Die Stadtgärtner präsentieren bei der heurigen Adventausstellung Im Zauber der Weihnachtszeit
in den Glashäusern.
Zahlreiche Geschenkideen bietet der Traditionelle Weihnachtsmarkt
zwischen dem Nordeingang Oberfeldgasse und dem Marktplatz bei den Glashäusern.
Die musikalische Begleitung von Wienerlied bis Weihnachtslied hat auch heuer wieder der Kulturverein Donaustadt zusammengestellt. Das Unterhaltungsprogramm beginnt jeweils um 17 Uhr.
Anreise-TIPP ohne Stress und Stau:
Die Straßenbahn Linie 26 (U1 Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße) und Linie 25 (U1 Kagraner Platz, U2 Aspern Nord) hält direkt vor dem Eingang zu den Blumengärten in der Oberfeldgasse bei der Station Spargelfeldstraße! Die Bus-Linien 95A und 95B halten direkt vor dem Süd-Eingang in der Quadenstraße bei der Emichgasse und die S80 bzw. R81 hält bei der Station Hirschstetten und nach 5-10 Minuten Fußweg durch die Emichgasse gelangt man zum Südportal.
Achtung: Wegen Bauarbeiten zur Stadtstraße ist eine Zufahrt mit Fahrzeugen beim Südeingang (Quadenstraße) nicht möglich. Eingeschränkte Parkmöglichkeiten stehen am Parkplatz Spargelfeldstraße zur Verfügung. Die Zu- und Abfahrt ist ausschließlich via Oberfeldgasse möglich (siehe Zufahrtsplan).
Geöffnet: 12. November bis 20. Dezember 2026, Donnerstag bis Sonntag jeweils 10 bis 20 Uhr
Montag bis Mittwoch geschlossen!
Zusätzlich Montag, 7. Dezember und Dienstag, 8. Dezember
Die meisten Wiener Christkindlmärkte eröffnen am 13. November, der Markt am Franz-Jonas-Platz feiert den längsten Advent und startet am 6. November.
Der Praktische Arzt Dr. Kurt Weisser eröffnet seine neue Praxis in der Berresgasse 17/1C.
Der Eingang ist nun barrierefrei, links von der Apotheke, An der Neurisse zugänglich.
Ab März residiert die Homepage unter einer neuen Adresse und die Praxis wird geführt von Dr. Simon Amann und Dr. Alexander Frey, die seit längerem, auch schon in der alten Ordination tätig waren.
In der Kurve Pirquetgasse / Berresgasse kommen sich ein Müllsammelfahrzeug beim Ausleeren der Glascontainer und die Straßenbahngarnitur beim Abbiegen sehr nahe.
Eine Frostperiode in Wien und weiten Teilen Europas, haben viele Naturgewässer in Wien mit einer Eisdecke versehen. Auch der Hirschstettner See hat eine fast zugefrorene Oberfläche. Nur an der Nordseite, nahe der Babybucht, ist (noch) ein kleiner Entenpool für die Wasservögel vorhanden.
Die Stadt Wien und die Wiener Feuerwehr warnen davor die Eisdecke zu betreten. Die Kälteperiode war bisher noch zu kurz, auch kurze Sonneneinstrahlung kann das Eis antauen, aber vor allem warme Grundwasserströmungen sorgen für unterschiedlich dicke Eisflächen, sodass von der Oberfläche nicht abgeschätzt werden kann wie dick bzw. tragfähig die gesamte Eisfläche ist.
Es bestekt akute Einbruchgefahr!
Rettungsringe sind an vielen Stellen von Vandalen entfernt worden, einer ist sogar in der Eisschicht festgefroren.
Auf Grund von Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten entlang der Schnellbahnlinie S80 kann tagsüber der Verkehr nicht erfolgen.
Mehr als zwei Millionen Einwohner leben in Wien, trotzdem sind zahlreiche dörfliche Grätzl immer noch erhalten. Die Fotografin Renate Schwarzmüller möchte zu diesem Thema Eindrücke sammeln, wie sich Leben im Dorf anfühlt
. Aus den Daten der Onlinebefragung könnte auch ein passendes Lied entstehen.
Die Ausstellung Was das Leben so erzählt
zeigt bis zum 4. Oktober Werke von Ingeborg Neschwara und Georg Schweinhammer.
ÖFFUNGSZEITEN
Dienstag von 9 Uhr bis 12 Uhr
Freitag von 14 bis 16 Uhr
Geschlossen: An allen Schulferien (Sommer- Herbst - Weihnachten- Semester und Ostern), sowie an Feiertagen oder an Fenstertagen
Obwohl das Doppelhaus seit längerem schon fertig aussieht, verstellt immer noch ein Bauzaun die Einfahrt.
Am Lackenjöchel bei der Schukowitzstraße kann man seinen Blick über weite Felder: Stadlbreiten, Neurisse, Obere Ried, ... schweifen lassen. Hier am Stadtrand sind noch große landwirtschaftlich genutzte Flächen zu sehen.
Wie lange noch?
Die Stadtentwicklungsgebiete fressen rasant Ackerfächen auf, kleine Parks werden als Highlight mitten in versiegelten Schatten spendenden Wohnburgen beworben. Das Wiener Stadtgebiet wächst leider nicht. Also plant die Stadt voraus, markiert am Flächenwidmungsplan jene Bereiche rot, die noch nicht in den Bebauungsplan aufgenommen sind und versieht sie, bis zum Abschluss der Planung, mit einer Bausperre. Oft kommt es zu Neuwidmungen, so dass diese Flächen für Stadtentwicklung zur Verfügung stehen.
Viel Platz ist nicht mehr. Die Stadt versucht, laut STEP 2035, vermehrt bereits versiegelte Flächen für Stadtentwicklung und Wohnbau zu nutzen.
Eine Wirner Besonderheit bilden jene Grünoasen, die bereits als Landschaftschutzgebiet gewidmet sind und sich dadurch gegen Versiegelung wehren.
Ab Betriebsbeginn halten in der seit Jahren (quasi) fertiggestellten U2 Station (projektiert unter dem Namen An den alten Schanzen, später umbenannt in Oberes Hausfeld, nun beschriftet als) Lina-Loos-Platz.
Obwohl im Umfeld der U2 Richtung Seestadt tausende neue Wohnungen errichtet werden/wurden bleibt weiterhin der Fahrplan ausgedünnt und zahlreiche Züge verkehren nur bis zur Aspernstraße.
In der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse wird die Grüninsel nahe dem Fußgängerübergang aufgebrochen.
Entsteht hier ein größerer Grünbereich, zur Hebung der Sicherheit für die querenden Schüler:innen nach dem Motto der Stadtverantwortlichen: Mehr Platz, Sicherheit und Begrünung bzw. Raus aus dem Asphalt, um den Verkehr in den Wohngrätzeln zu reduzieren?
Oder wird die Grünfläche entfernt, um die Fläche zu versiegeln, um weitere Fahrspuren einzurichten und freie Fahrt für den Durchzugsverkehr zu ermöglichen?
Die Bauarbeiten für die neue Zentrale Notaufnahme (ZNA) der Klinik Donaustadt werden in Angriff genommen. Die zentrale Notaufnahme (ZNA) mit Notfallbereich, Unfallakutbereich und Unfallambulanz werden innerhalb der bestehenden Flächen komplett neu aufgebaut.
Geplante Fertigstellung: 2028
Kein Spatenstich ist notwendig, keine feierliche Presseeinladung der Bezirks- und Stadtverantwortlichen ist erfolgt, jedoch die Arbeiten in der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse gehen rasch voran. Die ehemalige Wiese ist bereits versiegelt. Die gelieferte Asphaltmenge ist eher knapp bemessen, doch das Loch ist zu.
Vielleicht ist dies ja nur ein (Wiener-)Provisorium, um die Baustelle während der Verlängerung des Radweges sicher zu gestalten.
Die Verbindung der Franz-Fellner-Gasse vom Kreisverkehr zwischen Dehner und ÖAMTC entlang der Kleingartensiedlung Feuerwehrweg / Am Ries durch die ehemalige Grünoase mit Sträuchern und Bäumen, zur Rothergasse bzw. zum Ostbahnweg ist hergestellt. Dadurch ergibt sich nicht nur ein direkter Anschluß von der Stadlauer Straße zur Stadtstraße, sondern ermöglicht den Durchzugsverkehr von der Hirschstettner Straße, von Kagran kommend, vor dem Knoten mit der A23/S2 zur Stadlauer Straße. Diese Verbindung wird eifrig genutzt, nicht nur bei Stau rund um die Tangenten-Auffahrt.