In der Christine-Lavant-Gasse (BPL G) wird die Wärmedämmung aufgebracht und die Deckschicht aufgetragen.
Gleich neben dem neuen Wohnprojekt Oberes Hausfeld verschwindet die Stadtstraße im Tunnel Hausfeldstraße und soll via Seestadt an die S1 Richtung Süßenbrunn und den Lobautunnel anschließen.
Richtung Westen, unter der U-Bahn Trasse durch, entsteht ein Verkehrsknoten, um den Bewohnern des Stadtquartiers und den Transporteuren des großen Lagerbetriebs eine optimale Anbindung an die hochrangigen Verkehrsachsen zu ermöglichen. Anschließend verschwindet der Verkehr im Tunnel Emichgasse.
Proteste gegen diese Straße und den Lobautunnel verweisen auf den stetigen Verlust an Lebensqualität im Bezirk und erwarten alternative, nachhaltigere Verkehrskonzepte.
Die wichtige fehlende Verbindung für Radfahrende und Fußgänger zwischen Hirschstetten und Kagran, entlang der Straßenbahnbrücke (Linie 26 und 27) über S2 und Ostbahn zum Gewerbepark, 2024 angekündigt, wird auf Grund notwendiger Einsparungen nun doch nicht errichtet.
Offensichtlich ist die kostenschondene und vorausschauende Planung von Brücken in der Donaustadt recht schwierig: eine zusätzliche Fahrspur gleich beim Bau herzustellen hätte die Gesamtkosten nur gering belastet, im Vergleich zu den Kosten der Errichtung einer neuen Brückenkonstruktion.
Besonders spannend ist das Brückenmanagement in Aspern Nord:
2012 wird die ÖBB/U2-Station Aspern-Nord mit einem Übergang von der Mayredergasse zur Seestadt gebaut.
2015 wird unmittelbar neben dieser Station die Errichtung der Mayrederbrücke für Rad- und Fußverkehr, mit einem zusätzlichen Zugang zu den Bahnsteigen, begonnen.
2024 beginnen die Bauarbeiten zur Straßenbahnbrücke genau neben der bestehenden Mayrederbrücke.
2024 starten die Vorbereitungen zum Bau der Anschlußstelle Seestadt West, mit einer Brücke über Bahn und U-Bahn-Trasse zur Stadtstraße, etwa 150m neben der Straßenbahnbrücke.
Ostlich des Feuerwehrspielplatz entsteht seit 2024 ein 11 Hektar großer Erholungsraum. Leider gleicht diese Fläche einer mit Wildkräutern bewachsenen Brachfläche.
Baustart: Sommer 2024
Projektkosten: 2 Mio EUR
Fertigstellung: auf unbestimmte Zeit verschoben
Langsam nimmt die Quadenstraße ihre endgültige Form als Zubringer zur Gemeindestraße=Stadtstraße an. Beton für mehr als die doppelte ursprüngliche Fahrbahnbreite wird in die einst dörfliche Landschaft gegossen. Dazu kommen noch breite Asphaltflächen für Rad- und Fußwege, von der ehemaligen, groß dimensionierten Spielwiese bleibt nur noch ein schmaler Streifen. Das beschauliche Gässchen neben dem Friedhof wird nun zur Autobahn-Auffahrt ausgebaut.
Bezirksvertretung und Stadtvertretung präsentieren das neu umgestaltete klimafitte Grätzl am Süßenbrunner Platz: 2.000 m² Entsiegelung, 24 neue Bäume und innovative Holz-Verkehrsschilder.
In der Süßenbrunner Straße 48, nördlich der Straßenbahntrasse der Linien 26 und 27 bei der Opberfeldgasse, sind im abgemähten Getreidefeld Markierungsfähnchen angebracht. Grabungen (zur Bodenerkundung, Baustelleneinrichtung) finden statt.
Weit abseits, bei den U2-Stationen Hausfeldstraße und Seestadt geben Info-Inseln Auskunft zu aktuellen und geplanten Entwicklungen.
Christoph präsentiert im Garten des Living Lab in der Quadenstraße eine Idee zur unkomplizierten Stadtentwicklung
, damit die lebenswerteste Stadt noch schöner und gemütlicher wird.
Der Versuch ein Hochbeet nahe seiner Wohnung am Parkstreifen zu errichten, ist trotz intensiver Auseinandersetzung mit dem Behördendschungel (keiner ist zuständig) gescheitert. Das Abstellen eines PKWs inklusive Kräutergarten ist hingegen kein Problem.
Also wem gehört die Stadt?
Welcher Nutzung steht der größte Anteil am Stadtraum / der Stadtfläche zur Verfügung?
Schnell war die Wiese versiegelt, um einen Ersatzparkplatz wegen Bauarbeiten zu errichten. Obwohl die ursprüngliche Stellfläche schon seit Monaten wieder hergestellt ist und längst als Parkraum genutzt, also das Parkplatzprovisorium nicht mehr gebraucht wird, bleibt die Grünfläche weiter versiegelt.
Im Schulgarten, entlang des Fussweges Schrebergasse, beginnen die Grabungen, Brunnenringe und Rohre werden abelegt.
Im Schulgarten rund um das bestehende Gebäude werden 16 (dzt. 14) neue Klassenräume, eine Bilbliothek, ein Turnsaal, ein Bewegungsraum sowie ein Speisesaal mit Aufwärmküche errichtet.
Fertigstellung: Herbst 2027 (geplant)
Wir befinden uns im Jahre 2026 n. Chr. Ganz Wien wird klimafit gemacht, Plätze und Straßen werden entsiegelt und begrünt....
Ganz Wien? NEIN! Einige von protestierenden Wienern bevölkerte Dörfer im Nordosten der Stadt hören nicht auf, gegen die Benachteiligung und weitere Versiegelung zu protestieren und Widerstand gegen die Ideen der Stadt-/Landes-/Bundesverwaltung sowie Baumaschinen zu leisten.
7:30 Demo-Frühstück, anschl. öffentliche Verhandlung des BVwG zur Lobau-Autobahn
Die Quadenstraße - vor dem Eingang zu den Blumengärten - Zubringer zur Stadtstraße und weiter zur A23 bzw. zur Lobauautobahn/zum Lobautunnel, wird immer breiter, obwohl die Stadt- und Bezirksverantwortlichen immer betont haben, die Stadtstraße werde die Wohngebiete vom Verkehr entlasten.
Warum braucht man dann so großzügig dimensionierte Verkehrswege im Grätzl?
Warum lärmt dieser Bauabschnitt seit Monaten?
Am Freitag Abend kommt es in der Halle der Energie AG - Entsorgung und Recycling in der Gotramgasse 6 zu einem Großbrand. Die ausfsteigende dunkle Rauchwolke ist in weiten Bereichen Wiens zu sehen. Die A23 - Südosttankente muss zwischen Kaisermühlen und Hirschstetten gesperrt werden, der Bahnbetrieb in Stadlau wird eingestellt ebenso die U-Bahn Linie U2. Der U-Bahn-Betrieb kann bald wieder aufgenommen werden, wobei in der Station Stadlau nicht gehalten wird.
Die Löscharbeiten dauern die ganze Nacht an.
Die A23 bleibt bis Sonntag Früh gesperrt, um die einsturzgefährdete Halle so weit zu demontieren bzw. zu gesichern, bis keine Gefahr mehr für die Autobahnnutzer besteht.
Zahlreiche Brunnenschächte werden gegraben.
Dienen diese der Nutzwasserversorgung, der Versickerung des Regenwassers oder wird Erdwärme zur Heizung und Kühlung genutzt?
Werden die Schattenspendenden Bäume auch in die nachhaltige Schulerweiterung einbezogen?
Die Staatsanwaltschaft Wien stellt nach genauer Prüfung fest, dass rund um den Kauf einer Parzelle am Breitenleeer Erholungsteich - Krcal Grube I durch den Donaustädter BV Ernst Nevrivy, während des seit langem laufenden und öffentlich bekanntem Umwidmungsverfahren, der Verdacht auf Amtsmissbrauch nicht bestätigt werden könne.
Die Bauarbeiten am Tunnel der Stadtstraße sind längst abgeschlossen, der Tunnel wird bereits von Baufahrzeugen genutzt, die Emichgasse ist längst asphaltiert und wieder für den Verkehr freigegen, aber die Infrastruktur für die Jugend wird vernachlässigt. Der ehemalige Jugensportplatz, auf der Fläche des ehemaligen Kinderfreibades, gleicht einem verlassenen Baulager. Vergessene Bauzäune und unbrauchbares Materialien zieren das trockene, staubige Brachland.
Wann erfolgt endlich die Revitalisierung?