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26. März - 30. August 2026

Wien Museum Ausstellung - Die Donauinsel: 21 Kilometer Freiraum

Der ab 1972 errichtete technische Hochwasserschutz wird von der Bevölkerung als Naherholungs- und Sportgebiet erobert. Präsentiert werden der langwierige Entscheidungsweg zur Errichtung, die komplexe Planungs- und Baugeschichte sowie die soziale Bedeutung in der dichter und heißer werdenden Stadt.

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8. April 2026

Toulagasse - Klopfstange

Ein Relikt aus längst vergangen Zeiten steht noch in der Wiese neben einem Wohnblock (ehemaligen Gemeidebau).
Teppiche wurden zur Schonung über kostbare (Holz-)Fußböden gelegt und zur Reinigung ins Freie getragen. Über Zäune oder solche Metallgestänge gehängt, wurde der Staub mit dem Teppichkopfer (Pracker) aus dem Gewebe geklatscht. Bis in die 1970er Jahre, gehörten solche Klopfstangen zur Standardausstattung jedes Wohnhauses. Meist im Hof oder im Bereich der Müllsammelstellen angesiedelt, nutzten sie auch Kinder und Jugendliche als Sport- und Klettergerät.

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27. Mai 2026

Bernoullistraße - Bücherei wird Budgetopfer?

Die Detailplanungen sind noch im Laufen, Mietpreise im neuen Baukomplex noch ungewiss und aus dem Bildungsministerium ist zu hören ... die Entwicklung des Büchereistandorts Donaustadt wird unter Berücksichtigung der aktuellen budgetären Rahmenbedingungen weitergeführt ...

Ka Göd ka Musi,
ka Göd kane Biachln,
ka Göd ka Büdung,
wozu ah ...

Aber Sommer-Lese-Club für Kinder wird beworben ...
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Plansoles agieren der Bezirkspolitik und Stadtverwaltung hält an. Für zahlreiche Bewohner des (nicht so alten) Gebäudes (z.B. Bezirksvertetung, VHS, ...) gibt es Ersatzquariere und neu gebaute Unterkünfte, nur für die Bücherei hat man erst gar kein Quartier gesucht und die Entscheidung über Erhalt oder Schließung wird künstlich verzögert ...

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18. Juni 2026

Quartier Süßenbrunner West - Grabung

In der Süßenbrunner Straße 48, nördlich der Straßenbahntrasse der Linien 26 und 27 bei der Opberfeldgasse, sind im abgemähten Getreidefeld Markierungsfähnchen angebracht. Grabungen (zur Bodenerkundung, Baustelleneinrichtung) finden statt.

Weit abseits, bei den U2-Stationen Hausfeldstraße und Seestadt geben Info-Inseln Auskunft zu aktuellen und geplanten Entwicklungen.

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Ende Juli 2026

Coole Stadt - Brachland wartet auf Jugensportplatz

Die Bauarbeiten am Tunnel der Stadtstraße sind längst abgeschlossen, der Tunnel wird bereits von Baufahrzeugen genutzt, die Emichgasse ist längst asphaltiert und wieder für den Verkehr freigegen, aber die Infrastruktur für die Jugend wird vernachlässigt. Der ehemalige Jugensportplatz, auf der Fläche des ehemaligen Kinderfreibades, gleicht einem verlassenen Baulager. Vergessene Bauzäune und unbrauchbares Materialien zieren das trockene, staubige Brachland.

Wann erfolgt endlich die Revitalisierung?

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Mitte August 2026

Quadenstraße - Neue Wege schadhaft

Die Bauzäune auf den neu asphaltierten Geh- und Radwegen werden entfernt, um Markierungsarbeiten durchzuführen. Doch leider ist der Asphaltbelag, vermutlich durch die große Hitze, von den Metallrohren beschädigt. In regelmäßigen Abständen sind zwischen Murraygasse und Emichgasse kreisrunde Vertiefungen im Asphalt.

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17. August 2026

Volksschule Schrebergasse - Zufahrt

Die Zufahrt zur Baustelle sollte nur von der Emichgasse neben der Apotheke erfolgen, trotzdem sind immer wieder LKWs in der Schrebergasse neben dem Kindergarten anzutreffen. Der Fußweg ist durch die Ein- und Ausfahrt aus der Baustelle stets verunreinigt, mal matschig, mal staubig.
Die Baugrube wird größer und tiefer, sie wird bereits durch Betonwände gesichert.

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3. September 2026

Emichgasse - Jugensportanlage?

Auf dem Brachland in der Emichgasse neben dem Ekazent, dem ehemalige Jugensportplatz (ehemaliges Kinderfreibad) sind die Baumaschinen aufgefahren. Die Reste des ehemaligen Sportplatzes sind entfernt und ein Teil der Fläche bereits planiert.

Entsteht hier wieder ein Jugendsportplatz?

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Herbst 2026

Quadenstraße - Radwegnetz wächst?

Die Radwege in Wien werden ausgebaut (z.B. am Ring, ein Stückchen in der Erzherzog-Karl-Straße, ein Stückchen in Floridsdorf) und stets betont, dass dies auch zur Entsiegelung und Erhöhung der Lebensqualität der Anrainer führt.
Jedoch in der Donaustadt gelten andere Spielregeln: Fahrbahnen werden verbreitert, Grüninseln zur Trennung der Fahrstreifen entfernt und asphaltiert, Gehsteige und Radwege neu angelegt indem Grünflächen versiegelt werden dabei werden Querungsbereiche zwischen Fussweg und Radweg grün markiert.
Bei der Präsentation des neuen Ringradweges heben die Stadtverantwortlichen stolz hervor endlich das Farbchaos bei der Radweggestaltung (vorhandene rote und grüne Bereiche) von nun an einheitlich ocker zu gestalten.