Der Abenteuerspielplatz hinter der Gartenmauer des ehemaligen Schlosses an der Spargelfeldstraße bestehend aus alten Bäumen, vermutlich Restbestände der Baumschule Pirquet, viel Buschwerk, alte Bunkeranlagen (zur Luftraumüberwachung nahe dem Flugplatz Aspern) und viel Sperrmüll wird geräumt. Der Müll wird entsorgt, die Büsche gerodet, die Kriegsrelikte zugeschüttet und die Zugänge unter Erdhügel versteckt. Morsche Bäume werden entfernt und einige Neupflanzungen vorgenommen. Zwischen den verbliebenen Bäumen und einem Teil des Feldes zur Spargelfeldstraße wird Rasen gesät. Der breite Feldweg (Anfanggasse), die ehemalige Zufahrt zum Schlossparktor, zwischen Süßenbrunner Straße und Spargelfeldstraße bleibt bestehen.
Wann genau fand diese Rodung statt?
Wer kann Fotos des alten Wäldchens zur Verfügung stellen?
Wann genau erfolgte die Umwidmung der Fläche zu einem Park?
Kardinal Franz König erhebt die Gemeinschaft zur Pfarrexpositur.
Auch im Winter wird fleißig gearbeitet, die Keller werden ausgegraben und die Fertigteilhäuser wachsen in die Höhe.
Besonderen Ausblicke bieteen sich während der Bauarbeiten zum neuen Pfarrsaal, vom Dach des ehemaligen Gasthaus Rauscher, in der Hirschstettner Straße 93. Zu erkennen sind die die Ortsstraße, das Fernheizwerk in Neukagran, der Donauturm, die Wohnhausanlage Quadenstraße mit Tankstelle und DZH, den Pfarrhof mit Kirche und Pfarrjugend über mit den Osterratschen.
Aber auch zu ebener Erde kann man die Aussicht genießen: Blickt man von der Hirschstettner Straße nahe der Süßenbrunner Straße Richtung Westen übers Feld so erkennt man die Wohnhausanlage die Kräne einer Baustelle in Neu-Kagran, die Wohnhausanlage Siebenbürgerstraße dahinter den Donauturm und den Leopoldsberg sowie das Hochhaus an der Steigenteschgasse 15.
Blickt man von der Hirschstettner Straße nahe der Süßenbrunner Straße Richtung Westen über das Feld, so erkennt man die Kräne einer Baustelle in Neu-Kagran, die Wohnhausanlage Siebenbürgerstraße dahinter den Donauturm und den Leopoldsberg sowie das Hochhaus an der Steigenteschgasse 15.
Der beliebten Fußballwiese im Pfarrhof haben die Bauarbeiten stark zugesetzt, doch der Rohbau samt Dachkonstruktion sind fertig gestellt. Der Fortschritt bei der Sanierung der Torbauten, die zu Wohnzwecken und als Gruppenräume genutzt werden sollen, ist bereits deutlich erkennbar.
Zahlreiche Wohnhäuser wachsen auf dem ehemaligen Feld in die Höhe.
An allen Ecken des riesigen Areals wird gearbeitet, die unterschielichen Häuser entstehen und die ersten erreichen bereits die Dachgleiche.
Nach vierjähriger Bauzeit des Schulzentrums in der Polgarstraße erfolgt die teilweise Übersiedlung an den neuen Standort. Die Direktion und die Klassen der HAK (?) beziehen das neue Gebäude, die Klassen der Handelsschule (???) verbleiben im bisherigen Gebäude in der Stadlauer Straße 51.
Bürgermeister Mag. Leopold Gratz und Stadtrat Johann Hatzl eröffnen das neue Teilstück der U1 von Praterstern bis Zentrum Kagran beim Donauzentrum.
Im Zuge dieser Erweiterung wurde der öffentliche Verkehr im 21. und 22. Bezirk neu geordnet:
Die Autobuslinien 24B und 27A wurden aufgelassen. Nun verkehren die Autobuslinie 22A von Aspern über Hirschstetten zum Kagraner Platz, die Autobuslinie 23A von Hirschstetten-Heidjöchl bis zum Zentrum Kagran (U-Bahn) und die Linie 95B von der Erzherzog-Karl-Straße (S-Bahn) über Hirschstetten zur Stadtrandsiedlung (Spargelfeldstraße) und zurück.
Mit der Verlängerung der U-Bahn-Linie U1 bis Zentrum Kagran (später Kagran) verkehrt die Straßenbahn Linie 26 zwischen SMZ Ost (vormals Zschokkegasse) und Floridsdorf S-Bahn.
Der Herbst zieht ins Land und die Arbeiter trachten danach die neuen Häuser winterdicht zu machen. Einige Dächer sind schon fertig, an vielen wird noch gearbeitet.
Auch die Fernwärme Wien ist bemüht die Anschlüsse noch vor Wintereinbruch herzustellen, damit auch der Innenausbau zügig voran gehen kann.
Nach nur zweijähriger Bauzeit eröffnet Opel Wien das General Motors Motorenwerk auf dem ehemaligen Flugfeld Wien-Aspern und startet mit 1600 Mitarbeitern die Produktion.
Nach nur einem Jahr Bauzeit werden der neue Pfarrsaal und die sanierten Torbauten ihrer Bestimmung übergeben.
Der neue Saal soll ein kulturelles Zentrum von Hirschstetten und die sanierten Torbauten können von Jugendgruppen der Pfarre genutzt werden.