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Rund um 1980

Schottergrube - Badeteich

Lange Zeit ist der Fortbestand der Wasserfläche ungewiss. Der Plan die Grube mit Müll - wie damals üblich - zu vollfüllen wird verworfen und eine Gruppe von Wiener Stadtgärtnern unterstützt von burgenländischen Saisonarbeitskräften aus dem Seewinkel beginnen in Eigenregie die Uferböschungen zu gestalten. Im Bereich Ziegelhofstraße wird Humus aufgetragen und mit der Begrünung begonnen. Budgetmittel sind für diese Arbeiten nicht vorgesehen, das Material und die Sträucher konmmt aus den städtischen Baumschulen Albern, Eßling und Mauerbach.
Die Stiegen über den Erdwall werden mit 28er-Pflastersteinen ausgeführt.

Wann genau fand die Grünraumgestaltung statt?
Wer kann Fotos von damals zur Verfügung stellen?

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Im Jahre 1980

Neuen Pfarrsaal

Beginn der Arbeiten zur Errichtung des neuen Pfarrsaales und der Sanierung der Torbauten.

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23. März 1980

Filialkirche Maria - Hilfe der Christen geweiht

Nach nur einem Jahr Bauzeit wird die Filialkirche der Pfarre Stadlau an der Ecke Waldrebengasse - Erzherzog-Karl-Straße 176 von Erzbischof-Koadjutor Franz Jachym geweiht. Dieser Kirchenneubau ersetzt eine umgestaltete Militärbaracke, die am 19. Juli 1959 als Notkirche geweiht wurde.

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27. April 1980

Badeschluss am Genochplatz

Letzter Badetag im Wannen- und Brausebad am Genochplatz. Die Schließung erfolgt aus technischen Gründen.

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5. Mai 1980

GM errichtet Motorenwerk - Spatenstich

Die Bauarbeiten für das GM Motorenwerk in Wien Aspern können beginnen. Über 1000 Mitarbeiter sollen im zukünftigen Werk Beschäftigung finden.

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30. August 1980

U2 - Inbetriebnahme

Nach dem Umbau und der Verlängerung der Strecke der ehemaligen USTRABA (Unterpflasterstraßenbahn zwischen Mariahilfer Straße und Friedrich-Schmidt-Platz, eröffnet am 8. Oktober 1966) geht die neue U-Bahn-Linie zwischen Karlsplatz und Schottenring in Betrieb.

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1981

Neues aus Altem im Zelt

Die Rinter AG (Recycling International) nimmt ihre Abfallverwertungsanlage in Betrieb. Ziel ist es aus Reststoffen verschiedenster Art Bauplatten ähnlich den Gipsfaserplatten zu erzeugen.

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Herbst 1981

Baubeginn Wohnhausanlage Heidjöchl

Am 31. August 1981 wird mit den Bauarbeiten für eine neue Wohnhausanlage, Hirschstetten-Heidjöchl, begonnen. Dieser Wohnkomplex entseht auf dem Areal zwischen Heidjöchl - Hausfeldstraße - Guido Lammer-Gasse.
Diese Wohnhausanlage umfasst 73 Stiegen mit 630 Wohnungen, 5 Geschäftslokale, 3 Magazine, 5 Gemeinschaftsräume, 8 Saunas, 2 Kindertagesheime, 14 Hobbyräume, 1 Postamt und 6 Garagen.
Noch ist der Blick über das Feld zu den Kleingärten am Bahnfeldweg und zur Wohnhausanlage Ziegelhofstraße möglich.

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27. September 1981

Distributionszentrum Hirschstetten eröffnet

In den Jahren 1979-1982 wird auf einem Gebiet von ca. 260.000qm zwischen Asperner Straße und Guido Lammer-Gasse/Ostbahn das Distributionszentrum Hirschstetten (DZH) des Konsum Osterreichs errichtet und am 27. September 1981 feierlich eröffnet.

Nach der Konsumpleite nutzen verschiedene Firmen die Lagerhallen. Unter anderen richtet die Firma Milchfrisch ihr Auslieferungslager in Hirschstetten ein. Als Folge der Umstellung kommt es tagelang zur Milchknappheit in Wien (15. April 1996).

Betreiber ist die DZH Logistikpark-LagerbetriebsgesmbH. (eine Tochtergesellschaft des Konsum Österreich)

Mieter von Lagerflächen: Schier, Otten & Co, Baumax, Kika, DHL, LKW-Hofbauer (Stand März 2007)

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Oktober 1981

Grundsteinlegung für Neuen Pfarrsaal

Am 24. Oktober 1981 findet die Grundsteinlegung für den neuen Pfarrsaal der Pfarre Hirschstetten statt.
Die Planung und Bauleitung des neuen Pfarrheimes übernehmen DI Gerhard Piringer und Ing. Kurt Höfling. Im Zuge des Neubaues werden auch das barocke Einfahrtstor und die Torbauten saniert.

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Etwa 1982

Anfanggasse - Hirschstettner Wäldchen Renaturierung

Der Abenteuerspielplatz hinter der Gartenmauer des ehemaligen Schlosses an der Spargelfeldstraße bestehend aus alten Bäumen, vermutlich Restbestände der Baumschule Pirquet, viel Buschwerk, alte Bunkeranlagen (zur Luftraumüberwachung nahe dem Flugplatz Aspern) und viel Sperrmüll wird geräumt. Der Müll wird entsorgt, die Büsche gerodet, die Kriegsrelikte zugeschüttet und die Zugänge unter Erdhügel versteckt. Morsche Bäume werden entfernt und einige Neupflanzungen vorgenommen. Zwischen den verbliebenen Bäumen und einem Teil des Feldes zur Spargelfeldstraße wird Rasen gesät. Der breite Feldweg (Anfanggasse), die ehemalige Zufahrt zum Schlossparktor, zwischen Süßenbrunner Straße und Spargelfeldstraße bleibt bestehen.
Wann genau fand diese Rodung statt?
Wer kann Fotos des alten Wäldchens zur Verfügung stellen?
Wann genau erfolgte die Umwidmung der Fläche zu einem Park?

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12. März 1982

Wohnhausanlage Heidjöchl - Rohbau

Auch im Winter wird fleißig gearbeitet, die Keller werden ausgegraben und die Fertigteilhäuser wachsen in die Höhe.

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9. April 1982

Neuen Pfarrsaal - Ausblicke

Besonderen Ausblicke bieteen sich während der Bauarbeiten zum neuen Pfarrsaal, vom Dach des ehemaligen Gasthaus Rauscher, in der Hirschstettner Straße 93. Zu erkennen sind die die Ortsstraße, das Fernheizwerk in Neukagran, der Donauturm, die Wohnhausanlage Quadenstraße mit Tankstelle und DZH, den Pfarrhof mit Kirche und Pfarrjugend über mit den Osterratschen.
Aber auch zu ebener Erde kann man die Aussicht genießen: Blickt man von der Hirschstettner Straße nahe der Süßenbrunner Straße Richtung Westen übers Feld so erkennt man die Wohnhausanlage die Kräne einer Baustelle in Neu-Kagran, die Wohnhausanlage Siebenbürgerstraße dahinter den Donauturm und den Leopoldsberg sowie das Hochhaus an der Steigenteschgasse 15.

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9. April 1982

Hirschstettner Straße - Blick über's Feld

Blickt man von der Hirschstettner Straße nahe der Süßenbrunner Straße Richtung Westen über das Feld, so erkennt man die Kräne einer Baustelle in Neu-Kagran, die Wohnhausanlage Siebenbürgerstraße dahinter den Donauturm und den Leopoldsberg sowie das Hochhaus an der Steigenteschgasse 15.

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9. April 1982

Neuen Pfarrsaal - Baufortschritt

Der beliebten Fußballwiese im Pfarrhof haben die Bauarbeiten stark zugesetzt, doch der Rohbau samt Dachkonstruktion sind fertig gestellt. Der Fortschritt bei der Sanierung der Torbauten, die zu Wohnzwecken und als Gruppenräume genutzt werden sollen, ist bereits deutlich erkennbar.