Gesamtfläche von etwa 7000m².
Mit vielen Aktionsangeboten und einer Rabattaktion von 20% eröffnet eine moderne NKD-Filiale für Mode, Wohn-Accessoires, Heimtextilien und mehr in der Erdgeschoßzone des Wohnpark Stadlau an der Stadlauer Straße 64.
Die Fenster sind eingesetzt, die Kräne abgebaut, nun konzentrieren sich die Arbeiten auf den Innenausbau.
Ein Kran ist bereits abgebaut, das Fassadengerüst steht bereits und die Fenster und Balkontüren sind eingesetzt.
Die 163 geförderten Wohneinheiten werden ausschließlich mit erneuerbarer Energie beheizt und gekühlt, indem ein innovatives System die Erdwärme nutzt.
Durch neue Gerüstaufbauten in der Maschlgasse zwischen Maria-Andergast-Weg und Cizekplatz wird der Sanierungsfortschritt deutlich sichtbar. Weniger plakativ sind die Innenarbeiten, wie die Reinigung und Sanierung des Hauskanals im Markweg.
Trotz teilweise sehr feuchtem Wetter gehen die Arbeiten voran. Die in die Jahre gekommenen Wärmedämmplatten werde demontiert, neue Stromanschlüsse hergestellt, die Rauchfänge saniert und das Dach neu isoliert und eingedeckt. Die Sanierungsarbeiten haben bereits die Wohnhäuser am Cizekplatz erreicht.
Am Nordufer des Seestädter Sees wird der Uferbereich mit Spundwänden befestigt, um das neue Quartier Seeterrassen errichten zu können.
Entstehen soll eine Promenade mit Arkaden im Osten zum Flanieren, Entspannen und Einkaufen. Im nördlichen Bereich bis zur U-Bahn/Bahnhof Aspern Nord wird ein hochwertiges Wohngebiet mit verbundenen Innenhöfen für die Bewohner und einer verkehrsberuhigte Straße als Lebensader für allerlei kreative Ideen.
Sonne und den Duft der ersten Frühlingsboten genießen ist in den Blumengärten Hirschstetten wieder möglich. Park, Spielplatz, Themengärten und Zoo laden ein, die neue Gartensaison zu genießen.
Öffnungszeiten: jeweils Di-So 9-18 Uhr
Anreise-TIPP ohne Stress und Stau: Die Straßenbahn Linie 26 (U6 Floridsdorf, U1 Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße) hält direkt vor dem Eingang zu den Blumengärten in der Oberfeldgasse! Die Buslinie 22A (U1 Kagran - U2 Aspernstraße) hält vor dem Haupteingang!)
Ob kleine Bilder oder größere Objekte, sie alle finden einen geeigneten Platz in der Galerie Schau di um direkt an der Seepromenade, gleich bei der U-Bahn Station Seestadt im HoHo. Gegen eine kleine Gebühr können Kunstwerke in der Mietgalerie
ausgestellt werden.
Kein Aprilscherz, aber die neue dm-Filiale eröffnet in der Erdgeschoßzone des Wohnparks Stadlau an der Stadlauer Straße 64, ausgerechnet am ersten Tag der Wiener Corona Osterruhe (Lockdown)
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Im neuen Holzmodulbau Forum am Seebogen
wird ab Juni 2022 eine Außenstelle der Internationale Bauausstellung Wien eingerichtet. Dieser Stützpunkt wird Ausgangspunkt für zahlreiche Exkursionen zu innovativen Bauprojekten in der Seestadt.
Die Himmelsleiter der Künstlerin Billi Thanner ragt neongoldleuchtend am Südturm des Stephansdomes in den Wiener Himmel. Die Kunstinstallation besteht aus einer Neonleiter, die bei der Taufkapelle beginnt, das Gewölbe durchstößt und dann außen bis zur Spitze des Südturmes führt.
Billi Thanner: Der Blick von unten nach oben ist die erste Sprosse selbst nur Vorbereitung zur Vorbereitung, und wenn man genauer hinblickt, fängt es eigentlich erst bei der letzten Sprosse an. Der Mensch geht oft in vielerlei Weise über sich hinaus und jedes Mal erfüllt er dabei sein eigentliches Leben mit Sinn. Die Himmelsleiter als Sinnleiter, so oft, bis wir erkennen, dass die unterste Sprosse gleich ist wie die Oberste. Für mich bedeutet das, dass wir das Leben auf verschiedenen Ebenen und Rängen leben.
An der Sonnenallee nahe dem Bahnhof Aspern-Nord thematisiert das Monument von Christian Odzuck Transfer
die enorme Veränderung an dem geschichtsträchtigen Ort.
Einst wilde Aulandschaft der Donau, später Teil des Schlachtfeldes gegen Napoleon, Ausläufer des modernsten Flughafen Europas, viele Jahre ertragreicher Boden zur Ernährung der Wiener Bevölkerung wird nun zu Ödland und später zur Wohnlandschaft.
Auf fruchtbarem Boden wird ein Betonfundament errichtet, dieses trägt den Rohbau eines durchsichtigen Gebäudekomplexes, der zur Bekrönung der Dachterrasse mit Kunststoffrasen und Palmenimitation geschmückt wird.
(Ausführung auf Einladung von KÖR - Kunst im öffentlichen Raum)