Besonderen Ausblicke bieteen sich während der Bauarbeiten zum neuen Pfarrsaal, vom Dach des ehemaligen Gasthaus Rauscher, in der Hirschstettner Straße 93. Zu erkennen sind die die Ortsstraße, das Fernheizwerk in Neukagran, der Donauturm, die Wohnhausanlage Quadenstraße mit Tankstelle und DZH, den Pfarrhof mit Kirche und Pfarrjugend über mit den Osterratschen.
Aber auch zu ebener Erde kann man die Aussicht genießen: Blickt man von der Hirschstettner Straße nahe der Süßenbrunner Straße Richtung Westen übers Feld so erkennt man die Wohnhausanlage die Kräne einer Baustelle in Neu-Kagran, die Wohnhausanlage Siebenbürgerstraße dahinter den Donauturm und den Leopoldsberg sowie das Hochhaus an der Steigenteschgasse 15.
Blickt man von der Hirschstettner Straße nahe der Süßenbrunner Straße Richtung Westen über das Feld, so erkennt man die Kräne einer Baustelle in Neu-Kagran, die Wohnhausanlage Siebenbürgerstraße dahinter den Donauturm und den Leopoldsberg sowie das Hochhaus an der Steigenteschgasse 15.
Der Herbst zieht ins Land und die Arbeiter trachten danach die neuen Häuser winterdicht zu machen. Einige Dächer sind schon fertig, an vielen wird noch gearbeitet.
Auch die Fernwärme Wien ist bemüht die Anschlüsse noch vor Wintereinbruch herzustellen, damit auch der Innenausbau zügig voran gehen kann.
Nach zwei Jahren Bauzeit wird die Brigittenauer Brücke eröffnet. Sie soll die anderen Donauquerungen entlasten und Teil eines Autobahnringes werden.

Trotz laufender Nachbesserung am Maschinenpark und am Produktionsablauf sind die Bauplatten nicht zu gebrauchen. Die Sortieranlagen funktionieren nicht richtig und erreichen nicht die gesetzlichen Vorschriften. Die Rinter AG (Recycling International) schlittert mit einem Defizit von 1 Milliarde Schilling in den Konkurs. Das Rinterzelt wird geschlossen.
Nach einer großzügigen Sanierung und Erweiterung des Gasthofs Lindenhof durch die Familie Kirner wird das Lokal unter dem neuen Namen Friedl's Bierhaus
in der Breitenleer Straße 256 wieder eröffnet.
Die alten doppelten Kastenfenster, die von vielen Siedlern seit der Errichtung der Reihenhausanlage gut gepflegt wurden, haben nach mehr als 60 Jahren ausgedient. Die Siedlungsgenossenschaft Kriegerheimstätten ersetzt diese durch neue 2 Scheiben Verbundholzfenster. Der Außenputz wird abgeschlagen und erneuert und mit einem weißen Silikatputz überzogen.
Die Siedler können gegen Aufpreis Wärmeschutzplatten aufbringen lassen. Dadurch ändert wird allerdings die einheitliche Fassadenfront durch verschieden dicke Verputzschichten und wird durch leicht abweichende Farbtöne unterbrochen.
Der letzte Tag des Postamts 1225 in der Marschlgasse 124a.
Durch eine einfache verglaste Holztüre betritt man den Schalterraum. Links an der Wand befinden sich zahlreiche Informationen an der Amtstafel. Hinter dieser Wand befinden sich (zwei ?) Telefonzellen. An der rechten Wand, zwischen den Fenstern ist ein Schreibpult angebracht, auf dem Formulare und Einzahlungsbelege bereit stehen.
Durch ein Holzpult wird der Kundenbereich vom Schalterraum getrennt. Der rechte Schalter beim Fenster, die Amtskasse, ist dem Amtsvorstand vorbehalten und wird durch eine zusätzliche niedrige Glaswand geschützt. Hier können Ein- und Auszahlungen getätigt, Rundfunkgeräte angemeldet und Briefmarken (Wertzeichen) in ganzen Bögen erstanden werden.
Am Postschalter, links daneben, werden alle weiteren Postgeschäfte erledigt: Briefe und Telegramme aufgegeben, Telefongespräche bezahlt, Marken gekauft, Pakete aufgegeben und abgeholt. Noch weiter links am Pult steht eine große Paketwaage, dahinter an der Wand ein fast mannshoher Geldschrank. Am linken Ende des Pultes ermöglicht eine kleine Türe den Zugang zum Schalterbereich.
Vom Schalterraum führt links eine Türe zu einem weiteren Raum, ein Lager mit Verladerampe für die Postsendungen.
Die Errichtung des neuen LÖWA Supermarktes dauert nur wenige Monate, so dass im Sommer 1985 das breite Angebot bereits genutzt werden kann.
Dieser Supermarkt stellt eine massive Bereicherung der Lebensmittelversogung, vor allem der Siedlung Kriegerheimstätten, dar.
Rasch wird der Kellerbereich ausgehoben und die Kellergeschoße aufgemauert.
Im Bereich des Bahnüberganges Hausfeldstraße - Hasibederstraße wird eine neue Station errichtet. Neben einem neuen Bahnsteig wird auch ein weiteres (Abstell-)Gleis errichtet, so dass eine wartende Schnellbahngarnitur nicht den übrigen Bahnverkehr blockiert.
Das Wiener U-Bahn-Netz wird um die neue Linie U6 zwischen Heiligenstadt und Philadelphiabrücke erweitert.
Der Verkehr auf der Hirschstettner Straße wird südlich der Brückenbaustelle für die Verlängerung der Süd-Ost-Tangente A23 vorbeigeleitet.