Durch Zwistigkeiten unter den Siedlern kommt es zur Spaltung der Genossenschaft. Die ersten Siedler - alle samt Invalide, die die Häuser selbst fast ohne fremde Zuwendung errichtet hatten, schließen sich zur Siedlungsgenossenschaft-Invalidenheimstätte
zusammen. Diese umfasst die Häuser in der Spandlgasse und Schrebergasse.
Die Lebenssituation der Bevölkerung nach dem ersten Weltkrieg wird im Roten Wien
verbessert. Es entstehen kommunale Wohnbauten, Bäder, Schulen, Kindergärten, Gartenanlagen, ... und der öffentliche Verkehr wird ausgebaut. Diese neuen Errungenschaften werden von Architekt Ing. Erich Leischner in einer neuen Stadtkarte festgehalten.
Alles was Rang und Namen hat, eilt zum Flughafen Wien-Aspern, um die Landung des Luftschiffes LZ 127 Graf Zeppelin mitverfolgen zu können.
Die Freiherr von Pirquet'sche Gutsverwaltung Hirschstetten schreibt Hr. Haidvogl Wien XXI/7 Hirschstetten:
Bestätigen den Empfang von S 70.- (siebzig) für, aus unserer Schottergrube entnommenen 35m³ Betonschotter.