Neben dem PENNY-Lebensmittelmarkt (Gelände der ehemaligen Mobil-Tankstelle) betreibt Familie Peleska einen Handel mit Brennstoffen, Heizöl und Dieseltreibstoffen.
Geboten werden preiswerte und prompte Zustellung im Kleintankwagen bzw. im modernen Tanklastzug bei Bedarf von Großmengen.
Die neue Freifläche bei der Albert Schultz Eishalle bietet viel Platz für sportliche Betätigung in freier Natur.
Im Wasserpark in Wien Floridsdorf wird ein toter Schwan gefunden. Der erste Schnelltest bestätigt den Verdacht, dass der Schwan an dem gefährlichen Vogelgrippevirus H5N1 verendet sein könnte.
Auf Grund dieser Untersuchungen wird Floridsdorf und Donaustadt zur Schutzzone erklärt. Damit verbunden ist die Stallpflicht für alle Vögel und der Zugang zu den meisten Gewässern wird gesperrt.
Auch der Hirschstettner Badeteich ist von dieser Sperre betroffen.

In ganz Österreich wird eine allgemeine Stallpflicht für Geflügel verordnet. Diese bleibt vorerst bis 30. April 2006 aufrecht.
In die Blumengärten Hirschstetten laden die Gärtner der MA 42 am Wochenende 25./26. Februar, um unter fachkundiger Führung die ersten blühenden Frühlingsboten und die Aufzucht der Sommerblumen zu präsentieren.

Das EU-Referenzlabors im britischen Weybridge bestätigte den Verdacht nicht. Der tote Schwan ist nicht mit dem auch für Menschen gefährlichen Virus H5N1 infiziert, sondern mit H5. Trotzdem bleiben die Vorsichtsmaßnahmen aufrecht.

Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Mödling bestätigt den Verdacht auf den Virus vom Typ H5N1. Die Proben werden wieder in das EU-Referenzlabor im britischen Weybridge weitergeleitet.
Die Straßenverbreiterung und Aufschüttungen gehen in die Endphase und die ersten Belagsarbeiten beginnen nahe der Hirschstettnerstraße.
Im Zuge der Sanierung der Stadlauer Straße wird auch die Fahrbahn im Kreuzungsbereich Hirschstettner Straße zum Teil erneuert. Der Schwerverkehr hat tiefe Spuren im Asphalt hinterlassen, der nun durch Betonfelder ersetzt werden.
Auch die Häuser im Ortskern Hirschstetten, dicht an der Straße gebaut, leiden unter der Verkehrsbelastung. Vor allem setzt ihnen die aufgewirbelte Feuchtigkeit zu. Das Spritzwasser von der Straße, vermischt mit dem Salz im Winter, lässt Farbe verblassen und Verputz abfallen.
Am Wallnerhof
(Hirschstettner Straße 76) ist man bemüht die alte Bausubstanz, teilweise enthält das Mauerwerk noch große Sandsteinbrocken, zu sanieren. Der lose Verputz ist entfernt, große Löcher sind bereits mit Mörtel verschlossen.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, Hirschstettner Straße 75, schützt man schon seit Jahren das Mauerwerk durch eine wasserdichte Plattenfassade.
Obwohl die ersten Fahrzeuge schon die Unterführung in der Stadlauer Straße passieren können, sind die Arbeiten im Aupark noch im Gange.
Mit der Verlängerung der Linie U1 bis an den Stadtrand von Wien wurde auch ein neues Verkehrskonzept für Transdanubien entwickelt.
Entlang der neuen Strecke fand ein umfangreiches Rahmenprogramm mit zahlreichen Künstlern statt.
Die Sanierungsarbeiten zwischen Erzherzog Karl Straße und der neuen Ostbahn-Unterführung im August gehen wentlich rascher von statten, als auf der anderen Seite der Ostbahn. Nun kann die feierliche Eröffnung bei der Schnellbahnunterführung stattfinden. Auch die Brücke im Aupark wird rechtzeitig fertig.
Bürgermeister Michael Häupl und Stadtrat Sepp Rieder stellten mit dem Spatenstich zur U2 Verlängerung am 28. September 2006 die Weichen für ein neues Verkehrskonzept in der Donaustadt.
Dieser Abschnitt von ca. 5 Kilometern soll bis Ende 2010 fertig gestellt sein und etwas 500 Millionen Euro kosten.
Es entstehen sechs neue Stationen: Donaumarina, Donaustadtbrücke, Stadlau, Donauspital, Hardeggasse und Aspernstraße. Bei der Station Stadlau wird eine Verknüpfung mit der Schnellbahn hergestellt.
Die Station Aspernstraße bildet vorerst das Ende der U-Bahn-Linie, wobei über die Verlängerung bis zum Flugfeld bereits verschiedene Pläne geprüft werden.
Der Busverkehr (83A, 84A) über die Donaustadtbrücke wird eingestellt, die Umbauarbeiten zur U-Bahn-Brücke beginnen.
Vizebürgermeisterin Laska überreicht das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien Direktor i. R. Helmut Horak.
Heimatforscher und Museumsmitbegründer
Helmut Horak wird 1932 in Wien geboren, tritt 1953 seinen Dienst als Volksschullehrer an und geht schließlich nach 37 Jahre Lehrtätigkeit als Volksschuldirektor in den Ruhestand. Schon während seiner Berufszeit beschäftigt er sich intensiv mit der Entwicklung seines Bezirkes Donaustadt und etabliert sich als profunder Kenner der Bezirksheimatkunde. So leistet Helmut Horak einen maßgeblichen Anteil an der Gründung des Bezirksmuseums Donaustadt. Im Februar 2001 wird er schließlich in den Vorstand des 'Vereines Wiener Schulmuseum' gewählt. Der Verein versucht Vergangenheit und Gegenwart von Schule, Kindheit und Jugend zu erforschen, zu dokumentieren und darzustellen. In seinen Räumlichkeiten in der Breitenleer Straße 263 zeigt das Schulmuseum eine Dauerausstellung zur Wiener Schulgeschichte und regelmäßige Sonderausstellungen.