Wegen Gleisbauarbeiten in der Donaufelderstraße wird die Linienführung der Staßenbahnen abgeändert:
Linie 25: Aspern - Stadlau - Kagran U - Josef-Baumann-Gasse - Kagraner Platz - Gewerbepark Stadlau - Ziegelhof - Aspern Nord U (ersetzt tw. Linie 27)
Linie 26: Hausfeldstraße U - Ziegelhof - Gewerbepark Stadlau - Kagraner Platz - Josef-Baumann-Gasse - Kagran U
Linie 27 (fährt nur in Floridsdorf): Strebersdorf - Prager Straße - Am Spitz - Floridsdorf U
Ersatzbus 26E: Josef-Baumann-Gasse - Floridsdorf U
U6: hält nicht in der Station Neue Donau in Fahrtrichtung Floridsdorf
Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Jahresende.
Die Radwege in Wien werden ausgebaut (z.B. am Ring, ein Stückchen in der Erzherzog-Karl-Straße, ein Stückchen in Floridsdorf) und stets betont, dass dies auch zur Entsiegelung und Erhöhung der Lebensqualität der Anrainer führt.
Jedoch in der Donaustadt gelten andere Spielregeln: Fahrbahnen werden verbreitert, Grüninseln zur Trennung der Fahrstreifen entfernt und asphaltiert, Gehsteige und Radwege neu angelegt indem Grünflächen versiegelt werden dabei werden Querungsbereiche zwischen Fussweg und Radweg grün markiert.
Bei der Präsentation des neuen Ringradweges heben die Stadtverantwortlichen stolz hervor endlich das Farbchaos bei der Radweggestaltung (vorhandene rote und grüne Bereiche) von nun an einheitlich ocker zu gestalten.
Die Seestadt wächst zwischen See und Sonnenalle nach Norden nahe der U-Bahn Trasse. Wohnprojekte für die Baufelder G3, G4, G8 und G9 sind in Ausschreibung, sollen Platz für 900 Bewohner schaffen und sich unterschiedlichen Themen widmen.
Radfahrende erobern die Autobahn und radeln gemeinsam über die Autobahn (A22).
Radeln For Future - Lobau bleibt - Parents For Future demonstrieren gegen den Scheinklimaschutz betrieben von Regierungen im Bund und den Ländern und Bezirken.
Das zuletzt beschlossene, zahnlose Klimagesetz ist nur ein weiteres Beispiel dafür. Statt wirksamen Klimaschutzprojekten werden weiter riesige Flächen versiegelt, um Autobahnen zu schaffen statt Bäume zu pflanzen, um kühlenden Schatten zu spenden. Der Hitze- und Dürresommer zeigt die Notwendiglkeit den Weg weiter wie bisher zu verlassen und zukunftsfitte Politik zu betreiben, um wenigstens in Grätzeln, Städten, Ländern, ... die Hitze einzudämmen.
Die Stadtstraße unterquert bei der Emichgasse im Tunnel die Ostbahn, taucht bei der (noch nicht verlängerten) Lavaterstraße kurz auf, verschwindet im Tunnel, unterquert die Hausfeldstraße und nochmals die Ostbahn. Am Rande des Stadtentwicklungsgebietes Heidjöchl erhebt sich die Stadtstraße, um via Brücke über die Ostbahn die Seestadt anzubinden.
Diese Anschlussstelle versorgt auch das neue (noch ruhige) Siedlungsgebiet Heidjöchl mit Verkehr. Die Südstraße, am Rande des Siedlungsgebiets bis zur Hausfeldstraße, ermöglich die Zufahrt ins Wohngebiet.
Die Stadtstraße an der Tunnelausfahrt Spargelfeld wird ausgestaltet. Die zukünftige Fahrbahn neben dem Friedhof bis zur Quadenstraße ist asphaltiert, Masten für eine Lichtsignalanlage erkennbar, die Böschungen werden gärtnerisch ausgestaltet, nur die Schallschutzwände fehlen noch.
Geplante Fertigstellung: Ende 2026